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Autor: Andreas Seeger | 10.09.2009 - 21:08 | (22)

Moto is back: Motorola zeigt Android-Smartphone Dext mit der neuen Oberfläche Blur

Der angeschlagene Handy-Hersteller Motorola meldet sich mit einem Android-Handy und einer neuen Benutzeroberfläche zurück. Das Dext genannte Modell markiert den Start für eine ganze Serie von Android-Handys, die der US-amerikanische Hersteller ab 2009 auf den Markt bringen will.

Moto is back: Motorola zeigt Android-Smartphone Dext mit der neuen Oberfläche Blur

Motorola hat heute das Dext vorgestellt, ein Android-Smartphone mit einer seitlich ausziehbaren Volltastatur und einem HVGA-Touchscreen (320x480 Pixel). Es soll im vierten Quartal 2009 in den USA, Großbritannien, Frankreich und Spanien auf den Markt kommen. Ob das Gerät auch in Deutschland verkauft wird, ist noch nicht bekannt.

Motorola Click Dext News

Motorola Dext: Dickes Android-Handy mit neuer Blur-Oberfläche | Foto: Motorola
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Mit seinem wertigen Metallrahmen und dem eleganten Gehäuse knüpt das Dext an alte Stärken von Motorola an. Doch die Gehäusemaße können nicht überzeugen: das Gerät erinnert mit einer Tiefe von 16 Millimetern und 163 Gramm Gewicht an einen Ziegelstein. Immerhin nutzt Motorola den Platz, um einen kräftigen Akku einzubauen. Mit seiner Kapazität von 1420 mAh kann er das Dext mehrere Tage versorgen. Die technische Ausstattung ist vollständig. Über HSDPA (7,2 MBit/s), WLAN oder Bluetooth verbindet sich das Gerät mit der Umwelt. Eine 3,5-Millimeter-Buchse ermöglicht den Anschluss beliebiger Kopfhörer. A-GPS und elektronischer Kompass helfen bei der Orientierung. Fotos macht man mit der 5-Megapixel-Kamera, die von einem Autofokus unterstützt wird. Leider fehlt ein Blitzlicht.

Das Gerät wird mit der Android-Version Cupcake (1.5) ausgeliefert. Zusammen mit dem Dext feiert die Motorola-Oberfläche Blur ihre Premiere. Es handelt sich um ein völlig neu entwickeltes Interface, das der Hersteller über die native Android-Oberfläche legt. Der Grundgedanke ist die Zusammenführung von Informationen aus verschieden Quellen wie Facebook, MySpace, Twitter oder Gmail. Alle Daten werden in Blur vernetzt und für den Nutzer übersichtlich in Form von Widgets auf dem Homescreen aufbereitet. Das Funktionsprinzip ähnelt Synergy beim WebOS von Palm oder der Android-Oberfläche Sense von HTC.

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Kommentare
  1. 12.09.09 03:30 Anonymous (Gast)

    Das Ding kostet in den USA bei T-Mobile nur 400 USD + Steuern ohne Vertrag.
    Recht guenstig.

  2. 11.09.09 16:55 Das-Korn (Handy Profi)

    Das sieht mir aber sehr nach der Oberfläche vom N97 von Nokia aus... wenn da mal
    nicht ein bisschen abgekupfert wurde!

  3. 11.09.09 16:19 dexter (Gast)

    Motorola war schon immer eine der besten Handyhersteller.

    Die haben nicht den
    Markt mit X- Geräten überschwemmt sondern waren immer recht geizig mit
    Neuerscheinungen.

    Wenn aber mal ein Handy rauskam dann hatte das meist Hand
    und Fuss. Auch wurden die Menüs von Zeit zu Zeit immer besser.

    Ich hatte
    schon mehrere Motorola Geräte und war immer zufrieden. Der Empfang und die
    Akustik waren meist perfekt. Wo andere Handy gerauscht und gezickt haben, hatte
    ich mit meinem Moto nie Probleme.

    Ich hoffe sie finden zu alter Größe zurück.


    Es wäre Schade wenn es nur den Einheitsbrei aus LG, Samsung und Nokia gäbe.

  4. 11.09.09 15:52 Anonymous (Gast)

    super motorola, weiter so *thumbs up*

  5. 11.09.09 14:42 Anonymous (Gast)

    nein doch net ich hasse motorola handys ich selbst hatte keine ist nur ne lüge

    Iphone ruLes

  6. 11.09.09 14:12 the_black_dragon (Advanced Handy Master)

    naja du musst die dicke im verhältnis zu länge und breite sehen......
    wenn die
    geräte länger und breiter sind wirken sie ainfach flacher........ der
    hässlichste backstein den ich bisher gesehen hab war das Touch Pro 1 xD

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