HTC hat das Tattoo Studio eröffnet. Dort können Interessierte die Hülle des Einsteiger-Androiden HTC Tattoo mit verschiedenen Farben und Designs personalisieren. Sogar eigene Entwürfe sind möglich. Die individuellen Cover kosten zwischen 12 und 15 Euro.
Der Name des Android-Smartphons Tattoo kommt nicht von ungefähr. Denn bei diesem Handy lässt sich nicht nur die Sense-Software nach eigenen Wünschen gestalten, sondern auch das Handy-Gehäuse. Zu diesem Zweck hat HTC die Website tattoomyhtc.com gestartet. Dort werden Wechselcover für das HTC Tattoo in verschiedenen Designs und Farben angeboten. Aber das ist noch nicht alles: kreative Köpfe können sich im Tattoo-Studio richtig austoben und eigene Designs entwerfen.
Vorgefertigte Gehäuseschalen kosten 11,99 Euro, für ein selbst angefertigtes Muster zahlt der Kunde 14,99 Euro. Auf das erste Cover gibt HTC 20 Prozent Rabatt. Es handelt sich bei den Hüllen nicht um Plastikaufkleber, sondern echte Gehäuseteile. Zum Preis für die Cover kommen noch Versandgebühren in Höhe von 3,90 Euro je Bestellung. Außerdem kann man sein Design in einer Galerie veröffentlichen.
Mit dem Tattoo hat HTC ein ideales Gerät für den Einstieg in die Welt von Android entworfen. Es wird ab Oktober in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 339 Euro / 499 Schweizer Franken. In Deutschland wird das Tattoo bei der E-Plus-Gruppe, o2 und Vodafone sowie im Fachhandel verkauft.
Das HTC Tattoo ist nach dem Hero das zweite Android-Smartphone mit der intuitiven Benutzeroberfläche Sense. Sie führt alle Kommunikationskanäle und Anwendungen wie Anrufe, Emails, SMS, Fotos und Status-Updates in sozialen Netzwerken unter einer Ansicht zuammen. Darüber hinaus lässt sie sich stark personalisieren. Weitere Ausstattungshiglights sind WLAN, HSDPA, GPS und ein 3,5-Millimeter-Anschluss für Kopfhörer.Die Autofokus-Kamera hat eine Auflösung von 3,2 Megapixel und der interne Speicher ist mit microSD-Karten erweiterbar. Ein 1100 mAh starker Akku versorgt den Android-Einsteiger mit ausreichend Energie.
Das Display ist 2,8 Zoll groß, hat aber nur die bescheidene Auflösung von 240x320 Pixel. HTC hat sich für einen resistiven Touchscreen entschieden, weil diese Technologie auf Eingaben mit dem Stylus reagiert. Die Eingabehilfe ist nach Meinung von HTC nötig, weil die Symbole auf diesem Display zu klein sind, um mit dem Finger bedient werden zu können.
... ein G1, mit einem deutlich langsameren Prozessor, weniger RAM, einem ROM, das spätestens für das nächste Android-Update zu klein sein dürfte, sowie einem Bildschirm, bei dem das Keyboard (mit wackligem Gelenk) eine absolute Notwendigkeit ist, da man mit Fingerspitzen o.ä. auf einem kapazitiven Bildschirm eh nichts ausrichten kann.
50% schwerer als das Tattoo ist es bei etwa gleicher Länge und Breite dank Tastatur auch noch, hässlicher ohnehin.
also ich finde das es eine super Idee von HTC ist. Da könnte wirklich was draus werden ;)
wie deine unterhose, die zeigt auch nur schwarz. du ferkel!
@ MAUS645335kryptischeZahle
ich habe das G1 und es nervt nach ner zeit zu viele ruckler zu viele bug zu träge...
wenn man aufn homescreen wechseln will dann zeigt der nur da hintergrundbild(vll uach nur schwarz)
...
das am logo schaut hässlich aus auf dem bild :(
schrott