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Autor: Stefan Schomberg | 19.10.2009 - 12:00 | (7)

Studie: Mobilfunkbranche in Europa erholt sich wieder

Die weltweite Wirtschaftskrise ist auch an der Mobilfunkbranche in Europa nicht spurlos vorbei gegangen. Doch sie hat auch positive Nebeneffekte. Um konkurrenzfähig zu bleiben mussten sich die Hersteller neue Konzepte überlegen, die auch dem Nutzer zugute kommen. Eine Studie belegt jetzt, dass die Konzepte aufgegangen sind: es geht langsma bergauf für die Branche.

Studie: Mobilfunkbranche in Europa erholt sich wieder

Das Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan hat eine Studie veröffentlicht, die eine langsame Erholung des europäischen Mobilfunktmarktes belegt. Die weltweite Wirtschaftskrise hat die Hersteller zum Umdenken gezwungen und das macht sich jetzt bezahlt. Die Schlagworte lauten dabei Kollaboration und Innovation.

"Vor der Rezession befand sich der Mobilfunkmarkt in Europa an einem kritischen Punkt: Die Branche brauchte eine Neudefinition und frische Umsatzquellen", erläutert Saverio Romeo, Branchenanalyst bei Frost & Sullivan. "Unserer Ansicht nach ist hier die Kollaboration mit strategischen Partnern ganz entscheidend – und zwar in jeglicher Hinsicht." Als Beispiel für erfolgreiche Innovation nennt Frost & Sullivan die Kombination aus Apple iPhone und App Store, deren Modell anderen Herstellern weltweit als Vorbild diene. Außerdem verzeichnen standortbezogene Mehrwertdienste starken Mitgliederzuwachs.

Vorbild iPhone: Neues Modell für die Verbreitung von mobilen Inhalten | Foto: Apple

Zusätzlichen Aufwind erhält die Branche auch durch Regierungsinitativen und -vorschriften. Getrieben von der Erkenntnis, dass der Mobilfunkmarkt einen wesentlichen Beitrag zur europäischen Wirtschaft leistet, will die EU die Segmete „Wireless" und „Wireless Broadband" im Rahmen des „European Economic Recovery Plan" mit einer Milliarde Euro unterstützen. Zudem sollen 18 Millionen Euro in LTE-Versuche fließen und mobile TV, Multimedia-Inhalte sowie mobile Healthcare gefördert werden.

"Alles in allem ist festzustellen, dass sich die europäische Mobilfunkindustrie langsam, aber sicher von der Wirtschaftskrise erholt. Wichtige Grundsteine für erfolgversprechende Entwicklungen sind gelegt. Jetzt ist die Branche gefordert, ihre Fühler in unterschiedlichste Richtungen auszustrecken, denn die Zukunft der Anwendungen liegt weit jenseits der Grenzen der reinen Kommunikation", so Romeo.

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Kommentare
  1. 19.10.09 16:01 Anonymous (Gast)

    iphone sei dank

  2. 19.10.09 14:13 iPhonetiker (Youngster)

    Das wäre schön, aber irgendwie löscht AM ja gar nix mehr...

  3. 19.10.09 13:39 Anonymous (Gast)
    handcreme

    niveau dass es dich gibt!

  4. 19.10.09 12:55 iphone_sonst_garnix (Member)
    So wird es immer solche Deppen geben

    Besonders lustig finde ich den vorletzten Anonymous: Er kann sich noch über Witze freuen, die mehr als 30 Jahre alt sind. Wahrscheinlich ist das Wortspiel sogar noch viel älter, nur er ist eben noch sehr jung. Es ist schon elend, dass jede Generation durch dieselben Entwicklungsstufen durch muss. So wird es immer solche Deppen geben.

  5. 19.10.09 12:49 Anonymous (Gast)
    iPhone als Vorbild

    Als Beispiel für erfolgreiche Innovation nennt Frost & Sullivan die Kombination aus Apple iPhone und App Store, deren Modell anderen Herstellern weltweit als Vorbild diene.

    solche news beweisen mal wieder wie hammer das iphone ist. das kann auch kein apple-hasser abstreiten.

  6. 19.10.09 12:25 the_black_dragon (Advanced Handy Master)

    Omg....
    Nc.....
    -.-

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