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Autor: Rene Melzer | 02.11.2009 - 15:40 | (8)

Meridiist Lamborghini: Supersportwagen-Edition des Edel-Handys von TAG Heuer

Edelhandy-Hersteller schmücken sich besonders gerne mit den Luxus-Logos von Sportwagen. Nokias Edelschmiede Vertu hat Ferrari als Partner, die schweizer Uhrenwerkstatt TAG Heuer setzt auf die italienische Konkurrenz Lamborghini. Die Sonderedition Meridiist Lamborghini ist auf 1963 Geräte limitiert und an dem schwarzen Titankarbid-Gehäuse sowie dem großen Logo auf der Rückseite deutlich erkennbar.

Meridiist Lamborghini: Supersportwagen-Edition des Edel-Handys von TAG Heuer

Der schweizer Uhrenhersteller TAG Heuer hat eine limitierte Edition seiner Mobiltelefonreihe Meridiist aufgelegt. Die Sonderedition ist von einem der erfolgreichsten Modelle des italienischen Luxusauto-Herstellers Lamborghini inspiriert, dem Murciélago LP 640. Das Meridiist Lamborghini ist auf 1963 Stück limitiert. Die Zahl ist eine Hommage an das Gründungsjahr der Kfz-Edelmarke.

Das TAG-Heuer-Handy ist wie die anderen Modelle aus Edelstahl, das mit Titankarbid beschichtet ist. Der Überzug erhöht die Festigkeit des Metalls noch einmal deutlich. Das 1,9 Zoll große LCD-Display mit QVGA-Auflösung ist mit einer Scheibe aus 60,5-karätigem Saphirglas geschützt, ebenso das kleine OLED-Display auf der Kopfseite, das permanent die Uhrzeit anzeigt. Weitere Highlights des Handys sind die 2-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und 2 Gigabyte interner Speicher.

Tag Heuer Meridiist Lamborghini Edition | Foto: Tag Heuer

Auf schnelle Datenverbindungen via HSDPA oder WLAN muss der Nutzer verzichten, das Handy unterstützt gerade einmal GPRS und Bluetooth. Immerhin wirkt sich die spartanische Ausstattung positiv auf die Akkulaufzeit aus. Der Hersteller gibt die Gesprächszeit mit sieben Stunden an, die Standbyzeit soll 28 Tage betragen – trotz eines nur 950 mAh starken Akkus. Die Exklusivität hat ihren Preis: während das normale Meridiist in der Grundausstattung nur zwischen 3400 und 3900 Euro kostet, muss der Kunde für die Lamborghini-Edition etwa 6200 Euro einplanen.

Quelle: Tag Heuer
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Kommentare
  1. 03.11.09 00:36 Brissmaster (Gast)

    Nix geht über Flat6 Sound, da kommt Ferrari nicht mit.

  2. 02.11.09 17:23 WG WC (Gast)

    Schei* auf garagen und bremshügel.
    Nichts geht über ne 12 Zylinder ferrari maschine, die man bis 10000 hochjagen kann, da kann porsche mit ihren 6 nur hinterher gurken. Das hört man auch, ferrarisound ist derbst brutaler.

  3. 02.11.09 16:43 Karl Nagel (Gast)

    Porsche ist viel härter als alle beiden, mit nem 911er Turbo kann man wenigstens noch ins Parkhaus fahren oder über diese miesen Bremshügel ohne sich die Spoiler abzureissen.

  4. 02.11.09 16:32 Anonymous (Gast)

    Ferrari ist viel geiler als lambo

  5. 02.11.09 16:23 Boris, der Russe (Gast)

    Das mobile Internet benutzt die Assistentin um mit der Firma in Kontakt zu bleiben. Die trägt auch den Blackberry hinterher.

    1963 Stück, weil Lambo 1963 gegründet wurde.

  6. 02.11.09 16:20 Anonymous (Gast)
    Wer lesen kann.....

    1963 ist das Gründungsjahr von Lamborghini. Steht übringen auch im Text!

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