Einer der größten japanischen Netzbetreiber hat jetzt seine Handykollektion für das Weihnachtsgeschäft vorgestellt. Das Angebot von Softbank umfasst 17 Geräte, die mit technischen Superlativen beeindrucken. Absolute Spitze ist das Sharp AQUOS 941SH mit einem 4-Zoll-Display mit einer extrem scharfen Auflösung von 1024x480 Pixel.
Der japanische Netzbetreiber Softbank hat jetzt seine Handys für das Weihnachtsgeschäft und das Frühjahr 2010 vorgestellt. Die 17 Geräte beeindrucken mit einer Highend-Technik, die in Europa noch gar nicht auf dem Markt verfügbar ist. Die Weihnachtskollektion zeigt, dass die Japaner den Europäern bei Handys bestimmt zwei Jahre voraus sind.
Absolutes Highlight ist das Sharp AQUOS 941SH. Der Slider verfügt über ein 4 Zoll großes Display mit der unglaublichen Auflösung von 480x1024 Pixel. WLAN und eine 8-Megapixel-Kamera mit CCD-Sensor runden die Ausstattung ab. Das Klapphandy 940SH beeindruckt dagegen mit einer 12-Megapixel-Kamera und einem kräftigen Xenon-Blitz. Das Display des Folders lässt sich um die eigene Achse drehen. Nicht alle 17 Handys sind so herausragend ausgestattet, aber bei vielen ist der Bildschirm über 3 Zoll groß und hat dabei mindestens VGA-Auflösung. Eine 8-Megapixel-Kamera ist in Japan fast schon Standard.
Einige Angaben zu den neuen Handys sind allerdings rätselhaft. Das 940SH hat angeblich einen Anschluss für Blu-Ray-Recorder, während man das Panasonic 941P als Touchpad für Notebooks nutzen kann. Auf dem Handy soll außerdem das Spiel Final Fantasy IV vorinstalliert sein. Ausprobieren kann man es nicht, der japanische FOMA-Standard ist leider nicht mit den europäischen GSM-Netzen kompatibel. Die neuen Softbank-Handys sind hierzulande also fast völlig nutzlos.
omg. ich hoffe meine freundin sieht nie das Hello Kitty handy da :D (das find sogar ich mal gutaussehen :D)
Die nr.11 bei den Bildern sieht interessant aus !
technik hin oder her...das design ist in jedem fall "gewöhnungsbedürftig"....aber das ist ja bekanntlich geschmackssache ; )
wie dem auch sei...ich habe lieber noch die möglichkeit nach oben anstatt mich hier nur mit einem nicht für das zeitalter und dem land entsprechendem schrott abzugeben
@the_black_dragon
Wobei diese Datennetze ihren Preis haben. Es ist nicht selten das japanische Jugendliche mehrere hundert Euro für die Mobilfunkrechnung ausgeben.
Prepaid Discounter mit 8 Cent in jedes Netz gibt es nicht. Japaner zahlen niedrige Grundgebühren und nutzen dann so richtig sämtliche Dienste der Mobilfunkprovider.
Da rentiert es sich dann auch diese Turbonetze vorzuhalten. Japaner kaufen Songs nicht bei Itunes sondern meist über das Handy.
Mit den Geiz-ist-Geil Kunden wie in Deutschland würden die in Japan wohl kaum diese Netze aufbauen können.
wären die hässlichen tastaturen nicht ... xD