Keine Blackberrys mehr: In Zukunft werden die beruflich genutzten Mobiltelefone für die Bundesregierung von T-Systems geliefert. Die Telekom-Tochter versorgt rund 350 Regierungsorganisationen mit tausenden hochsicheren Smartphones. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird auch eines dieser Sicherheitshandys bekommen.
Ein fetter Großauftrag für die Telekom und eine schlechte Nachricht für Research In Motion (RIM): Das Tochterunternehmen T-Systems hat mit der Bundesregierung einen Rahmenvertrag zur Lieferung mehrerer tausend Sicherheitshandys abgeschlossen. Mit ihnen sollen rund 350 Organisationen des Bundes ausgestattet werden. Den Anfang machen 13 Bundesministerien, sagte Reinhard Clemens, Chef der Telekom-Sparte, zur Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Auch Kanzlerin Angela Merkel soll eines dieser hochsicheren Telefone erhalten.
Die Sicherheitshandys enthalten spezielle Software, die unter anderem den E-Mail-Verkehr verschlüsselt. Der Datenverkehr läuft über Server in Deutschland, so würden vertrauliche Daten besser geschützt. Die unter Politikern und Geschäftsleuten wegen ihrer einfachen und zuverlässigen E-Mail-Funktion geliebten Blackberrys von RIM werden vermutlich ersetzt. Da dessen Server im Ausland stehen, ist die Angst groß, dass vertrauliche Regierungsinformationen dort abgefangen und entschlüsselt werden.
Der Blackberry-Hersteller Research In Motion hat uns darüber informiert, dass das Unternehmen bisher keine Geräte an deutsche Bundesministerien verkauft hat. Daher können auch gar keine Geräte ersetzt werden. Minister und Ministeriumsangestellte dürfen ihre privaten Blackberrys weiterhin nutzen.
@TecMan: Dass dem nicht so ist, wurde ja nun im letzten Jahr schon oft genug berichtet. Und selbst wenn die englischen Behörden Zugriff auf die Daten hätten: Die freuen sich sicher riesig, wenn ihre Großrechner nach über 20 Millionen Jahren (bei heutigem Stand der Technik) endlich eine 256bit-AES-verschlüsselte Mail der Kanzlerin dechiffriert hätten, in der sie ihrem Mann mitteilt, dass sie es nicht zum Abendessen schaffen wird. ;)
Der zweite Punkt ist wohl das Hauptargument, natürlich werden lieber Ressourcen des eigenen Landes genutzt.
Andersrum wäre es mit Sicherheit genauso: Selbst wenn diese Technik noch sicherer ist als der BES, die Kanadier würden einen Teufel tun die deutsche Lösung zur Kommunikation ihrer Behörden einzusetzen.
Ist bisher noch keinem die häßliche Krawatte von Arni aufgefallen?? xD
klar, dass RIM es nicht wird. Der Server über den sämtliche Kommunikation erfolgt steht in London und steht dem CIA und FBI offen seit den 'Anti-Terrorgesetzen'. Welche Regierung lässt sich schon gerne in die Karten schauen. Zusätzlich gibt es bei solchen Projekten natürlich auch um die Frage wo man das Geld lässt - doch lieber im eigenen Ländle.
"Also vielleicht ab und zu mal nachdenken bevor ihr was kritisiert von dem ihr nichts versteht"
ganz deiner meinung, hauptsache die leute haben erstmal was über das sie sich auslassen können....immer nur meckern und meckern!!!!!!!
Immer diese dämlichen klugscheißer die meinen sie würden alles ganz anders und viel besser machen.....
Ahso das ist ein bild von der Cebit lol xD Ok das erklärt auch das vodafone im hintergrund ^^
Dann kannst du auch sicher die AGBs UK von RIM und die paragraphen aus den Gesetzten, antiterror war ein gutes argument, mal zitieren,also die abschnitte die diese behauptung lückenlos und ohne wenn und aber, rechtlich verankern. Falls entscheidende beweise auf BBs gespeichert sind,dürften die ja dann bei einem prozess nicht benutzt werden. Und bei deren rambo mentalität kann ich mir kaum vorstellen darauf zu verzichten.