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Autor:
Rene Melzer
| | 20

First Else: Highend-Smartphone mit Einhand-Linux in London vorgestellt

Das israelische Start-Up Emblaze Mobile hat sein Higend-Modell First Else in London der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Unternehmen ist so sehr von seinem neuesten Produkt überzeugt, dass es sogar seinen Namen in Else Mobile änderte. Trotz der Entwicklungszeit von derzeit zwei Jahren wird es noch bis zur zweiten Hälfte 2010 dauern, bis das Handy in den Verkauf geht.

First Else: Highend-Smartphone mit Einhand-Linux in London vorgestellt

Das israelische Start-Up Emblaze Mobile hat sein Modell First Else in London ein weiteres Mal der Öffentlichkeit vorgestellt und zusätzliche Details veröffentlicht. Das Unternehmen ist so sehr von seinem neuesten Produkt überzeugt, dass es sogar seinen Namen in Else Mobile änderte. Das Nachrichtenblog engadget.com durfte einen ersten Prototypen sogar in die Hand nehmen und kurz ausprobieren. Doch trotz der Entwicklungszeit von derzeit zwei Jahren kommt das Handy nicht so schnell in den Handel. Nach Angaben von Else Mobile startet der Verkauf des First Else frühestens in der zweiten Hälfte 2010. Zum Preis machte das Unternehmen keine Angaben.

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Die israelische Firma hat das Handy mit den feinsten Komponenten ausgestattet, die es derzeit auf dem Markt gibt. Als Plattform dient der Chipsatz OMAP 3430 von Texas Instruments, den auch Palm für das Pre und Motorola für das Milestone verwenden. Der kapazitive Touchscreen ist 3,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 854x480 Pixel. Darüber ist eine weitere kleine Anzeige für die Uhrzeit, den Ladestand des Akkus, verpasste Anrufe und Nachrichten eingelassen. Eine 5-Megapixel-Kamera, HSDPA, WLAN und GPS stehen auch auf der Ausstattungsliste. Der interne Speicher soll bis zu 32 Gigabyte groß sein. Die Technik wird von einem 1450 mAh starken Akku mit Strom versorgt. Damit soll das First Else eine Stunde länger durchhalten, als das iPhone 3GS.

Genauso Aufsehen erregend wie die Ausstattung ist das Betriebssystem. Else Mobile hat sich für die Access Linux Plattform (ALP) 3.0 entschieden. Sie ist mit einer selbst entwickelten Oberfläche versehen, die das Unternehmen Else Intuition nennt. Die Menüs sind fächerförmig am rechten Rand des Displays angeordnet und lassen sich mit einer Hand bedienen. Das Konzept zieht sich bis auf die untersten Menü-Ebenen durch, selbst Fotos oder gespeicherte Musik wird im Halbkreis auf dem Display ausgebreitet. Trotz der grafisch anspruchsvollen Oberfläche lässt sich das System flüssig bedienen, bestätigt engadget.com. Der Käufer soll das Telefon auch mit Drittsoftware an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse anpassen können. Das Unternehmen entwickelt auch an einem Media Store und einer Entwicklungsumgebung. Um die Bezahlung von Applikationen möglichst einfach zu machen, arbeitet Else Mobile eng mit den Netzbetreibern zusammen.

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Quelle: engadget.com

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Kommentare
  1. 29.11.09 22:59 Betablocker (Gast)

    Mal gucken wie teuer das Teil wird! Würde mich über mehr Infos dazu freuen!

  2. 27.11.09 15:03 Lena_A. (Advanced Member)

    Das iPhone ist mit Sicherheit nicht das Maß der Dinge, geschweige denn das Maß ALLER Dinge (denn wenn es so wäre, könnte man ich erst seit neulich über Dinge wie UMTS, MMS, Bluetooth und einiges andere mehr freuen! In dem Sinne also ... - alles klar?!

    Und irgendwie etwas "voreingenommen" gegenüber diesem Else-Dings sind hier ja einige gar nicht. Bevor es keinhe Referenzen gibt, man es nicht selbst mal in der Hand hatte, es ausprobieren konnte, argumentiert man hier doch ins Leere erst mal, und wozu?!

  3. 27.11.09 13:11 Anonymous (Gast)

    Das iPhone kann aber mehr. Das iPhone IST das Maß aller Dinge!

  4. 27.11.09 11:27 bisschenKreativität? (Gast)

    ...und warum immer iphone? scheiß doch mal einer auf das iphone. muss doch nicht zum Maß aller Dinge gemacht werden. Es mag überraschen, aber man kann auch mit anderen Dingern telefonieren......

  5. 27.11.09 10:41 Anonymous (Gast)

    Und das will gegen das iPhone antreten? Ich bitte euch, macht euch nicht lächerlich!

  6. 26.11.09 23:46 Sala (Gast)

    Das Konzept ist wirklich nicht schlecht. Ich hoffe nur für sie, dass sie nicht zu sehr auf proprietäre Technik/Software setzen. Ansonsten hätten sie nicht viel Chancen auf einem Markt, der eh schon sehr stark zerklüftet ist.

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