Die Smartphone-Hersteller Research In Motion (RIM) und Palm haben fast gleichzeitig ihre Bilanz für das vergangene Quartal veröffentlicht. Während der Blackberry-Hersteller höchst profitabel ist, bleibt der PDA-Pionier trotz Einführung der neuen Modelle Pre und Pixi weiter tief in der Verlustzone.
Die Smartphone-Hersteller Research In Motion (RIM) und Palm haben fast gleichzeitig ihre Bilanz für das vergangene Geschäftsquartal veröffentlicht, das am 28. und 27. November 2009 endete. Während der Blackberry-Hersteller höchst profitabel ist, erwirtschaftet der PDA-Pionier trotz Einführung der neuen Modelle Pre und Pixi weiterhin Verluste.
In den Monaten September bis November hatte RIM 3,92 Milliarden US-Dollar Einnahmen (2,45 Milliarden Euro), ein Anstieg von 41 Prozent im Jahresvergleich. Der Gewinn betrug 628 Millionen Dollar (436 Millionen Euro). Die Blackberry-Smartphones trugen zu etwa 82 Prozent zu dem guten Ergebnis bei, 14 Prozent entfielen auf Dienste, 2 Prozent auf Software und weitere 2 Prozent auf andere Einnahmen. Das Unternehmen verkaufte von September bis November 10,1 Millionen Endgeräte und konnte seine Nutzerbasis bei Blackberry-Services auf rund 36 Millionen erweitern.
Die Zahlen von Palm sind dagegen weniger rosig als vielmehr knallrot. Im vergangenen Jahresviertel erwirtschaftete das Unternehmen einen Verlust von 85,4 Millionen Dollar (59,3 Millionen Euro), trotz der Einführung neuer Modelle wie den WebOS-Smartphones Pre und Pixi. Im Quartal zuvor betrug der Verlust 508,6 Millionen Dollar, allerdings war darin auch eine Steuerforderung in Höhe von 396,7 Millionen Dollar eingerechnet. Ohne die Zahlungen an das Finanzamt hätte das Minus nur 110,9 Millionen Dollar betragen. Palm verkaufte von September bis November insgesamt 783.000 Smartphones, fünf Prozent weniger als im Quartal zuvor. Viele davon liegen allerdings noch immer in den Lagern von Händlern und Netzbetreibern. Nur rund 573.000 Geräte gingen über die Ladentheke. Das sind rund 29 Prozent weniger als von Juni bis August.
also ich lese auch noch was anderes: vorher waren es 110 mio. Dollar Verlust, jetzt sinds nur noch 85 mio. Dollar und dabei haben sie weniger Geräte verkauft.
Fürs iPhone gibts auch so ne App die das kann
Kein Wunder, Blackberrys können die Handy und WLAN-Strahlung in Energie umwandeln und so den Akku teilweise laden.
nicht zu vergessen die akkulaufzeit bei den BBs.....
meine mitbewohnerin hat den storm 2 und muss den vlt alle 3 bis 4 tage laden trotz surfen, chatten und ab und zu w-lan..... da kann kein smartphone mithalten......
Die Hardware von Palm ist wirklich nicht sehr gut, billigste Marterialien, das kann nicht gut gehen.
Aber das mit Blackberry kann ich so nicht unterschreiben.
Seit OS5 hat sich einiges getan.
Die Software ist noch schneller und stabieler als sie je war.
Leider verwechseln viele User Smartphones mit Multimediaphones alla N97 oder dem Iphone.
RIM Geräte sind Arbeitsmaschienen, ausgelegt auf Emails, Adressbuch und Organizer.
Man kann mit den Geräten auch surfen und Musik hören oder Spielchen spielen.
Das OS von Blackberry ist eines der stabilsten im Mobilfunk Sektor.
Ich selbst nutze seit einem Jahr den Bold (seit 3 Wochen den neuen) und kann mich über keinen einzigen Absturz beklagen.
Zuvor hatte ich Nokia (S60) und eine 3GS iPhone, da waren Abstürze an der Tagesordnung.
Freut mich für RIM!Die haben in den letzten Jahren durchgägig gute Handys gebracht, gutes OS und gutes Preis-Leistungsverhältnis.