Es ist kurz vor Weihnachten! Wer noch nicht weiß, welches Handy sich als Geschenk anbietet, findet bei areamobile wertvolle Tipps. Wir zeigen Mobiltelefone, über die sich bestimmt jeder freuen würde. Heute stellen wir günstige Kamerahandys vor.
Es ist kurz vor Weihnachten! Wer noch nicht weiß, welches Handy sich als Geschenk anbietet, findet bei areamobile wertvolle Tipps. Wir zeigen Mobiltelefone, über die sich bestimmt jeder freuen würde. Heute stellen wir günstige Kamerahandys vor.
Sony Ericsson C510
Das 12,5 Millimeter dicke Barrenhandy legt den Schwerpunkt auf die Kamera. Sie knipst mit 3,2 Megapixeln und wird von einer Abdeckung wirksam vor Kratzern bewahrt. Mit dem C510 verwendet Sony Ericsson erstmals die Lächel-Erkennung Smile Shutter. Weitere erwähnenswerte Kamerafeatures sind eine Gesichtserkennung, die den Fokus automatisch auf Gesichter von bis zu drei Personen einstellt, und der Client für den Online-Fotodienst Snapfish von HP. Damit werden die Fotos mit wenigen Klicks online übermittelt und schon nach zwei oder drei Tagen als Papierdruck zugestellt.
Mit dem C510 führte Sony Ericsson außerdem eine neue SMS- und MMS-Ansicht ein. Kurznachrichten werden nun übersichtlich wie eine Chat-Unterhaltung angezeigt. Der schnelle Datenfunk HSDPA ist zwar integriert, auf dem 2,2 Zoll großen Display mit der Standard-Auflösung von 240x320 Pixeln dürfte das Internetsurfen aber keinen großen Spaß machen. Immerhin wird die Anzeige von einer kratzfesten Glasscheibe geschützt und dreht automatisch ins Querformat, wenn man das Handy kippt.
Das Sony Ericsson C510 gibt es bei amazon für 140 Euro.
Sony Ericsson C903
Wie bei der Cyber-shot-Serie zu erwarten, stehen die Funktionen der Handykamera im Vordergrund. So knipst die C903 mit 5 Megapixeln und wird von einem Autofokus mit Gesichts- und Lächelerkennung unterstützt. Ist letztere aktiviert, wartet die Kamera bis ein Lächeln im Gesicht zu erkennen ist, und löst dann aus. Hinzu kommt die bewährte BestPic-Funktion, die neun Bilder in schneller Reihenfolge aufnimmt.
Das C903 ist kein normales Schiebehandy. Schiebt man die Vorderseite nach oben auf, kommt die Tastatur zum Vorschein. Dreht man das Handy dagegen quer und schiebt die Rückseite nach unten, dann erscheint die Kamera. Je nach Farbvariante sind die Oberflächen kontrastierend violett oder silbern gehalten. Dieser Doppelschiebe-Mechanismus wurde allerdings teuer erkauft. Das C903 ist 16 Millimeter dick und passt nicht mehr in jede Hosentasche. Daneben verfügt das Mobiltelefon über HSDPA und HSUPA. Für die Navigation und das Geotaggen von Fotos hat Sony Ericsson darüber hinaus A-GPS eingebaut.
Das Sony Ericsson C903 gibt es bei amazon für 213 Euro.
LG Viewty KU990
Mit einer Diagonalen von 3 Zoll dominiert das Display die Gehäusefront des LG Viewty KU990 und stellt auf 240x400 Pixeln (WQVGA) bis zu 262.144 Farben dar. Die Kamera hat wie Nokias N95 eine Auflösung von 5 Megapixeln und wartet mit einigen Innovationen wie der Zeitlupenaufnahme oder dem manuellen Fokus. Videos können in VGA-Qualität aufgezeichnet werden. Videotelefonie ist über eine zweite VGA-Optik in der Gerätefront möglich. HSDPA erlaubt, Daten mit bis zu 3,6 MBit/s über das Handynetz auszutauschen, sollte die Netzabdeckung keine 3G-Unterstützung zulassen, funkt der Barren auch via GPRS und dessen Ausbaustufe EDGE.
Für Unterhaltung sorgen UKW-Radio und ein Mediaplayer, der neben allen gängigen Audio- und Videoformaten auch DivX-Files abspielt. Der Speicher fasst auf 100 MB bis zu 30 Musiktitel und kann über microSD-Karten erweitert werden.
Das LG Viewty KU990 gibt es bereits für 130 Euro bei amazon.
Samsung S8300 Ultra Touch
Das S8300 Ultra Touch kombiniert eine Zifferntastatur mit einem großen Touchscreen. Es ist nur 12,7 Millimeter dünn und wird dabei von einem Metallrahmen eingefasst. Das ist ein extrem guter Wert für einen Slider, besonders weil Samsung es geschafft hat, neben HSDPA, GPS, Radio mit RDS und Bluetooth 2.1 auch eine 8-Megapixel-Kamera mit Doppel-LED-Blitz und Autofokus unterzubringen. Die Foto-Optik wird von einer Gesichts- und Lächelerkennung sowie Geo-Tagging unterstützt. Videos lassen sich in VGA-Auflösung mit flüssigen 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen.
Herzstück des Sliders ist der 2,8 Zoll große Touchscreen, der 240x400 Pixel auflöst. Samsung verwendet die moderne AMOLED-Technologie, die Strom spart und die Farben brillanter wiedergibt. Das kratzfeste Display ist groß genug, um Filme bequem anzuschauen. Daher ist es nur konsequent, dass das S8300 zahlreiche Videoformate unterstützt: DivX, XviD, H.264, WMV, MPEG4 und viele andere. Auf dem internen Speicher können die Videodateien allerdings kaum abgelegt werden, er fasst nur 80 Megabyte. Man kann ihn aber mit bis zu 16 Gigabyte großen microSD-Karten erweitern.
Das Samsung S8300 Ultra Touch gibt es für 247 Euro bei amazon.
Nokia N86
Der Fokus des Nokia N86 liegt auf der Kamera. Sie ist mit einem Objektiv von Carl Zeiss, Autofokus und einem zweifachen LED-Blitz ausgestattet und bietet technische Verbesserungen, die bei Kamerahandys bisher nicht eingesetzt wurden. Variable Blendenöffnung, Weitwinkelobjektiv und Low Light Sensor sollen die Bildqualität in allen Bereichen deutlich verbessern. Doch der Slider macht nicht nur gute Fotos.
8 Gigabyte interner Speicher und ein Anschluss für Kopfhörer mit 3,5-mm-Klinkenstecker machen aus ihm außerdem einen optimalen MP3-Player-Ersatz. Das moderne AMOLED-Display ist 2,6 Zoll groß und löst 240x320 Pixel auf. Das N86 bietet alle gängigen Verbindungsmöglichkeiten. Dazu gehörtWLAN, HSDPA bis 3,6 MBit/s, Bluetooth und USB. Wenn man den Standfuß auf der Rückseite ausklappt, kann man das N86 bequem für das Anschauen von Videos aufstellen. Als Betriebssystem verwendet Nokia seine Symbian-S60-Plattform mit ihren eingebetteten Ovi-Internetdiensten.
Das Nokia N86 kostet bei amazon 319 Euro.
find ich echt klasse von euch das ihr sowas macht
macht weiter so
Genau richtig wenn man nicht weiß was man noch auf den letzten Drücker kaufen soll:D:D:D