In einem Blog-Eintrag wehrt sich Chefredakteur Dr. Kai Gniffke gegen die Kritik, die in den letzten Tagen an der geplanten Tagesschau-App geäußert wurde.Er verweist darauf, dass die in der App angebotenen Inhalte nicht über den bereits online angebotenen Content hinausgehen würden. Ein besonderer finanzieller Aufwand für die Bereitstellung des Angebotes sei gar nicht erforderlich.
Die geplante Tagesschau Applikation für das iPhone hat eine Diskussion um eine mögliche marktverzerrende Rolle der öffentlich-rechtlichen Sender entfacht. Besonders von Seiten der Verlage wurde das Vorhaben der ARD kritisiert. Jetzt hat der Chefredakteur der Tagesschau, Dr. Kai Gniffke, reagiert. Im Tagesschau-Blog erklärt er sein Unverständnis über die geäußerte Kritik.
Er verweist darauf, dass die in der App angebotenen Inhalte nicht über den bereits im Internet abrufbaren Content hinausgehen würden. Es handele sich also nur um eine technisch angepasste Version der ohnehin verfügbaren Inhalte, so Gniffke weiter. Als Begründung für die Einführung der Handy-Software führt er den Auftrag der Tagesschau an, die Menschen mit aktuellen und relevanten Informationen zu versorgen - nicht nur über den Fernseher, sondern auch über das Internet.
Gegen den Vorwurf, dass mit der App GEZ-Gelder verschwendet würden, wehrt sich Gniffke vehement. Es sei nur "ein einmaliger Programmieraufwand erforderlich." Ansonsten gelte: "kein zusätzlicher Aufwand, keine zusätzlichen Gebühren." Alles andere sei frei erfunden, so der Tagesschau-Chefredakteur weiter.
Für die "schwierige Situation" der Journalisten in den Verlagen äußert Gniffke Verständnis. Aber dafür sei nicht die Tagesschau verantwortlich. Gniffke betont die Notwendigkeit einer Tagesschau-App, denn ansonsten würde man die "Medienentwicklung verschlafen."
Also ich muss sagen, ich weiss nicht, was das Theater soll. Ich find die ARD macht es richtig. Sie kommt einfach nur ihren Auftrag nach, jedem Nachrichten zugänglich zu machen. Nur weiter so!!!
das das von öffentlichen geldern finanziert wird sollen die mir auch ein iphone kaufen damit ich drauf zugreifen kann, wenn ich schon zahle
BILD LEser wissen ahlt mehr...diese Idioten... xD
Hier sieht man schön wie gut der Springer-Verlag die Leute manipulieren kann. Politiker haben Angst vor Schmutzkampagnen der Zeitung und reden deshalb pro Springer. Wir sind schlimmer als Italien mit Berlusconi, in Italien ist es wenigstens offensichtlich wie die Medien die Regierung und das Volk manipuliert.
Armer Springer, Murdoch und wie so noch alle heißen, die glauben dass sie die kostenlose inhalten ausrotten könnten.
Was kommt als nächstes? RTL will die Tagesschau verbieten, weil man nur mit Werbung keine Nachrichten finanzieren kann?
genau dafür ist die gez gebühr doch da, um die leute zu informieren!
bei der bild kann man dagegen eher von desinformation sprechen, die sollen in den iran gehen, für eine demokratie sind die eine schande.
gerade am iphone ist seriöse information gefragt und wichtig.
die bild app als teueres abo modell ist ein scherzartikel dagegen, hat gerade mal 2 von fünf sterne, die iphone user sind schliesslich nicht so schlecht gebildet und naiv wie viele bildzeitungsleser