Das Android-Smartphone Nexus One wird am kommenden Dienstag offiziell von Google vorgestellt. Die Technikblogs engadget und nexusoneblog haben aber jetzt schon umfangreiche Vorab-Tests veröffentlicht. Wir fassen die Eindrücke zusammen.
Das Android-Smartphone Nexus One wird am Dienstag offiziell von Google vorgestellt. Die Technikblogs engadget und nexusoneblog haben aber jetzt schon umfangreiche Vorab-Tests veröffentlicht. Beide sind überwiegend begeistert. Wir fassen ihre Eindrücke zusammen.
Die Tester betonen, wie schlank das Google-Handy ist. Obwohl es mit 11,5 Millimeter nur minimal dünner als das iPhone ist, fühle es sich nur halb so dünn an, schreibt die Fanseite nexusoneblog.com. Mit dem Design des Apple-Handys kann Nexus One aber nicht mithalten. Es habe eben das typische Industrie-Design von HTC: sehr handlich, aber nicht besonders hübsch, schreibt engadget.
Das riesige AMOLED-Display soll "unglaublich" sein. Der Touchscreen reagiert sehr empfindlich auf Eingaben - Multitouch wird allerdings nicht unterstützt, bemängeln die Tester. Die Benutzeroberfläche wurde in der neuen System-Version Android 2.1 vor allem visuell verbessert. Google beginne damit, nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Oberfläche zu überdenken, lobt engadget.
Die Kraft des 1-Gigahertz-Prozessors spüre man sofort, schreiben beide Blogs übereinstimmend. Das Nexus One reagiere beim Öffnen von Anwendungen und beim Wechsel zwischen Apps viel schneller, als etwa das Milestone. Auch die 5-Megapixel-Kamera soll viel flinker sein, als beim Motorola Milestone.
Das Google-Handy kommt mit sogenannten Live-Wallpapern, das sind animierte Hintergrundbilder, die man auch von den proprietären Sony Ericsson-Handys kennt. Auf dem Nexus One mit seinem hochauflösenden Display sieht das aber viel beeindruckender aus, wie das Video von engadget zeigt. Außerdem gibt es neue Widgets und Google hat die Zahl der Startbildschirme von drei auf fünf erhöht. Sie werden auf Wunsch als Thumbnails im unteren Bildschrimbereich eingeblendet, sodass man zum Beispiel schnell vom ersten zum fünften Homescreen wechseln kann.
Während der Artikel vom nexusoneblog sehr euphorisch und begeistert geschrieben ist, erscheint die Einschätzung von engadget realistischer. Trotz der Neuerungen von Version 2.1 kenne man die meisten Anwendungen schon vom Motorola Milestone, etwa den Browser oder das Telefon-Menü. Die Veränderungen auf dem Nexus One seien nicht überwältigend. Bei aller Begeisterung für das Google-Handy stellt engadget klar: ein iPhone-Killer und Android-Überflieger ist das Nexus One nicht. Dafür sei es dem Motorola Milestone zu ähnlich, das bereits auf dem Markt ist.
Immer dieses stümperhaften Tests mit Behauptungen, was ein Handy anscheinend nicht hat. NexusOne hat Multitouch. Und warum soll das Iphone hübscher aussehen? Ist wohl eine sujbektive Meinung.
Schaut's euch an dann seht ihr das es multitouch hat.
http://www.youtube.com/watch?v=9ZhEiSU7axM
natürlich hat das nexus one multitouch
Man darf beim iPhone auch nicht vergessen, dass Vertragspartner t-mobile für das vertragsfrei mit teuerste unter den Handys eigens iPhone-Tarife anbietet, um das sauteure Handy überhaupt unter die Leute bringen zu können. Gäbe es für die die Konurrenzhandys ähnliche Angebote, dann würde sich die Differenz in den Verkaufszahlen auch deutlich verringern. Auch werden beim iPhone bei allen tollen Apps und dem zurecht gelobten exzellenten Touchscreen zumeist alle negativen Aspekte (z.B. Ausstattung) unter den Tisch gekehrt und sogar noch als "Mut zur Lücke" angepriesen. Die Konkurrenz wird aber für jedes fehlende, noch so unwichtige Gimmick zerrissen. Es werden einfach unfairerweise verschiedene Maßstäbe angesetzt. Bitte nicht falsch verstehen: Ich möchte das iPhone nicht schmälern, denn es war und ist ein Meilenstein. Aber ein wenig mehr Objektivität würde dem Handymarkt gut tun. Dazu gehört auch, nicht jedes Handy als iPhone-Killer zu deklarieren. Selbst wenn ein Hersteller ein bis auf Touchscreen und Appstore völlig unterschiedliches Handy auf den Markt bringt, wird es sofort als möglicher iPhone-Killer bis ins kleinste Detail seziert, so dass ihm gar keine Möglichkeit eingeräumt wird, selbst in irgendeiner Weise innovativ und anders zu sein - obwohl es das vielleicht gerade ist.
Im Browser funktioniert Multitouch jetz auch mit einem Update.
Immer diese stümperhaften Anonymousse, die über AM herziehen, aber selbst zu dumm sind, sich hier zu registrieren!