Der Handyhersteller Palm hat zwei neue webOS-Handys vorgestellt, das Pre Plus und das Pixi Plus. Wie die Namen bereits andeuten, handelt es sich lediglich um verbesserte Varianten der Modelle Pre und Pixi, denen hier und da etwas hinzugefügt wurde. Die Plus-Generation ist erstmal nur für den US-amerikanischen Markt gedacht. Sie kommen ab dem 25. Januar in den Handel.
Palm hat auf der Elektronikmesse Consumer Electronics Show, die vom 7. bis zum 10. Januar in Las Vegas stattfindet, zwei neue Modelle angekündigt, das Palm Pre Plus und das Palm Pixi Plus. Sie kommen erstmal nur exklusiv über den Netzbetreiber Verizon Wireless in den USA auf den Markt. Wie die Namen schon andeuten, sind die Neuvorstellungen den bereits erhältlichen Geräten sehr ähnlich.
Das Palm Pixi Plus unterscheidet sich in Ausstattung und Aussehen vom Pixi nur durch Winzigkeiten. Insbesondere die Integration von WLAN wird die Nutzer freuen. Dazu hat Palm auch eine neue Software angekündigt, die das Smartphone zum WLAN-Router macht. Bis zu fünf WLAN-fähige Geräte können damit über das UMTS-Netz von Verizon mit dem Internet verbunden werden. Allerdings ist die Nutzung der App mit einer zusätzlichen monatlichen Gebühr verbunden.
Etwas deutlicher sind die Unterschiede zwischen dem Palm Pre und dessen Plus-Version. Schon auf den ersten Blick fällt das Fehlen der einzigen Taste auf der Oberseite des Sliders auf. Stattdessen führt jetzt ein Tip mit dem Finger auf die berührungsempfindliche "Gesture Area" unter dem Touchscreen ins Startmenü. Außerdem hat Palm beim Pre Plus den Speicher von 8 auf 16 Gigabyte verdoppelt.
Den beiden neuen Plus-Geräten legt das Unternehmen darüber hinaus einen Akkudeckel bei, der bereits mit dem Touchstone kompatibel ist. Die drahtlose Ladestation ist allerdings weiterhin nur separat erhältlich. Das Palm Pre Plus und das Palm Pixi Plus kommen ab 25. Januar in den Handel.
wahrscheinlich arbeitet Palm mit einem Hersteller fuer Invalidenhandys zusammen, zudem dann die verstuemmelten Palm Kunden kommen
ich finde auch nicht das man sich schneiden kann... das wurde auch nur durch medien gepushed, weil sie sicherlich scharf sind, aber wer sich da schneidet ist dämlich.
klar kannst du den akku tauschen, aber erstens kostet mich das wieder extra, zweitens ist das nicht sinn und zweck für mich, ständig zu tauschen. und wenn ich nen großen akku kaufen würde, würde das ding fett und schwer werden...
ich vergleiche nichts mit dem iphone, weil ich den pre als eigenständiges gerät sehe ;) wie übrigens alle anderen smartphones auch.
und bei welcher Gelegenheit kann man sich mit den Kanten schneiden? Wie benutzt man da das Gerät?
hoffentlich haben die an die scharfen Kanten des Sliders gedacht. An denen kann man sich am Gerät der ersten Generation kräftig schneiden.
Den Akku hätt'ste ja austauschen können; i.Ggs. zum iPhone ist beim Pre ja nicht fest verbaut.
Mal schauen ob die Verarbeitung wieder so Miserabel wird wie beim Pre . Das die Smartphones meistens aus Kunststoff bestehen ist ja normal aber das sollte halt auch vernünftig Verarbeitet sein und nicht Knarzen und nachgeben.