Jeder kann ab sofort seine eigene iPhone-App haben - und das völlig ohne Programmierkenntnisse. Der US-amerikanische Dienst AppMakr erlaubt es, eine App in nicht einmal 30 Sekunden mitten im Web-Browser zu erstellen und vollautomatisch im AppStore einstellen zu lassen. Der Dienst kostet pauschal 199 Dollar - so können sich auch kleine Firmen ihre eigene App leisten.
Die US-Firma PointAbout bietet ab sofort einen iPhone-Dienst der besonderen Art. AppMakr (http://www.appmakr.com/) ermöglicht es jedem Anwender, seine eigene iPhone-App zu entwickeln - und das völlig ohne Programmierkenntnisse. AppMakr bietet seine Dienste direkt im Web-Browser an und erlaubt es, alle benötigten Elemente einfach zusammenzuklicken, bis am Ende die eigene App erst für den Test simuliert und dann kompiliert wird. Der Dienst lässt sich zum Pauschalpreis von 199 US-Dollar buchen. Bis zum 15. Januar 2010 können die ersten 1.000 Nutzer auch einen 99-Dollar-Nachlass in Anspruch nehmen, wenn sie den Coupon "LAUNCH" verwenden.
"Wir haben einen Service entwickelt, der es erlaubt, eigene iPhone-Apps zu einem sehr fairen und moderaten Preis zu entwickeln. Oft kosten iPhone-Apps in ihrer Entwicklung mehr als 10.000 Dollar - und dann dauert es auch noch Wochen oder Monate, bis sie fertiggestellt sind. Das macht es für die Entscheidungsträger in den Firmen mitunter sehr schwierig, sich für eine eigene App auszusprechen. AppMakr löst das Problem, denn der Dienst erlaubt es, eine eigene App in kürzester Zeit zu entwickeln - und das für nur 199 Euro", sagt Sean Shadmand von PointAbout.
Der Browser-basierte Dienst führt den Anwender Schritt für Schritt durch den gesamten Vorgang. Dabei sind nur sechs Handgriffe nötig:
1. Der Anwender gibt seiner App einen eigenen Namen
2. Eine beliebige Grafik lässt sich als App-Icon verwenden
3. Ein eigener Splashscreen kann von der Festplatte importiert werden
4. Der Inhalt für die App kann aus einem Twitter-Account, einem RSS-Feed, einem iTunes Podcast, einem Flickr-Account, aus YouTube, aus einem Blog oder aus MP4-Dateien ausgelesen werden, um nur einige der gegebenen Möglichkeiten zu nennen
5. Freie Wahl einer Header-Grafik und der Farben
6. Geld verdienen über eingeblendete Werbung (AdMob, Google AdSense, Dart DoubleClick) oder über App-Verkauf
Die fertige App lässt sich im eigenen App Simulator testen und somit in Eigenregie auf Herz und Nieren testen. Wer möchte, kann sogar einen Publishing Account benennen und die App auf dem eigenen iPhone ausprobieren. Zum Pauschalpreis von 199 Euro übernimmt PointAbout die Veröffentlichung der App im eigenen iTunes-Account - auch im deutschen AppStore. Für 499 Dollar behält der Kunde die vollständige Kontrolle und publiziert die App unter seinem Namen.
"das beste is ja, areamobile ist die einzige HANDY-seite die ich kenne, die noch immer nicht für den mobilen browser ausgelegt ist"
und du bist der einzige user hier der sich die links und symbole nicht anschaut ^^
oben in der tab leiste ist ganz rechts nen kleines handy symbol.... klick mit dem handybrowser da drauf ud du hast deine mobile AMB seite.... das find ich besser als ein gezwungenes automatisches umschalten auf mobilseiten da das nicht immer wie gewünscht umschaltet.....
grad mal selber getestet, leider nur sehr SEHR wenige einstellungsmöglichkeiten. Das einzige was man tun kann, ist eine info seite in eine info app zu verwandeln.
Eine community app mit login und push notifications bekommt man damit nicht hin. Für meine begriffe daher unbrauchbar
finde ich eigentlich eine feine sache, nur sollte es das auch für private enverbraucher geben, zu bezahlbaren preisen!
das beste is ja, areamobile ist die einzige HANDY-seite die ich kenne, die noch immer nicht für den mobilen browser ausgelegt ist ;) jede noch so kleine franz-hubert-seite ist mit einer mobilen ansicht anzuschauen, nur nicht areamobile ;) wo man doch davon ausgehen könnte, dass sich manche user eine handy-seite mit dem handy anschauen ;)
und was auch komisch ist. jeden tag zig apple-news hier, aber noch immer kein areamobile-app ;) entweder können sie sich keinen mac kaufen, oder nicht darauf programmieren ;)
ja und jetzt kommt jeden monat ne neue meldung bei AMB....anfang feb: 200.000 apps im appstore
anfang märz 350.000 apps im appstore
usw....
ich finde die sollten lieber endlich mal apps aus dem appstore werfen die nie geladen werden oder echt müll sind.... am besten nach einem jahr was mit 99$ von den entwicklern bezahlt wurde alle apps mit schlechten wertungen oder ner gewissen untergrenze an downloads löschen.... wäre im android market auch mal ne idee wenn ich sehe dass da auch schon etliche 1-stern apps drinne sind....
aber ich glaube die firma hier verdient sich daran ne goldene nase den appstore weiter zuzumüllen....
Wow!
Recht schnell mit der Meldung - muss ich euch lassen xD
Die Frage: Kann man beliebig vile Apps erstellen?