Mit primacall kann man im Internet kostenlos surfen. Neukunden können den Surfstick-Tarif drei Monate unverbindlich testen, die Grundgebühr beträgt im Testzeitraum 0,00 Euro. Die mobile Internet-Flatrate bietet unbegrenzten Datentransfer und ermöglicht unterwegs Internet kostenlos auf dem Laptop.
Im Internet kostenlos surfen kann man ab sofort mit dem Anbieter primacall. Der Telekom-Provider bietet die Möglichkeit, den Surfstick-Tarif drei Monate unverbindlich zu testen und für die Dauer im Internet kostenlos zu surfen. Die Grundgebühr in den ersten drei Monaten beträgt 0,00 Euro, zudem haben Neukunden in den ersten drei Monaten ein Sonderkündigungsrecht. Der Tarif umfasst eine Daten-Flatrate, ab 5 Gigabyte wird die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau gedrosselt.
Wer sich über den Testzeitraum hinaus für den Tarif entscheidet, zahlt eine monatliche Grundgebühr in Höhe von 34,95 Euro und kann mit bis zu 3,6 MBit/s von überall in Deutschland im Internet kostenlos surfen. Mobiles Internet ist auch in anderen Ländern möglich, dann muss man aber zusätzlich in die Tasche greifen und die entstehenden Datenkosten selbst zahlen. Auf der Website des Anbieters gibt es weitere Informationen zum Tarif und der Möglichkeit, für drei Monate im Internet kostenlos zu surfen.
da hol ich mir doch lieber gleich ein subventioniertes handy mit inet flat kommt billiger
Wer 35 ocken im Monat abdrückt der surft nicht kostenlos. Überhaupt lasst ihr euch alle verarschen in Deutschland. Hier wo ich wohne kostet der selbe spass 10euro und ist auch noch schneller. Übrigens auf pepaidbasis und mit 25 prozent mwst.
Willensmängel bei Vertrag - Keine Zahlung
Auch in unserem Fall hat Primacall uns mehrfach kontaktiert; man hat
sich letztlich dahingehend geeinigt, Unterlagen zu erhalten.
Natürlich kam die Auftragsbestätigung (einige Tage
zurückdatiert). Mit Einschreiben wurd der Firma mitgeteilt, dass
aufgrund Willensmangel nie ein Vertrag zustande kam, somit im
eigentlichen Sinne auch die Rücktrittsfrist von 7 Tagen
irrelevant ist. Natürlich hat dies Primacall nicht interessiert,
und obwohl die Swisscom vorab klar informiert wurde, dass keine
Umschaltung zum Pre-select von Primacall gewünscht ist, ist vor
einigen Tagen das Pre-select Angebot von Primacall aufgeschaltet
wurden. Mittels CSP Formular habe ich nun die Swisscom ersucht, die
Aufschaltung rückgängig zu machen. Natürlich wird uns
Primacall Rechnungen senden, uns mahnen und ev. betreiben. Dann wird
innerhalb von 7 Tagen Rechtsvorschlag erhoben (bewirkt das Betreibung
gestoppt wird) und es bleibt dann dem Gläubiger, sprich Primcall,
überlassen, ihren Rechtsanspruch vor Gericht einzufordern. Sollte
es soweit kommen, so freue ich mich darauf. Denn die rechtliche
Grundlage, auf welcher Primacall operiert, ist sehr dünn. Fazit:
Letztlich ist es eine ökonomische Frage, denn meiner Ansicht nach
gibt es zuviele Menschen, die sich durch Mahnungen etc. beeindrucken
lassen (obwohl sie ungerechtfertigt behandelt wurden) und in den
saueren Apfel beissen und bezahlen. Nur deshalb lohnt sich für
Primacall das Geschäft. Somit: Je weniger bezahlen, desto weniger
Sinn macht das Geschäft für Primacall.