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Autor: Stefan Schomberg | 21.01.2010 - 12:26 | (13)

Sony Ericsson: Videohandy Kurara als Vivaz vorgestellt

Sony Ericsson hat heute das neue Multimedia-Handy Vivaz vorgestellt. Das Symbian-S60-Smartphone war bislang unter der Bezeichnung Kurara bekannt. Hervorstechendstes Merkmal ist die Videofunktion der 8,1-Megapixel-Kamera. Sie nimmt Filme mit 720p auf, ein permanenter Autofokus sorgt für scharfe Aufnahmen. Das Handy wird Ende des ersten Quartals für 419 Euro UVP erhältlich sein.

Sony Ericsson: Videohandy Kurara als Vivaz vorgestellt

Das japanisch-schwedische Jointventure Sony Ericsson hat heute überraschend das Multimedia-Handy Vivaz vorgestellt. Den letzten Gerüchten zur Folge wollte der Hersteller das bislang Kurara genannte Modell  erst Mitte Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorstellen.

Besonderes Augenmerk legt der Hersteller auf die 8,1 Megapixel-Kamera, die abgesehen von hochauflösenden Fotos und LED-Blitz auch Videos mit 1280x720 Bildpunkten aufnehmen kann. Außerdem stellt ein kontinuierlicher Autofokus während des Filmens die Motive ständig scharf. Eine Extrataste erlaubt den direkten Zugriff auf die Videofunktion und unterstreicht deren zentrale Rolle für das Vivaz. Entsprechende Videos können anschließend direkt zu sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Youtube hochgeladen werden. Das geschieht per HSPA mit 2 Megabit im Hintergrund und soll die weitere Nutzung des Vivaz während des Uploads nicht stören. Die Download-Geschwindigkeit liegt bei 7,2 Megabit pro Sekunde.

Als Betriebssystem kommt wie schon beim Sony Ericsson Satio Symbian S60 in der 5th Edition zum Einsatz. Die Benutzeroberfläche mit ihren fünf Startbildschirmen ist in ähnlicher Form dort ebenfalls zu finden. Außerdem nutzt Sony Ericsson wieder seine X-Bar-Oberfläche für den Musik-Player. Per 3,5-Millimeter-Port lassen sich beliebige Kopfhörer anschließen. Weiterhin verfügt das Vivaz über WLAN, GPS, TV-Ausgang mit VGA-Auflösung und ein RDS-Radio. Ein Prozessor mit 720 Megahertz sorgt für ausreichende Power.

Sony Ericsson Vivaz: Neues Videohandy mit S60-System vorgestellt (32 Bilder)

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Der Touchscreen misst 3,2 Zoll, hat eine Auflösung von 640x360Pixel und stellt 16 Millionen Farben dar. Mit Maßen von 107x52x12,5 Millimetern und nur 97 Gramm Gewicht ist das Vivaz sehr handlich. Außerdem hat das neue Handy keine Ecken und Kanten, das Design ist weich und fließend. Der Preis des neuen Multimedia-Smartphones wird bei 419 Euro liegen, erhältlich ist es vermutlich im März oder April 2010.

Quelle: sony ericsson
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Kommentare
  1. 25.01.10 16:31 SE-Walkmanfreak 1
    nett

    Für die Preisleistung ist dieses Handy auf jesen Fall zu empfehlen.

  2. 22.01.10 13:28 Jax667 (Gast)

    Wow, das Engadget-Video ist echt beeindruckend...Wie geil wäre das denn, wenn sowas auf dem Vivaz realisiert werden würde...?

    Ansonsten fände ich es schade, dass sie keinen kapazitives Display verbaut haben, denn es hat alle tollen Features verbaut, jetzt fehlt nur noch ein kapazitives Multitouch Display und ein guter Akku und das Teil wird mein nächstes Handy!!

  3. 22.01.10 08:46 apfelessig (Gast)

    Bin mal gespannt auf wie lange SE hier verschieben wird, denn das ist das Einzige was die in letzter Zeit zustande gebracht haben
    (siehe X2, X10)!! :-)) :-))

  4. 21.01.10 16:34 Krucki (Member)

    Die ach so tolle HTC-Glitche produziert aber auch nur billigen Palstikschrott. Einmal HTC nie wieder HTC. Da warte ich lieber ein wenig länger auf ein SE Gerät, es soll noch Leute geben bei denen es nicht auf ein paar Wochen ankommt.

  5. 21.01.10 14:45 Anonymous (Gast)
    @Anonymous

    Ich weiß dass es ein Jointventure ist.

    Dennoch kommt das meiste von den Japanern. Design, Marketing etc.
    Wo das Ding letzendlich seinen Sitz hat- ist schnuppe.
    SonyEricsson ist mehr oder weniger japanisch.

    Und da Ericsson und good old Europe schon immer Bremsen im Bezug auf High- Tech waren, sollte das JointVenture endlich zum Teufel gejagt werden.

    Man sieht ja was dabei rauskommt.

    Die HTC- Glitsche ist derzeit erfolgreicher.

  6. 21.01.10 13:37 Anonymous (Gast)

    Immer diese Wahn ach kapazitiven Displays. An die Genauigkeit eines resistiven kommen die nicht ran. Bisher hat lediglich eine vernünftige Softwareunterstüzung gefehlt.
    Hier mal ein Link, in dem sehr eindrucksvoll gezeigt wird, was mit resitiven Displays möglich ist:
    http://mobile.engadget.com/2009/02/19/stantums-mind-blowing-multitouch-interface-on-video/

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