Laut einer Studie der französischen Business School Insead ist Steve Job, CEO von Apple, der erfolgreichste Manager der Welt. Er schaffte es in seinen bisher 13 Jahren bei Apple, den Börsenwert des Unternehmens um 150 Milliarden Dollar zu steigern. Die Aktienrendite erhöhte sich unter seiner Leitung sogar um 3000 Prozent.
Laut einer Studie der französischen Business School Insead ist Steve Jobs, CEO von Apple, der erfolgreichste Manager der Welt. Dabei spielte das Gehalt des jeweiligen Firmenchefs kein Rolle in der Bewertung. Vielmehr waren die Steigerung des Börsenwertes und der Aktienrendite die ausschlaggebenden Kriterien für den Titel. Steve Jobs schaffte es in seinen bisher 13 Jahre bei Apple, den Börsenwert um 150 Milliarden Dollar zu steigern. Die Aktienrendite erhöhte sich unter seiner Leitung sogar um 3000 Prozent.
Auf Platz zwei folgt der CEO von Samsung Electronics, Yung Jong-Yong. An dritter Stelle liegt Gazprom CEO Alexej Miller. Im Durchschnitt erzielten die Top-50-Manager eine Aktienrendite von 997 Prozent. Die Autoren der Studie betonen, dass die Einflussfaktoren wie Branche, Land oder Konjunkturschwankungen die Leistung eines Unternehmens nicht so stark beeinflussen, wie der Chef selbst. Auch deutsche Unternehmen sind unter den Top 50. Allerdings erst ab Platz 34. Dort hat die Business School Insead Harry Roels platziert, ehemaliger Chef des Energiekonzerns RWE.
"Windows 7 hat ähnlich schlechte Performance wie Vista, braucht genausoviel Arbeitsspeicher und CPUauslastung, und nervt weiterhin mit den typischen Windowsbugs. Das einzige, was sich verbessert hat sind das Design und das verringern der nervigen Popups von Vista"
klassisches fanboy gerede...
die performance von win7 ist deutlich besser als die von vista.
windowsbugs? z.b. die "virenanfälligkeit"? die hätte mac os genauso wenn es so einen marktanteil hätte!
und das einem apple-fanboy das klicki-bunti-design gefällt ist auch vorherzusehen
das mit den preisen hat schon einer meiner vorposter gesagt, dass sich das OS über die (extrem) teure hardware finanziert. wem windows oda mac os zu teuer ist (und auch jeder andere) sollte auf linux umsteigen, weil gratis. gibt spitzen einsteigerfreundliche distributionen, ist sogar weniger anfällig gegen viren als mac os (da noch geringerer marktanteil). dort kann man sich genauso tolle klicki-bunti-docks und effekte draufmachen wenn man will (muss aber nicht!) udn hat nebenbei noch eine tolle performance!
@moritzUK: patentverletzungen an apple's patenten, die wahrscheinlich nicht mal patentwürdig waren/sind...
@tbd
Es ist ein Mythos, dass Apple ohne die Finanzspritze untergegangen wäre. Es stand damals schlecht um die Firma sie hatte aber noch genügend Geld um zu überleben.
Desweiteren ist Finanzspritze das falsche Wort, da Apple im Gegenzug eine Klage gegen MS fallen hat lassen (achja, des war wegen Patentverletzungen). Soviel dazu!
an den Poster vor mir: Die Preise der Betriebssysteme zu vergleichen funktioniert nicht wirklich, da die Entwicklung OS X's direkt über die Hardware finanziert wird. Die 29 bzw. 9€ für 10.6 decken wohl eher dessen Kosten für Vertrieb und Marketing. ;)
Zum Thema: Wenn man schon erwähnt, dass Jobs nicht aufgrund seines Gehaltes zu dieser Ehre kam, hätte man auch gleich dazu schreiben können, dass er mit einem Jahregehalt von einem USD als schlecht bezahltester Geschäftsführer im Guinessbuch geführt wird.
Was nicht heißt, dass der arme Mann Hunger leiden müsste - großzügige Sachgeschenke (zB ein Privatjet) und Firmenanteile im Wert von über einer Milliarde Dollar entschädigen wohl hinreichend.
@tbd: "aber ob diese strategie auf dauer so aufgeht wage ich zu bezweifeln..... mich würdes nicht wundern wenn das jahr 2010 sehr schwer für apple werden wird denn inzwischen haben viele hersteller aufgeholt und sie sogar schon überholt..... Android alleine wird schon gefährlich für apples iPhone, symbian bin ich skeptisch aber symbian 2 WIRD kommen und windows mobile 7 wird auch noch ne harte nuss werden....... selbst im PC bereich hat MS ganz schön druck mit windows 7 gemacht und könnte vlt die gewonnenen marktanteile von apple wieder zurück holen....."
Sicherlich ist die Konkurrenz stark und hat innovative Produkte
(was allerdings zu einem Teil auch auf den Applehype zurückzuführen ist),
aber ich glaube NICHT, dass 2010 schwer wird. Momentan geht es Apple sehr gut,
und in jedem Quartal gibt es neue Rekordergebnisse. Mac's verkaufen sich so gut wie nie, und Apple hat sich etabliert und stabile Produktstützen.
Gerade von M$ sehe ich keine, oder geringe Konkurrenz. Gerade Google's Android dürfte aufgrund der Verfügbarkeit für jeden Hersteller und keiner Limitierung auf eigene Hardware ein starker Konkurent sein. Allerdings hat Apple es noch nie darauf angelegt, Marktführer in etwas zu sein, sondern konzentriert sich auf Klasse statt Masse. Und Windows 7 hat mich nicht überzeugt. Nach 10 Jahren Microsoftsystemen und einem jahr Windows 7 (alle Stadien: einer der ersten Betatester (noch unter den ersten 2.5 Millionen, RC, RTM, Final) bin ich jetzt auf ein MacBook Pro umgestiegen, da mich Windows 7 nicht besonders überzeugte. Am Anfang dachte ich: "Wow, jetzt hat Apple aber mal richtig versch*ssen", aber nach einiger Zeit legte sich dann die Bewunderung... Windows 7 hat ähnlich schlechte Performance wie Vista, braucht genausoviel Arbeitsspeicher und CPUauslastung, und nervt weiterhin mit den typischen Windowsbugs. Das einzige, was sich verbessert hat sind das Design und das verringern der nervigen Popups von Vista. Aber das wäre meiner Meinung nach eher ein Service Pack wert, bzw. hätte Vista schon so sein müssen. Aber dafür (als Update) 160€ zu verlangen finde ich absolut ungerechtfertigt. Hier hat Apple trotz der oft kritisierten Preise die besseren Konditionen... 29€ als Update/9€ in den ersten Wochen ist Welten vom Microsoftpreis eintfernt.
Trotzdem werde ich weiterhin auch Windows nutzen, obwohl ich bisher (in 2 Monaten) noch kein Programm vermisst habe bzw. noch nie keine gleichwertige Alternative gefunden habe.
dazu fällt mir nur eins ein....gewusst wie!!!!!!