Ein User im Alldroid-Forum hat das Motorola Droid aka Milestone zeitweise auf 1300 Megahertz getaktet. Stabil läuft das Smartphone damit offensichtlich nicht, außerdem wird es schnell heiß. Ohne Probleme scheint es aber nach Aussagen etlicher Droid-Nutzer im Forum bis 1 Gigahertz zu funktionieren.
Ein User im Alldroid-Forum hat das Motorola Droid aka Milestone zeitweise auf 1300 Megahertz getaktet. Stabil läuft das Smartphone damit offensichtlich nicht, außerdem wird es schnell heiß. Ohne Probleme scheint es aber nach Aussagen etlicher Droid-Nutzer im Forum bis 1 Gigahertz zu funktionieren. Die User eines so beschleunigten Droid sind von der dazugewonnenen Leistung ihrer Smartphones hellauf begeistert. Beeindruckend sind auch die Messwerte, die im Forum veröffentlicht wurden.
Das Motorola Droid kommt bei 1,3 Gigahertz auf knapp 10900 MegaFlops/s. Zum Vergleich: ein etwa zwei Jahre alter Intel Core2Duo mit 2,66 Gigahertz kommt auch nur auf etwa 12500 MegaFlop/s. Flop/s (Floating Point Operations per Second, Gleitkommaoperationen pro Sekunde) ist eine Maßeinheit zur Beurteilung der Geschwindigkeit eines Prozessors. Eine Anleitung zum Übertakten des Droid-Prozessors gibt es im Alldroid-Forum.
Also jetzt hat man nen grund mehr das Teil nur NEU zu kaufen weil man nicht weis wer die Lebensdauer der CPU schon auf kurze Zeit gekürzt hat durch das OCen ....
Achja zum Vergleich.. mein ca. 2 Jahre alter 2,66Ghz Core2Duo hat standardmäig 21.28 Gflops.
Die berechnung von PI kann heute doch kein Maß mehr für die Leistung eines CPUs sein. Das war einmal...
Die berechnung von PI kann heute doch kein Maß mehr für die Leistung eines CPUs sein. Das war einmal...
@ the_black_dragon:
Wo hast du denn die Zahlen mit dem Pi her, ohne Quelle Messwerte zu behaupten ist immer schön, vor allem, da es nicht auf die gleichen Stellen sein muss.
Ach ja, und so "Handyprozessoren" sind deswegen so schnell, weil sie aufgrund ihres RISC-Designs bei weitem nicht so Komplex sind wie CISC-Prozessoren (wie x86). Die Kehrseite der Medaille ist allerdings, dass man mit RISC je nach Operation ein vielfachen des Befehle ausführen muss als mit CISC. Was besser ist, ist eine Art Philosophie
Typo: Oder = aber... alles sehr vage mit diesen Flops!
Die PS3 soll ja auch so unendlich viele FLops schaffen..
FloatingPointbenchs spielen für den alltäglichen CPU gebrauch, also außer bei speziellen Anwendungen wie Grafik,Mathematik,etc. kaum eine Rolle, da die meisten Programme im häuslichen Gebrauch aus integer,string Operationen bestehen.
Linpack ist, wenn ich das richtig verstanden habe, ein Whetstonebenchmark der in Fortran geschrieben wurde und es hängt eben sehr stark davon ab welche Programmiersprache bei welcher CPU-Archtektur eingesetzt wird, bspw kann das Ergebnis des 2,4 GHz C2D von 2 bis 4 - stelligen MWIPS werten abweichen.
Hab hier eine MIPS Tabelle, die sollte man aber mit Vorsicht genießen.
en.wikipedia.org/wiki/Instructions_per_second