Vodafone rechnet mit einem Stellenabbau. Der Deutschland-Chef des Mobilfunkanbieters sagte, dass man künftig mit weniger Leuten arbeiten werde. Über den Umfang des Stellenabbaus bei Vodafone machte er keine Angaben. Bereits 2009 wurden bei Vodafone Deutschland 600 Stellen gestrichen.
Bei Vodafone droht Stellenabbau. Der Deutschland-Chef von Vodafone, Friedrich Joussen, sagte am Mittwoch im Club Wirtschaftspresse in München, er glaube, "dass wir mit weniger Leuten arbeiten werden". Über den genauen Umfang eines möglichen Stellenbaus von Vodafone in Deutschland machte Joussen keine Angaben. Er machte keine Angaben dazu, ob es sich dabei um betriebsbedingte Entlassungen handeln wird, oder ob Vodafone freiwerdende Stellen einfach nicht neu besetzt. Derzeit beschäftigt das Unternehmen mit Hauptsitz nahe Düsseldorf rund 13.000 Mitarbeiter in Deutschland. Dazu gehören auch die Angestellten des Festnetzanbieters Arcor, den Vodafone im vergangenen Jahr mehrheitlich übernahm.
Bereits 2009 gab es bei Vodafone einen Stellenabbau in Deutschland. Bundesweit wurden rund 600 Arbeitsplätze beim zweitgrößten deutschen Mobilfunkanbieter gestrichen. Laut Joussen sei dies jedoch weitgehend durch Fluktuation und die Ausgliederung von einzelnen Vodafone-Shops an Selbstständige erreicht worden. Vodafone weist darauf hin, dass sinkende Margen im Mobilfunkgeschäft das Unternehmen zum Sparen zwingen. Welchen Umfang der Sparkurs von Vodafone Deutschland hat ist unklar, allerdings will der Gesamtkonzern bis 2012 rund 1,1 Milliarden Euro an Kosten einsparen.
Das findet man allerdings auch bei anderen Unternehmen. VF ist keine Ausnahme.
Auch im Mobilfunkbereich ist mittlerweile die Wirtschaftskrise angekommen.
Meine persönlich Meinung dazu ist das bei den vielen Flatrateangeboten kaum möglich ist
höhere Margen zu erzielen, und damit der Arpu pro Kunde immer weiter sinkt.
Und das geht natürlich wie immer nur über das Einsparen von Personal. Dann wird man sich aber ganz schnell wieder umschauen wenn man Werbung damit macht das der Service so gut ist und dann nix passiert weil an der Hotline nur noch ein einzelner Hansel sitzt.
Das überall immer Menschen und deren Jobs für Mißmanagement zahlen müssen...
Klarer Vorteil einer Flatrate: Der NB kann genau kalkulieren und weiß, wie viel € ihm Kunde XY im Monat bringt. Bei einer variablen Handyrechnung durch SMS- und Minutenpreise ist das nicht so leicht möglich. Dadurch erhält der NB Planungssicherheit.