Im iPad von Apple steckt eine neue micro-SIM-Karte. Sie ist mehr als die Hälfte kleiner, bietet dabei aber mehr Speicher für Providerinformationen und ist momentan vor allem eines: Kaum verfügbar. War das der Hauptgrund Apples für die Abkehr vom Bewährten?
Im Apple iPad steckt eine microSIM-Karte, das hatte Steve Jobs schon am Mittwoch auf der Präsentation des Tablets verkündet. Die 3rd-Formfactor-SIM, wie die korrekte Bezeichnung lautet, ist mehr als die Hälfte kleiner und kann daher noch besser in kleine elektronische Geräte wie Handys oder eben ein Tablet integriert werden. Doch die Größe dürfte für Apple beim riesigen iPad kaum ausschlaggebend gewesen sein.
Eher schon der zusätzliche Speicher auf dem Chip für Provider- und Accountdaten und bessere Kontroll- und Sicherheitsfunktionen. Oder einfach das Außergewöhnliche, was bislang noch niemand hat. Und ein weiterer Punkt könnte ebenfalls in die Überlegungen für die Nutzung einer micro-SIM eingeflossen sein: Wenn bislang kaum jemand – außer AT&T und T-Mobile USA - microSIMs anbietet, dann ist das iPad trotz stolz verkündeter SIM-Lock-Freiheit de facto doch wieder Provider-gebunden.
So sieht eine microSIM-Karte von AT&T aus. Der amerikanische Provider ist einer der wenigen, die dieses Format an | Foto: Engadget
Apple iPad
Das Apple iPad verfügt über einen kapazitiven Touchscreen mit 9,7 Zoll und einer Auflösung von 1024x768 Pixel. Die Front besteht ganz aus der Glasschicht auf dem Display, die Rückseite ist aus Aluminium. Es gibt verschiedene Versionen des iPad mit 16, 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher. Jede Version kann außerdem optional mit einem 3G-Modul ausgestattet erworben werden. Allen Varianten sind WLAN, Bluetooth, 3,5-Millimeter-Anschluss, TV-Ausgang und digitaler Kompass gemein. Für die nötige Leistung sorgt der Apple A4-Prozessor mit einem Gigahertz Taktfrequenz. Ein fest eingebauter Akku hält das Tablet mit Apple OS 3.2 unter voller Leistung etwa 10 Stunden aktiv. Kamera und USB-Anschlüsse fehlen, ebenso wie eien Flash-Unterstützung und Multitasking-Fähigkeit.
sagt auch micro-sim.de: micro sim im iPad
Artikel fehlerhaft.
Siehe: http://www.fscklog.com/2010/01/umts-ipad-identischer-chip-in-micro-sim-und-sim-karte-bestätigt.html#comments
Gruß
Komisch ich bin vom iPhone aufs i8910 umgestiegen, weil der Kalender deutlich besser war und durch die freie Plattform auch interessantere und für mich praktischere Anwendungen möglich sind. zB. erkennt mein Gerät ob ich mich in der Uni aufhalte und schaltet d.h. automatisch WLAN ein für den Browser und das Gerät auf lautlos.
es gibt sehr wohl alternativen zu itunes...und zwar mehrere... und warum benutze ich keine alternative? weils mit itunes einfach das einfachste ist und grafisch auch top!
und für mich war die möglichkeit das smartphone erweitern zu können definitiv ein ausschlaggebender punkt! hatte vorher ein i8910... keine frage dafür gibts auch ein paar apps die allerdings sehr sehr sehr mieserabel aussehen und wahrscheinlich dann noch 10€ pro stück kosten...klar hats schöne fotos gemacht...aber braucht man unbedingt ne 8mp cam im handy?
der umstieg vom i8910 auf das iphone ist mir sehr sehr leicht gefallen... zudem gibts das 3gs 16gb neverlocked mit superflat internet hw10 junge leute schon für grade mal 41€ + jeden monat halt 50€
ich bin auch technisch so aufm neusten stand und kenne mich relativ gut aus aber was bringt mir gute hardware wenn sie nicht genutzt werden kann? beim iphone kann man die hardware wenigstens ausnutzen auch wenns nicht unbedingt die beste ist was sich aber mit dem neuen iphone mal wieder ändern wird!
das ipad werde ich mir wahrscheinlich nicht holen weil man wirklich für nen "pc" zu sehr eingeschränkt ist, mit os-x wäre das schon was anderes... allerdings vom style faktor mit aluminium, glas und ultra flach dazu auch noch leicht ist es gut gelungen!
So ein dreck
simyo ist erste Mobilfunkanbieter mit eigenem Micro Sim Angebot für das Apple iPad
http://www.ipadsim.de/2010/03/simyo-kundigt-micro-sim-karte-fur-apple-ipad-an/