Entwickler Tomasz Sterna hat es geschafft, ein Bluetooth-Gamepad der Playstation 3 mit dem Nokia N900 zu verbinden. Damit spielt er Super Mario per SNES-Emulator und zeigt in einem Video, wie gut das funktioniert. Durch den TV-Ausgang wird das N900 sogar zur "echten" 16-Bit-Konsole.
Das Fricklerhandy schlägt wieder zu. Wer kann, holt aus dem Nokia N900 deutlich mehr heraus, als es im Lieferzustand bereit stellt. Ohne Programmierkenntnisse und Geduld hätte Hacker Tomasz Sterna aber sicherlich kein Bluetooth-Gamepad der Playstation 3 mit dem N900 verbinden können. Sinn und Zweck des Aufwands war es, den schon vor einigen Monaten gezeigten Emulator für die Super Nintendo Entertainment System-Konsole (SNES) besser nutzen zu können.
Per TV-Ausgang mit einem Fernseher verbunden wird das Nokia N900 sogar zu einer 16-Bit-Konsole. In einem Video zeigt der Entwickler, wie gut das funktioniert. Eine Anleitung, wie man das Linux-Handy für die Benutzung mit Gamepad und sogar Maus präpariert, findet man hier. SNES-Emulatoren lassen sich problemlos und legal aus dem Internet laden. Anders sieht das bei den ROMs aus. Ohne die Betriebssysteme der Konsole funktionieren Emulatoren meist nicht. Die Hersteller – in diesem Fall Nintendo – achten inzwischen verstärkt darauf, dass die ROM-Dateien ihrer Konsolen nicht illegal verbreitet werden.
coole sache, erst wenn man das ganze an den tv anschliesst macht das erst richtig sinn, hoffe der portiert das programm für symbian auch.
sieht für mich nach einem fake aus!!!
der hätte den joypad mal hoch an den fernseher halten sollen und dann die einzelnen knöpfe drücken sollen.
und dann noch diese bescheuerte musik-oje oje
der typi hat echt eine an der waffel
Funktioniert übrigens auch mit ner Wii-Remote.
wie gern würde ich so etwas mit dem hd2 sehen ^^
Wie im Text zu lesen ist, kann man das N900 auch an einen Fernseher anschließen und diesen als Monitor nutzen.
Ist übrigens kein Fake:
Hier das Video mit Wii-Remote: http://www.youtube.com/watch?v=E0wbLaMXeu4
Das Programm dafür heißt wiicontrol, der Entwickler dahinter Urho Konttori.