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Autor: Stefan Schomberg | 10.02.2010 - 09:30 | (5)

Dalvik Turbo: Verbesserte Java-Schnittstelle macht Android-Programme drei mal schneller

Der schweizer Software-Hersteller Myriad hat eine neue Version seiner Dalvik-Java Virtual Machine (JVM) vorgestellt. Eine JVM dient als Schnittstelle zwischen Hardware und Betriebssystem. Die neue Version Dalvik Turbo sorgt für eine drei mal höhere Leistung bei Android-Programmen. Damit ist es etwa möglich, grafisch aufwändigere Spiele für Android zu programmieren.

Dalvik Turbo: Verbesserte Java-Schnittstelle macht Android-Programme drei mal schneller

Der schweizer Software-Hersteller Myriad hat eine neue Version seiner Dalvik-Java Virtual Machine (JVM) vorgestellt. Eine JVM dient als Schnittstelle zwischen Hardware und Betriebssystem. Die neue Version Dalvik Turbo sorgt für eine drei mal höhere Leistung bei Android-Programmen. Damit ist es etwa möglich, grafisch aufwändigere Spiele für Android zu programmieren.

Außerdem sagt Myriad, dass Dalvik Turbo trotz nur minimal höherem Speicherplatzverbrauch nicht mehr Arbeitsspeicher als die ältere Version verbraucht und außerdem sogar noch den Energieverbrauch bei aufwändigen Anwendungen reduziert. Dalvik Turbo ist vollständig kompatibel zur älteren Dalvik-JVM. Der Hersteller Myriad demonstriert Dalvik Turbo auf dem Mobile World Congress. Die Mobilfunkmesse findet vom 15. bis 18. Februar in Barcelona statt.

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Kommentare
  1. 12.02.10 22:47 Ein Android-User (Gast)
    Wow! Fachlich ziemlich falsch der Artikel

    1) Die JVM ist doch keine Schnittstelle zwischen Hardware und Betriebssystem, sondern der Teil der Laufzeitumgebung, die den Java (hier Dalvik)-Bytecode ausführt. Es handelt sich um eine Softwareschicht zwischen Java-Anwendung und Betriebssystem.

    2) Grafisch aufwendigere Spiele ließen sich schon immer für Android schreiben. Das hat mit Dalvik nichts zu tun. Die Ausführungsgeschwindigkeit für Grafikanwendungen wird nämlich über die Benutzung von OpenGL ES optimiert. Der Dalvik-Stack gibt solche Aufgaben an native Bibliotheken ab (Bindings). Des weiteren lassen sich kritische Code-Teile in Android schon sehr lange "native", also in C programmieren. Dies geschieht über die Nutzung des Java Native Interface. Das README des Android NDKs hilft hier weiter.

    Der erste Absatz dieses Artikels stimmt also vorne und hinten nicht!

    Der "Dalvik Turbo" wird sicherlich einige Anwendungen stark beschleunigen können. Bessere (grafisch aufwendigere) Spiele sind aber nicht zu erwarten.

  2. 10.02.10 11:17 Anonymous (Gast)

    Genau! hesch rächt! Hösch!!!

  3. 10.02.10 10:34 Anonymous (Gast)

    neiiii =(
    sunscht interessierts ebbe fast niemends meh ^^

  4. 10.02.10 10:28 the_black_dragon (Advanced Handy Master)
    boah hammer :D

    ihr solltet aber dazu schreiben dass die neue engine frühestens mit Android 3.0 eingeführt wird ;-)

  5. 10.02.10 09:37 Anonymous (Gast)

    3x mal höhere leistung :O
    tönt gut :D

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