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Autor: Stefan Schomberg | 11.02.2010 - 16:45 | (7)

iSuppli: Das kleinste iPad kostet nur 229 US-Dollar

Das Marktforschungsunternehmen iSuppli hat die Hardwarekosten für das iPad ermittelt. Abhängig von der Ausstattungsvariante betragen die reinen Materialkosten 229,35 US-Dollar (167,54 Euro) für die 16 Gigabyte-Version ohne 3G-Modul, der Gewinn beträgt also bei einem Verkaufspreisen von 499 US-Dollar rein theoretisch 269,65 US-Dollar (196,97 Euro).

iSuppli: Das kleinste iPad kostet nur 229 US-Dollar

Das Marktforschungsunternehmen iSuppli hat die Hardwarekosten für das iPad ermittelt. Abhängig von der Ausstattungsvariante reichen die reinen Materialkosten von 229,35 US-Dollar (167,54 Euro) für die 16 Gigabyte-Version ohne 3G-Modul bis 346,50 US-Dollar (253,12 Euro) für die iPad-Version mit 64 Gigabyte Flash-Speicher und 3G-Funkmodul.

Der Gewinn beträgt also bei den beiden Geräten mit Verkaufspreisen von 499 und 829 US-Dollar rein theoretisch 269,65 US-Dollar (196,97 Euro) und 482,50 US-Dollar (352,47 Euro). Dabei sind allerdings keine Kosten für Vertrieb, Entwicklung und Werbung enthalten. Laut iSuppli wird Apple den größten Gewinn aber mit der 32 Gigabyte-Version mit 3G-Modul machen. Deren Kosten liegen mit 287,15 US-Dollar (209,76 Euro) kaum höher als bei den kleineren Modellen, der Gewinn beläuft sich theoretisch auf 441,85 US-Dollar (322,77 Euro).

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Nach Aussagen von iSuppli sind die Herstellungskosten der verschiedenen Varianten nicht sehr unterschiedlich, weil viele Komponenten wie Display (etwa 80 US-Dollar) und Prozessor (etwa 17 US-Dollar) bei allen Geräten gleich sind. Unterschiede ergeben sich Hauptsächlich durch das Mobilfunkmodul für 24,50 US-Dollar und den Speicherplatz. Das klingt nach einem guten Geschäft für Apple. „Es gibt sicherlich einiges an Spielraum. Falls man den Verkaufspreis senken müsste, könnte man das sicherlich tun“ sagte Francis Sideco, Analyst bei iSuppli.

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Kommentare
  1. 12.02.10 13:19 Anonymous (Gast)

    "Dabei sind allerdings keine Kosten für Vertrieb, Entwicklung und Werbung enthalten. "

    Wer lesen kann... Woher sollte ein Externer wissen, wie hoch Apples Entwicklungskosten sind???

  2. 12.02.10 11:41 Anonymous (Gast)
    Milchmädchenrechnung

    Was ist mit Entwicklungskosten und -aufwand?
    Kosten für Marketing, Vertrieb etc.?

    Diese Kosten müssen auf die Anzahl verkaufter iPdas umgelegt werden!

    Bin schon erstaunt, dass solche populistischen Gewinnmargen hier so plump berechnet werden.

  3. 11.02.10 18:37 villain (Member)
    lol?

    das display kostet für apple doch keine 80 USD... die kaufen millionen stück davon das drückt den preis gewaltig

    außerdem ist die differenz zwischen materialkosten und verkaufspreis zu gering. es gibt min. 1 (eher 2 (MINIMUM!!)) zwischenhändler, welche auch noch kosten decken und gewinn erwirtschaften müssen. außerdem muss apple entwicklung, software, lizenzen, usw, usw mit der differenz zahlen. das geht sich nie aus

    imho betragen die reinen materialkosten von dem gerät (wenn es in der stückzahl gefertig wird) gerade mal 50USD

  4. 11.02.10 18:26 sven89 (Handy Master)

    Das ist wohl bei jedem hersteller so...die sind Doch nicht dumm und verkuafen ein gerät mit kaum Absatz Sicherung...

  5. 11.02.10 17:47 Anonymous (Gast)
    MoritzUK

    Informationsgehalt: 0
    Wie wollen die das überhaupt wissen? Außer Apple hat das Gerät noch keiner auseinandergenommen.

  6. 11.02.10 17:01 Anonymous (Gast)
    wöchentlich grüst das murmeltier

    das thema ist doch vor einer woche zum erbrechen durchgekaut worden!

    immerhin, diesmal wurden nicht nur die reinen materialkosten berücksichtigt!

    nicht ganz so lernresistend die jungs von isuppli

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