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Autor: Rene Melzer | 10.03.2010 - 13:18 | (14)

GDC: Google wirbt mit 3D um Spieleentwickler

Google umwirbt die Spieleentwickler. Das Unternehmen verschenkt auf der Spielemesse Game Developer Conference 2010 an die Teilnehmer Android-Smartphones, lobt die Vorteile seiner Entwicklungsumgebungen und bietet ihnen neue Features an. Spiele sind der nächste große Trend für High-End-Mobiltelefone, wie das iPhone von Apple zeigt.

GDC: Google wirbt mit 3D um Spieleentwickler

Der Erfolg des iPhone beruht nicht zuletzt auch auf hochwertigen Spielen mit schicker Grafik, einfacher Steuerung und guter Story. Das hat auch die Konkurrenz erkannt und will mitziehen. So hat Microsoft erst kürzlich gezeigt, welche Grafikunterstützung im neuen Smartphone-Betriebssystem Windows Phone 7 Series steckt und Palm bietet mit dem Update auf WebOS 1.4 für das Palm Pre die drei Top-Titel  "Need for Speed: Underground", "Die Sims 3" und "Monopoly" kostenlos zum Download an.

Auch Google arbeitet an der Unterstützung von hochwertigen 3D-Spielen. Auf der gestern gestarteten Game Developers Conference warb das Unternehmen mit allen Mitteln um die Entwickler. Auf einer Keynote stellte Google-Entwickler Chris Pruett die neuen Features der aktuellen Entwicklungsumgebungen für Android-Smartphone vor. Das Unternehmen betonte die vielfältige Unterstützung von Entwickler-Plattformen, die von Flash über Java bis hin zu C und C++ reichen. Das Unternehmen verschenkte außerdem allen Konferenzteilnehmern, die den vollen Eintrittspreis bezahlten, ein Motorola Droid oder ein Nexus One.

Vor wenigen Tagen hat der Suchmaschinenbetreiber eine neue Version seiner Android NDK veröffentlicht. Das ist eine Entwicklungsumgebung für das Smartphone-Betriebssystem mit der Programmierer Teile ihrer Software in den Programmiersprachen C+ und C++ schreiben können. Sie können unter anderem von der Hardware schneller gelesen werden und ermöglichen dadurch höhere Geschwindigkeiten bei Programmen.

Die r3 getaufte NDK unterstützt nun auch OpenGL ES 2.0, eine Grafikbibliothek für Anwendungen, die 2D- und 3D-Szenen darstellen. Sie wird sehr häufig für Spiele benutzt und ermöglicht schon auf dem iPhone beeindruckende Grafikeffekte. OpenGL ES 2.0 kann allerdings nur auf Smartphones mit Android 2.0 und höher verwendet werden, weil Google erst ab dieser Version die entsprechenden Schnittstellen zur Verfügung stellte. Viele Android-Modelle werden aber noch mit den Systemversionen 1.5 und 1.6 ausgeliefert. In Deutschland ist lediglich das Motorola Milestone mit Android 2.0 ausgestattet.

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Kommentare
  1. 10.03.10 22:54 Anonymous (Gast)

    also die oben gezeigten spiele sehen für mich kacke aus,obwohl ich ein absoluter android fan bin.muss man aber trotzdem zugeben.
    wenn aber die neue schnittstelle rauskommt,oh man oh man,dann gehts aber ab.
    ich freu mich schon!!!!!

  2. 10.03.10 19:00 aNDROeXPER (Gast)
    iPhone freaks

    @Anonymous

    Ich habe das gefühl das mindestens 5 iPhone pro komentare von dir sind du freak. Lass uns mit deine iPhone Missionar in ruher. ´´Kopfschüttel´´

  3. 10.03.10 18:46 Anonymous (Gast)

    google hat doch neulich erst handys verschenkt

  4. 10.03.10 18:18 Anonymous (Gast)

    Apllefanboys raus!!

  5. 10.03.10 17:04 Anonymous (Gast)
    Qualitätsunterschied

    anders als beim genailen Iphone, haben Hersteller viel mehr Aufwand und somit auch Kosten bei der Herstellung von Andriod-Apps. Daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn die richtig geilen Sachen nur für das Iphone erscheinen. Zudem ist das Hardware-Softwareverhältnis perfekt auf einander abgestimmt, wodurch genaile Apps möglich sind. Bei anderen Systemen ist die unmöglich!! Als eins von vielen Beispielen kann man das Avatar-Game heranziehen -> Hier ist der Unterschied offenkundig!!!!

  6. 10.03.10 16:59 Anonymous (Gast)
    Apple Apps sind viel besser

    keine Ahung wie man ernsthaft behaupten möchte das die Andriod-Apps gleich bzw. sogar besser sein sollen als die Apple-Apps??

    da werden wohl einige für ihre Durchhalteparolen bezahlt...

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