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Autor: Rene Melzer | 10.03.2010 - 14:38 | (19)

Vodafone verkaufte mit Viren infiziertes HTC Magic

In Spanien ist ein Fall bekannt geworden, in dem Vodafone ein HTC Magic verkauft hat, das mit einem Virus infiziert war. Die Infektion kam nur durch einen Zufall ans Licht. Die Mitarbeiterin eines Herstellers von Antiviren-Software hatte sich das Gerät gekauft. Nach Angaben von Vodafone sei das verseuchte Smartphone jedoch ein Einzelfall gewesen.

Vodafone verkaufte mit Viren infiziertes HTC Magic

Nach dem Netzbetreiber o2, der im Juli vergangenen Jahres das Toshiba TG01 mit infizierten Speicherkarten auslieferte, hat es nun Vodafone erwischt. In Spanien wurde nun ein Fall bekannt, in dem ein HTC Magic (Test) virenverseucht war, das vom Mobilfunkanbieter verkauft wurde. Die Infektion wurde nur durch Zufall entdeckt: Die Mitarbeiterin eines Unternehmens, das Virenscanner entwickelt, hat es sich gekauft.

Als sie das HTC Magic an ihren Rechner anschloss, ging der Alarm los. Der Virenscanner entdeckte eine inf- und eine Autorun-Datei, die mit dem Virus Mariposa infiziert waren, wie eine Analyse ergab. Das ist ein Bot-Client, mit dem man einen Rechner über das Internet kontrollieren kann. Eine genauere Untersuchung der auf dem Magic gespeicherten Dateien ergab darüber hinaus, dass der Mariposa-Virus nicht der einzige Schädling war. Die Virenexperten fanden auch den Wurm Conficker und eine Malware, die Zugangs-Passwörter für das Multiplayer-Onlinerollenspiel Lineage stielt.

HTC Magic: Vodafone bekommt sein Android-Handy (88 Bilder)

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Vodafone hat nach Bekanntwerden der Infektion eine Untersuchung eingeleitet, wie das Unternehmen auf Anfrage des IT-Magazins The Register antwortete. Der Test mehrerer HTC Magic ergab allerdings keine weiteren Hinweise auf Viren, Würmer oder Trojaner. Der Netzbetreiber ist sich sicher, dass es ein isolierter Einzelfall sei.

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Kommentare
  1. 12.03.10 12:25 Rechtschreibung (Gast)

    stiehlt schreibt man mit h...
    morphologisches Prinzip von stehlen abgeleitet

  2. 11.03.10 09:02 AlfredENeumann (Advanced Member)

    Ist nur schade das Newsmeldungen immer nur Halb wiedergegeben werden. Die Handy mit der Infizierten Speicherkarte stammt aus einem KUNDENRÜCKLÄUFER. Da stammt vermutlich der Virus auf der Speicherkarte her. Und selbst wenn wäre es nicht so schlimm gewesen, dem Android Handy macht so ein Windowsvirus nichts aus und falls das Gerät oder die Speicherkarte an einem WIndows-PC angeschlossen wird, sollte der Virenscanner auf dem Windows-PC den rest erledigen.

  3. 10.03.10 22:36 villain (Member)

    die windows viren sollen auch nicht das handy angreifen sondern den pc an dem man es ansteckt...
    soweit ich mich erinnere waren vor ca1-2 jahren auf einer original-treiber cd eines digitalen-bilderrahmens auch ein paar viren drauf (die schaden auch nicht dem rahmen sondern dem pc mit dem man die bilder aufspielt...)
    da fragt man sich wie die draufkommen

  4. 10.03.10 20:03 Anonymous (Gast)

    komisch... wie kommen auf einem linux system, windowsviren.... die können doch dort gar nichts anrichten... hört sich sehr verdächtig nach Werbegag für ne unbedeutende Antiviren firma an....

  5. 10.03.10 19:26 Anonymous (Gast)

    "Der Apple Rechner wird zwar,
    falls die Programme üüüüberhaupt auf einem Mac zu starten wäre,
    das Programm öffnen können,
    wenn man das üüüüberhaupt möchte (von alleine kann das ein Mac eh nicht)...
    jedoch sobald man das Programm schließt ist es wieder deinstalliert."

    Na son Schwachsinn, hab ich ja noch nie gelesen xD xD. Aber ist typisch für sone Sekte, die glauben halt alles

  6. 10.03.10 19:01 Anonymous (Gast)

    Kann ich kurz eine Bestätigung bekommen? Danke ;-)

    Meiner Meinung nach sind mind. 70% der Pro-iPhone-Beiträge nur zum Anheizen einer schon tausend-fach geführten Diskussion da.

    btt:
    HTC kann da nun wirklich nichts zu. Schade, dass es ausgerechnet HTC mit der Meldung trifft.

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