Die Zahl der Angebote im Android Market steigt immer schneller. Der Download-Shop für Android-Smartphones benötigte drei Monate, um die Marke von 10.000 Applikationen zu knacken. Ende Dezember 2009 waren es bereits 20.000 und mittlerweile liegt sie bei über 30.000, so die offizielle Lesart von Google. Die Website androlib.com misst bereits 35.000 Anwendungen, die im Android Market erhältlich sind.
Trotz aller gegenwärtig diskutierten Probleme wie Plattform-Fragmentierung oder schlechte Verkaufszahlen bei einzelnen Geräten erfreut sich Android bei Entwicklern für Zusatzprogramme steigender Beliebtheit. Im Februar ist das Angebot im Android Market auf über 30.000 Programme, Spiele und andere Anwendungen gestiegen. Das sagte ein Unternehmenssprecher dem Technik-blog mobilecrunch.com.
Die Statistiken von androlib.com, einer Website, die das bequeme Durchstöbern des Android Market am PC ermöglicht, zeigen sogar über 35.000 Apps für Android. Die Zahl der Applikationen ist allerdings noch weit entfernt von der Hülle und Fülle des App Store für das iPhone. Dieser bietet derzeit in seiner US-Filiale über 150.000 Spiele, Programme und andere Anwendungen an. In Deutschland sind es allerdings deutlich weniger.
Androlib: Die Zahl der Neuerscheinungen im Android Market steigt Monat für Monat | Quelle: androlib.com
Nach Angaben der Website steigt auch die Zahl der Neuveröffentlichungen stetig an. Kamen im Dezember noch 3826 Apps hinzu, waren es im Januar bereits 4465 Programme und im Januar schon 5559. Einen Wehrmutstropfen gibt es dennoch: Mit Software für das Google-Handy lässt sich nur wenig verdienen. Während im App Store von Apple rund 80 Prozent aller Angebote kostenpflichtig sind, besteht der Android Market zu etwa 60 Prozent aus kostenfreien Angeboten. Nur für knapp 40 Prozent muss der Kunde Geld ausgeben.
"Das mit keinem Geld verdienen ist so ja nicht ganz richtig. Sehr viele der kostenlosen Programme haben Werbung integriert oder sind nur Demos" dies sind unteranderem die lite-apps die im appstore "kritisiert" werden
wieviel kostet ein furz app?
Und davon kann man die meisten in die Tonne treten, ganz toll.
Das mit keinem Geld verdienen ist so ja nicht ganz richtig. Sehr viele der kostenlosen Programme haben Werbung integriert oder sind nur Demos. Die anderen sind eher Developer Apps die vom Otto-Normal-Verbraucher oft nicht so genutzt werden.
das heißt doch das es bis juli ca. 50.000 und mehr sein werden ?
Und wenn man aus dem Android Market die ganzen Soundboards und Bilderanzeigeprogramme rausnimmt, ist eh die Hälfte der Apps weg :-)