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Autor: Stefan Schomberg | 19.03.2010 - 11:30 | (48)

iPad: Apple sucht immer noch nach Medien-Inhalten für sein Tablet

Nur noch etwa zwei Wochen, dann werden die ersten iPads in den USA ausgeliefert. Doch Apple hat die Verhandlungen mit Verlagshäusern über die Lieferung medialer Inhalte für sein Tablet offenbar noch nicht abgeschlossen. Wie das Wall Street Journal schreibt, glauben die Medienunternehmen nicht an eine profitable Zusammenarbeit mit der Firma von Steve Jobs, außerdem verlangen einige Unternehmen zu viel Geld für ihre Artikel.

iPad: Apple sucht immer noch nach Medien-Inhalten für sein Tablet

In den USA kann man das Apple iPad bereits vorbestellen, Anfang April wird es dort ausgeliefert. Ende des gleichen Monats ist das Gerät dann auch hierzulande zu haben, doch offenbar fehlen der Firma von Steve Jobs noch mediale Inhalte für ihr Tablet. Wie das Wall Street Journal (WSJ) schreibt, gestalten sich die Verhandlungen mit Medienpartnern schwierig, denn Fernsehstationen, Zeitungs-, Magazin und Buchverlage zweifeln offenbar an einer profitablen Zusammenarbeit mit Apple.

Das läge auch daran, dass die Verlage zum Teil zu hohe Preise für die Lieferung von medialen Inhalten verlangten, so das WSJ. Vielleicht muss Apple diesmal tiefer als geplant in die Tasche greifen. Das wird sich allerdings kaum vermeiden lassen, denn ohne ausreichende Inhalte dürfte der tatsächliche Nutzwert des Apple-Tablets weiter sinken.

Apple iPad: Der erste Tablet PC von Apple schließt die Lücke zwischen iPhone und Mac (37 Bilder)

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Außerdem würde man einen großen Käuferkreis enttäuschen, denn bereits am ersten Tag, an dem man das iPad vorbestellen konnte, wurden etwa 120.000 Geräte verkauft. Experten rechnen damit, dass die Verkaufszahlen des iPad die des ersten iPhones noch übersteigen könnten. Damals gingen vom ersten Apple-Handy innerhalb von nur 74 Tagen eine Millionen Exemplare über die Ladentheke.

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Kommentare
  1. 22.03.10 02:54 Anonymous (Gast)

    Medium sucht Inhalt. Eigentlich ist es immer anders herum.
    Ein Inhalt sucht sich normalerweise das Medium.
    Absurdes Gerät.

  2. 22.03.10 02:13 Anonymous (Gast)

    Das iPad ist ein Frauencomputer. Heißt ja auch so: iTampon.
    Frauenphones, Frauenautos und Frauencomputer für Rentner und Junggebliebene.

  3. 22.03.10 00:55 Anonymous (Gast)

    muahahaha nen A3 ist doch ein frauenauto muahahahaha ich lach mich tot!!!!!!

  4. 22.03.10 00:54 Anonymous (Gast)

    jemand sollte dir mal erklären was vollausstattung überhaupt ist! geh mal in ein autoforum oder so!

  5. 22.03.10 00:38 Anonymous (Gast)

    @sven oder soll ich lieber deinen (einzigen) englischbegriff @topic nennen XD

    ZITAT:du scheinst dir also deine freunde zu kaufen was? :) geh schlafen kindchen..es ist schon spät!

    wieder ein ZTAT VON DIR!!!ich stehe lieber im rampenlicht mit 1000 leuten um mich herum, statt stillschweigend in der ecke mit niemand anderem

    also wer kauft sich hier die freunde???XXXD

    du kaufst sie dir halt lieber mit nem iphone anstatt mit ner geilen kiste,da das iphone billiger ist.hättest du das geld,hättest du sie sehr wahrscheinlich mit ner coolen karre versucht zu kaufen!!!

    und zu deiner vollausstattung:
    zu einer vollausstattung gehört viel viel mehr als ein navi,bixenon usw...
    du hast anscheinend von autos noch viel weniger ahnung als von handys.

    PS:ein a3 ist doch ein frauenauto

  6. 21.03.10 23:53 Anonymous (Gast)

    Es ist Teil der Apple-Strategie, dass viele Käufer denken, ein Apple-Gerät würde sie aufwerten. Geräte verkauft man heute über die Lifestyle-Schiene. Nur sehr junge Konsumenten oder marketing-affine Personen fallen auf so etwas rein. Sie identifizieren sich mit Labels und nehmen jede Kritik auf das Produkt als Angriff auf die eigene Person war. So ist auch dieses Apple-Fantum bei sehr jungen Menschen zu verstehen.
    Das lernt man im ersten Semester Betriebswirtschaft.
    Das gilt nicht nur Apple, aber Apple hat es perfektioniert. Und es klappt prima.

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