Während in Deutschland Netzbetreiber und Hersteller mit Brandings, Logos und Klingeltönen um ihre Präsenz auf dem Handy kämpfen, ist die Herrschaftsfrage für Mobiltelefone in Nordkorea ganz klar. Wie das Online-Magazin The Chosun Ilbo berichtet, bekommt jeder nordkoreanische Handybesitzer beim Einschalten seines Gerätes sofort gesagt, wer an der Macht ist.
Während in Deutschland Netzbetreiber und Hersteller mit Brandings, Logos und Klingeltönen um ihre Präsenz auf dem Handy kämpfen, ist die Herrschaftsfrage für Mobiltelefone in Nordkorea ganz klar. Wie das Online-Magazin The Chosun Ilbo berichtet, bekommt jeder nordkoreanische Handybesitzer beim Einschalten seines Gerätes sofort gesagt, wer an der Macht ist. Alle Telefone zeigen dann nämlich erstmal den Namen des Führers Kim Jong Il in großen, schwarzen Lettern. Die Geräte sind außerdem so programmiert, dass ihre Kalenderfunktion nur die Geburtstage von Kim Jong Il und dessen verstorbenen Vater Kim Il Sung zeigen, der nach der Verfassung "Ewiger Präsident" ist.
Die Handys, die zum Großteil nach nordkoreanischen Spezifikationen in China hergestellt werden, kosten umgerechnet etwa 1.300 US-Dollar, inklusive Aktivierung. Das entspricht nach Rechnung von The Chosun Ilbo dem durchschnittlichen Einkommen, das ein Arbeiters in mehr als 600 Monaten verdient. Dennoch haben sich Mobiltelefone schneller verbreitet, als erwartet. Bereits jetzt telefonieren 120.000 Einheimische, etwa 0,5 Prozent der Bevölkerung, mit einem Handy. Diese Zahl sollte eigentlich erst Ende 2011 erreicht werden. Das nordkoreanische Mobilfunknetz Koryolink startete am 15. Dezember 2008. Es ist ein Joint Venture des ägyptischen Netzbetreibers Orascom mit dem Staat.
kim wohnt in flensburg und nicht in nord korea
Kim ist doof weil sie ihr handy sucht
cffgvddfd
ich zieh in die schweiz um mehr kohle zu verdienen und den schweizern einen arbeitsplatz weniger zu bescheren :D
aso,bei denen zwei wundert mich garnix.jetzt weiss ich was ich von schweizern zu halten hab
http://www.youtube.com/watch?v=MLD_4wnuDuI