Um auch innerhalb von unbekannten Gebäuden wie einem Flughafen oder Bahnhof nicht die Orientierung zu verlieren, haben drei Berliner Schüler eine neuartige Navigationstechnologie entwickelt. Für ihre Erfindung wurden sie mit dem Sonderpreis Mobilfunk ausgezeichnet. Der vom Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) gestiftete Preis wurde am Mittwoch im Rahmen des Landeswettbewerbs Berlin von "Jugend forscht" vergeben.
Navigationssysteme erleichtern die Orientierung. Allerdings funktionieren sie nur im Freien, sobald man ein Gebäude betritt, reißt die Verbindung zu den GPS-Satelliten ab. Um auch innerhalb von unbekannten Gebäuden wie einem Flughafen oder Bahnhof nicht die Orientierung zu verlieren, haben drei Berliner Schüler eine neuartige Navigationstechnologie entwickelt. Für ihre Erfindung wurden Jan Hase (19), Kilian Gärtner (19) und Robert Schmidt (19) mit dem Sonderpreis Mobilfunk ausgezeichnet. Der vom Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) gestiftete Preis wurde am Mittwoch im Rahmen des Landeswettbewerbs Berlin von "Jugend forscht" vergeben.
In der Computer-AG ihrer Schule tüftelten die drei Jugendlichen fast sechs Monate an ihrem Programm. Zunächst entwickelten sie komplexe Algorithmen zur Wegfindung und Ortung und anschließend eine Benutzer-Schnittstelle, um Mobilfunkgeräte anzubinden. "Wir haben uns bewusst für das Handy entschieden, das hat heutzutage ja fast jeder", erläutert Jan Hase die Ideenfindung. Da bestehende Navigationssysteme auf der GPS-Technologie basieren, die nicht durch Mauerwerk dringen kann, entschieden die Berliner Schüler, die drahtlose Funktechnik WLAN zu nutzen.
Jan Hase (19), Kilian Gärtner (19) und Robert Schmidt (19) wurden mit dem Sonderpreis Mobilfunk ausgezeichnet / Foto: IZMF
Neben dem Sonderpreis Mobilfunk haben die Nachwuchswissenschaftler noch weitere Erkenntnisse gewonnen: "Das Projekt hat uns klar gemacht, dass wir Informatik studieren wollen", so Jan Hase. Doch bis es soweit ist, haben sich die Tüftler vorgenommen, ihr Programm weiterzuentwickeln. Künftig soll die Technologie auch außerhalb von Gebäuden einsetzbar sein und um weitere Faktoren wie Ampelschaltungen oder volle Straßen im Berufsverkehr erweitert werden. So lässt sich neben dem kürzesten auch der schnellste Weg ermitteln. "Wenn das alles funktioniert, nehmen wir nächstes Jahr wieder am Landeswettbewerb teil", verrät Jan Hase.
Dagmar Wiebusch, die Geschäftsführerin des IZMF gratulierte den Schülern zu ihrem Sonderpreis: "Das Projekt der drei Berliner belegt eindrucksvoll, wie Mobilfunk unseren Alltag erleichtern kann. Mit dem Sonderpreis Mobilfunk unterstützen wir die jugendliche Neugier am Forschen."
Gutes Niveau, aber ich kenne Jan persönlich.Ziemlich intelligenter und attraktiver junger Mann, gut Bestückt und ziemlich interessant.
Weiter so Jan!
go jan go jan suck my cock suck my cock!!!!!
wer is der geilste??? der JAN der JAN JAN JAN JAN WUUHUU!!!!
Ich bin einer von den 3en (der ganz links) und 1. haben wir alles selbst programmiert, erst in Java und dann in C#, weil wir mit Java nicht auf die WLAN Schnittstelle von Handys zugreifen konnten (weil Java in einer Sand-Box läuft), 2. der Schwerpunkt unserer Arbeit lag auf den Wegfindungsalgorithmen (wir haben 2 neue entwickelt) und nicht auf der Ortung, sie war nur Mittel zum Zweck. Trotzdem haben wir innerhalb kurzer Zeit eine brauchbare Genauigkeit erreicht, die sich von führenden Forschungsgruppen auf diesem Gebiet (wir waren Heute bei einer) nicht stark unterscheidet.
Grüße
Jan
zu der nichtnutz-gruppe,die weder geil aussieht,noch irgend etwas kann
@arena mobile
und zu welcher gruppe gehörst du?
D.V.