Kurz vor dem Verkaufsstart beginnt der Testhype um das iPad. Viele große US-Tageszeitungen und Persönlichkeiten haben von Apple vorab ein Rezensionsexemplar bekommen. Sie haben jetzt ihre ersten Eindrücke von dem Jesus-Tablet veröffentlicht.
Kurz vor dem Verkaufsstart beginnt - wie schon beim iPhone - der Testhype um das iPad. Viele große US-Tageszeitungen und Persönlichkeiten haben von Apple vorab ein Rezensionsexemplar bekommen. Darunter sind alte Bekannte wie Walt Mossberg vom Wall Street Jounal, David Pogue von der New York Times oder Edward C. Baig von USA Today, aber auch Neulinge wie Steven Fry, Schauspieler und Kolumnist bei der britischen Zeitung The Guardian. Sie alle haben jetzt ihre ersten Eindrücke über die Jesus-Tafel veröffentlicht.
Alle sind sich einig, dass das iPad ein beeindruckendes Stück Hardware ist. Das Gerät ist dünn, leicht und hat ein großartiges Display. Die von Apple entwickelte Oberfläche ist wieder eine Augenfreude und hat den vom Unternehmen gewohnten hohen Standard. Das iPad ist mit seinem 9,7-Zoll-Touchscreen und dem 1 Gigahertz schnellen Prozessor technisch vergleichbar mit Netbooks und wird nach Meinung vieler Tester vor allem dieser Produktgruppe Marktanteile abjagen. Denn es peilt die gleiche Zielgruppe an: Menschen, die vor allem Surfen, E-Mails lesen und Sozialnetzwerke besuchen.
Das Apple-Tablet hat im Vergleich zum Netbook zwei wesentliche Vorteile. Die Software ist an die Hardware angepasst. Alle Programme laufen extrem flüssig. Interessanterweise bezeichnen alle Tester das Display als groß und den Prozessor als kraftvoll. Diese Worte würden ihnen bei einem Netbook niemals über die Lippen kommen. Der zweite Vorteil ist, dass das Tablet immer angeschaltet bleiben kann. Es muss also nicht jedesmal minutenlang hochgefahren werden, wenn man nur mal E-Mails abrufen will, Informationen aus dem Internet benötigt oder zwischendurch ein Buch liest und ein Spiel spielen möchte.
Bei der Touchscreen-Tastatur scheiden sich allerdings die Geister. Während die einen sie als komfortabel bezeichnen, beschreiben andere sie als gerade noch benutzbar. Aber auch nur, wenn das iPad quer gehalten wird. Die fehlende Unterstützung von Flash wird unisono bemängelt und die Zwangsbindung an iTunes ruft ebenfalls Kritik hervor. Nicht zu vergessen der Preis, für den man schon ein voll ausgestattetes Notebook mit DVD-Laufwerk, Kartenleser und USB-Anschlüssen bekommt.
"nur gut das die meisten apple hater nicht mal irgendwas richtiges über apple wissen :) gibt sogar jetzt hd games fürs ipad aber naja...denk du mal weiter ;)"
du bezeichnest mich als apple-hater nur weil ich sage das es keine guten spiele gibt? ein weiterer grund um verbal auf dich zu spucken aber da ich nicht so kindisch wie du bin werde ich es lassen.
oh, noch etwas, hd macht keine guten spiele aus ;)
hebe vor ein paar tagen gelesen, das n paar freaks Quake2 auf HTML5 portiert haben. Also, Android...
"soweit ich weiß gibt es auf dem iphone/ipad auch keine gescheiten games :S"
nur gut das die meisten apple hater nicht mal irgendwas richtiges über apple wissen :) gibt sogar jetzt hd games fürs ipad aber naja...denk du mal weiter ;)
"auf android gibts quake 2 und es kommen immer neue.
Den spruch 'mobile first' von google nicht vergessen,jetzt gehts ab ihr kranken applejünger"
kelle kelle...android macht ja richtige fortschritte was? wenn ich mich recht erinnere gabs hier sogar schonmal einen artikel drüber wie "gefährlich" das iphone dem nintendo ds und der psp geworden ist ;)
auf android gibts quake 2 und es kommen immer neue.
Den spruch 'mobile first' von google nicht vergessen,jetzt gehts ab ihr kranken applejünger
"und das bringt was wenns keine gescheiten games mit ner gescheiten grafik für android gibt? :D:D aber befindet sich ja alles noch in der entwicklung ;) stimmt ja.... "
soweit ich weiß gibt es auf dem iphone/ipad auch keine gescheiten games :S
du bist nicht zufällig der mit dem wopad?