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Autor: Andreas Seeger | 12.04.2010 - 20:06 | (49)

WePad ab August für 449 Euro erhältlich

Die Neofonie GmbH hat heute neue Details zum WePad bekannt gegeben. Der iPad-Konkurrent aus Deutschland soll im August 2010 erhältlich sein. Vorbestellungen nimmt das Unternehmen ab 27. April entgegen. Für das voll ausgestattete Modell mit 32 Gigabyte Speicher, Full-HD-Unterstützung (1080p), GPS, WLAN und UMTS zahlt man 569 Euro, die abgespeckte Variante mit 16 Gigabyte und WLAN soll 449 Euro kosten. Beide Modelle sind mit SD-Karten erweiterbar.

WePad ab August für 449 Euro erhältlich

Die Neofonie GmbH hat heute neue Details zum WePad bekannt gegeben. Der iPad-Konkurrent aus Deutschland soll im August 2010 erhältlich sein. Vorbestellungen nimmt das Unternehmen ab 27. April entgegen. Für das voll ausgestattete Modell mit 32 Gigabyte Speicher, Full-HD-Unterstützung (1080p), GPS, WLAN und UMTS zahlt man 569 Euro, die abgespeckte Variante mit 16 Gigabyte und WLAN soll 449 Euro kosten. Beide Modelle sind mit SD-Karten erweiterbar.

Die UMTS-Variante kommt ohne SIM-Lock. Im Gegensatz zum iPad 3G mit seinen neuen microSIM-Karten baut Neofonie einen Schacht für Standard-SIM-Karten ein. Zubehör für das Tablet wurde heute  ebenfalls erstmals vorgestellt, dazu gehören eine Docking Station und eine drahtlose Tastatur. Zusammen mit den bereits bekannten technischen Daten entsteht ein beeindruckender Tablet PC, der ein ernsthafter Konkurrent für das iPad werden könnte. Das kapazitive Display ist 11,6 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1366x768 Pixel. Es unterstützt Multitouch wie das iPad, das allerdings mit 9,7 Zoll-Display und 1024x768 Pixel auskommen muss. Auch beim Prozessor übertrumpft Neofonie Apple. Während im iPad ein Apple A4-Chip mit einem Gigahertz Taktfrequenz zum Einsatz kommt, steckt im WePad ein Atom Pineview-M-Chip von Intel mit 1,66 Gigahertz. Außerdem verfügt das WePad über einen Kartenleser, zwei USB-Anschlüsse und eine Webcam.

WeTab: iPad-Konkurrent aus Deutschland (16 Bilder)

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Das WePad wird außerdem Flash vollständig unterstützen. Damit können Internet-Seiten wie am Desktop-PC genutzt werden. Als eBook-Reader ist das WePad auch gedacht, es unterstützt alle herkömmlichen Formate und zusätzlich einen Premium-Dienst namens WeBook. Als Betriebssystem kommt ein Linux-Derivat zum Einsatz, auf das eine eigene Nutzeroberfläche aufgesetzt ist. Neofonie verspricht damit einen problemlosen Zugang zum Android Market, auch wenn die dortigen Apps nicht für die hohe Auflösung des WePad gedacht sind. Allerdings wird es auch spezielle Apps für das Tablet geben, die auch auf Adobe Air zurückgreifen. Mehr Infos zu dem Gerät wird areamobile morgen veröffentlichen.

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Kommentare
  1. 13.04.10 23:44 Anonymous (Gast)

    das voll ausgestattete wepad hat 64GB,nicht 32GB und es kommt schon im juni in kleinen stückzahlen auf dem markt ihr idioten von der redaktion :D

  2. 13.04.10 17:37 DenimRojas (Member)

    gekauft ;D

  3. 13.04.10 12:58 Marketinghoschi (Expert Handy Profi)

    Praxisbericht? Wo(Pad)denn?

  4. 13.04.10 12:11 Der König der Löwen (Gast)

    Ich finde, das der Gast vor mir gesagt hat, ist wohl die beste Berichterstattung, was den Praxisbericht betrifft!

  5. 13.04.10 10:51 Anonymous (Gast)
    so unrecht hat der aber nicht mit USB...

    Also ob ich so ein Ding bräuchte weiß ich auch nicht. Bin da eher etwas pragmatisch eingestellt.
    Den Nutzen solch eines Pad's habe ich jedoch schon verstanden.
    Wenn man sich auf die Couch flätzen möchte, nicht unbedingt mein Notbook hochfahren möchte für kurz ins Web zu gehen, von dem Ding aus meine Musik an der Anlage steuern oder schnell noch eine Mail lesen...
    für sowas fände ich das Ding gut.
    Vielleicht auch für Unterwegs, im Zug ein Film gucken oder so...
    Dazu fände ich mein Smartphone zu klein, mein Notebook zu groß & zu aufwändig (ständige im Verhältnis "lange" hoch & runter fahren etc.).

    Für solch Anwendungen finde ich dann, wozu solch ein Gerät eigentlich gedacht ist (Schnittmenge zwischen Notebook & Smartphone), ist ein USB Anschluss wirklich auch nicht unbedingt nötig...
    Wenn man es mal wirklich darüber nachdenkt,
    -Tachpad benötigt ja keine Maus, wäre ziemlich unnütz...
    -Tastatur gibt es mit Funk, also auch keine USB Schnittstelle nötig.
    -Drucker, wenn man ein ordentliches Firmennetz oder Zuhause demzufolge Home-Netz aufgebaut hat, wäre ein Anschluss zu einem Drucker auch eher Käse... kann man dann wirklich eleganter lösen (über WLAN; jemand der sich solch Gerät anschafft wird sich wohl solch Heimnetz aufbauen..., oder etwa nicht, denn ansonsten kann er gleich von einem PC oder Notebook drucken).

    SD Kartenslot hat er schon, für Fotos vom Fotoaperad direkt zu übertragen...
    vielleicht wenn ich irgendwelche Daten von der Festplatte drauf ziehen möchte.. .ok,
    aber dazu kann man dann auch den Rechner Nutzen bzw. dies über WLAN ziehen... oder nicht?
    Fotos...? Na die ziehe ich mir doch zuerst auf den Rechner und dorthin wo ich sie abspeichere, oder nicht...?

    Das Pad nutze ich dann doch nur wenn ich Bilder anderen zeigen möchte, also kann ich es auch über meinen Rechner (über WLAN) Syncronisieren...
    Denke ein USB hätte alle mal ausgereicht, bzw. ein mini-USB.
    Die USB Aussparungen finde ich persönlich echt super Stylisch... LOL, ne Scherz, ist schnell einfach hinzugefügt... und meiner Meinung nach nicht wirklich durchdacht.

    Außer das WPAD soll wirklich ein Rechner ersetzen...? Na dann...

    Ansonsten ein Touchpad mit schmalen Rand ist nicht wirklich klug...
    Überlegt mal wie man das Ding halten soll...?
    Auf der Handfläche aufliegend...?
    Etwas muss man das Ding schon am Rand greifen können... und das dann ohne ungewollt eine Touchreaktion auszulösen ist nicht einfach...
    Insofern ist ein schmaler Rand evtl. bei einem Smartphone gut, kann man auch in einer Hand halten, aber bei einem Touch-Pad bräuchte man schon so Flossen wie Shaquille O'Neil.

    Ansonsten meine ich auch schon hier bei AM bei dem Vorbericht etwas über die In-Stabilität bei Flash-Applikation gehört zu haben....?
    Mal sehen ob sich das irgendwie bestätigen lässt...

  6. 13.04.10 09:44 Anonymous (Gast)

    wopad?, wie siehts wirklich aus?

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