Das neue iPad verursacht WLAN-Probleme an verschiedenen US-Universitäten. Das Tablet stört die Netzwerke auf dem Campus von Princeton, Cornell und Washington. Schuld ist ein schwerwiegender Software-Fehler im iPad-Betriebssystem, der nicht nur die Uni-Netze betrifft.
Das neue iPad verursacht WLAN-Probleme an US-Universitäten. Das Gerät stört die Netzwerke auf dem Campus von Princeton, Cornell und Washington. Schuld ist ein schwerwiegender Software-Fehler im iPad-Betriebssystem, der nicht nur die WLAN-Netze von Universitäten betrifft.
Die Universität Washington teilte bereits Anfang des Monats mit, dass das iPad die WLAN-Verschlüsselung ihres Campus-Netzwerkes nicht unterstützt. In Princeton ist es noch viel schlimmer: Die Uni musste die Hälfte der neu eingewählten iPads blockieren, weil sie Fehlfunktionen im Netzwerk verursachten, die sich auch auf andere Geräte auswirkten. Man arbeite eng mit Apple zuammen, um das Problem zu lösen, schreibt die IT-Abteilung von Princeton auf ihrer Website. Bis ein Update vom Hersteller bereit gestellt wird, solle man sich besser nicht in das Netzwerk einwählen, empfehlen die IT-Experten. Die Geräte, die eine Fehlfunktion verursachen, "müssen blockiert werden, um die Stabilität und Erreichbarkeit des Campus-Netzwerkes zu gewährleisten".
Die Ursache für die Probleme ist bereits bekannt und wird seit Tagen im Support-Forum von Apple diskutiert. Das iPad kann seine dynamisch zugewiesenen IP-Adressen nicht korrekt verwalten. Im Klartext: Wenn ein WLAN-Router dem Gerät eine Netzwerkkennung (IP) zuweist, dann wird diese nach einem Standby nicht automatisch erneuert, sondern vom iPad weiter benutzt. In stark frequentierten Netzwerken kann es daher vorkommen, dass der Router diese Adresse bereits an ein anderes Gerät, zum Beispiel ein Notebook, vergeben hat. Dann gibt es plötzlich zwei Geräte, die sich mit einer identischen IP im Netzwerk identifizieren. Mit der Folge, dass der Empfang bei beiden gestört ist.
Dabei handelt es sich offenbar um einen Software-Fehler von iPhone OS 3.2, das bisher nur auf dem iPad installiert ist. Noch ist unklar, ob dieser DHCP-Fehler jedes Gerät betrifft. Die Statistik von Princeton zeigt aber, dass etwa 50 Prozent der iPads betroffen sind. Von 41 im Campus-Netzwerk eingewählten Apple-Tablets wiesen 22 diese Fehlfunktion auf, 8 mussten blockiert werden.
...dieser noticed kappierts eh nicht. Depp.
Na, da hat der Sven ja wieder richtig Ahnung....
Geh lernen!
"das erste iphone hatte nur edge... von wegen "erstes handy mit richtigen internetfunktionen"
träum weiter!"
ja klar...das iphone hat ja auch nicht das zeitalter des mobilen internets hervorgerufen ne...nee nee...
das iphone war das erste gerät trotz edge mit dem man das mobile internet nutzen konnte wie mit keinem anderen...
"Das war bei AT&T für den grauenhaften Netzausbau. Da AT&T damals (und auch immer noch) ein sehr schwach ausgebautes und völlig überlastetes Netz hat, und das iPhone damals das erste Handy mit richtigen Internetfunktionen war war es klar, dass das nicht funktioniert."
das erste iphone hatte nur edge... von wegen "erstes handy mit richtigen internetfunktionen"
träum weiter!
"Das war bei AT&T für den grauenhaften Netzausbau. Da AT&T damals (und auch immer noch) ein sehr schwach ausgebautes und völlig überlastetes Netz hat, und das iPhone damals das erste Handy mit richtigen Internetfunktionen war war es klar, dass das nicht funktioniert."
richtig! t-mobile ist auch der unteranderem große erfolg des iphones zu verdanken wegen dem guten netz(auch wenn ich kein tmob kunde bin)
und danke für die restlichen ergänzungen ;)
"das iphone war das erste gerät trotz edge mit dem man das mobile internet nutzen konnte wie mit keinem anderen..."
haaa...selten so gelacht. junge du liegst sowas von falsch. aber hauptsache ein iphone haben.
die leute würden dich überhaupt ernst nehmen wenn du sachlich bleiben würdest.