In den USA wurden Schüler mit schuleigenen Laptops observiert. Insgesamt seien über 56.000 Aufnahmen entstanden, auf einigen Fotos seien die Schüler halbnackt zuhause gewesen. Mit der Funktion wollte die Schulbehörde angeblich gestohlene Laptops wiederfinden.
In den USA wurden Schüler per Webcams observiert, die in schuleigenen Laptops verbaut waren. Insgesamt seien mehr als 56.000 Aufnahmen gemacht worden, schreibt derstandard.at in seiner Online-Ausgabe. Besonders brisant: Die schuleigenen Laptops wurden von einer US-Schulbehörde absichtlich manipuliert. Der Skandal wurde bekannt, nachdem ein Schüler zu seiner Direktorin gerufen und mit einem Foto konfrontiert wurde, das ihn an seinem heimischen Schreibtisch angeblich beim Drogenkonsum zeigt. Wie die zuständige Bezirksverwaltung einräumte, wurden Webcams gelegentlich aus der Ferne aktiviert, um vermisste Laptops wiederzufinden. Demnach habe der Schüler das Laptop mit nach Hause genommen, ohne die Versicherungsgebühr dafür zu bezahlen. Aufgrund dessen sei die Webcam aktiviert worden.
Wie der Anwalt des Schülers mitteilt, seinen innerhalb von zwei Wochen rund 400 Aufnahmen gemacht worden. Darunter seien auch Bilder, auf denen er halbnackt zu sehen ist. Darüber hinaus seien neben zahlreichen Fotos auch Chat-Gespräche zwischen dem Schüler und seiner Freundin aufgezeichnet worden. Weiter heißt es, es wurden alle 15 Minuten zwei Bilder aufgezeichnet worden: ein Screenshot und ein Foto vom Zimmer mithilfe der Webcam.
Danke für den Hinweis. Die Fehler wurden (hoffentlich vollständig) entfernt. VG,Frank
Ziemlich viele schreibfehler...
Die Nachricht stand schon am 20.02.2010 bei SPIEGEL ONLINE. Desweiteren fehlen Angaben zum Standort der Schule. Sehr wenig Informationsgehalt.