Der deutsche iPad-Konkurrent WePad funktioniert besser, als bisher befürchtet wurde. Das zeigte sich gestern, als der Hersteller Neofonie einige Medienvertreter und Mitglieder der WePad-Community bei Facebook in sein Berliner Hauptquartier einlud. Nach der missglückten Erstvorstellung am 12. April, bei der die Presse mit einer Attrappe getäuscht wurde, konnten die kritischen Tester den deutschen Tablet-PC nun ausführlicher begutachten.
Der deutsche iPad-Konkurrent WePad funktioniert besser, als bisher befürchtet wurde. Das zeigte sich gestern, als der Hersteller Neofonie einige Medienvertreter und Mitglieder der WePad-Community bei Facebook in sein Berliner Hauptquartier einlud. Nach der missglückten Erstvorstellung am 12. April, bei der die Presse mit einer Attrappe getäuscht wurde, konnten die kritischen Tester den deutschen Tablet-PC nun ausführlicher begutachten. "Das WePad funktioniert – auch in Sachen Software!", schreibt Roland Quand von dem bisher besonders kritischen Blog netbooknews.de in seinem Bericht. Alle Bedenken seien zerstreut worden, meint auch der Blogger Fabien Röhlinger von AndroidPIT.
Ein kompletter Test sei aber auch dieses Mal nicht möglich gewesen, berichtet Steffen Herget von mobicroco.de, denn das gezeigte Vorserienmodell hatte immer noch Macken. Nach einer umfangreichen Vorführung durch Neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen ging der Touchscreen genau in dem Moment kaputt, als die skeptischen Tester das WePad selbst ausprobieren wollten. Dennoch schreibt Herget, dass ihn das Navigationskonzept überzeugt hat und das Multitasking beim WePad gut funktioniert.
Die Navigation erfolgt per Daumensteuerung über Scroll-Leisten an den Bildschirmrändern, aber auch eine Bedienung mit dem Finger direkt auf dem Display wird unterstützt. Durch sein Linux-Betriebssystem kann das WePad mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen. Die virtuelle Tastatur wird auf Wunsch schnell eingeblendet und die Widgets auf dem Bildschirm werden in Echtzeit aktualisiert. So kann man immer sehen, wie das Wetter gerade ist und welcher Freund seinen Status bei Facebook aktualisiert hat.
Der Homescreen des WePad ist sehr lang und lässt sich flüssig horizontal scrollen, die verschiedenen Widgets lassen sich darauf beliebig platzieren. Dem WePad fehle allerdings "die schlichte Eleganz des iPads", kritisiert Martin Eisenlauer von der BILD-Zeitung. Die Menüstruktur sei nicht so einfach aufgebaut wie bei Apple und das Design müsse noch an vielen Stellen vereinheitlicht werden. Der Android Market, der Zugriff auf über 50.000 Zusatzprogramme geben soll, funktioniert bisher noch gar nicht. Dennoch soll das Tablet soll wie geplant im August auf den Markt kommen.
oh das video zeigt schön das sie an dem teil arbeiten. viele bugs die in anderen videos zu sehen waren sind weck. ein interessantes gerät wird das.
Nennt doch die Bild bitte nicht Zeitung :)
Ansonsten freue ich mich schon auf den Release.
Ich muss ständig lachen wenn ich sehe was das ipad und was das Wepad kann. Das Wepad kann man als eine richtige Innovation bezeichnen. Respekt, und das von einer deutschen Firma!
@sven appls IPad war auch ausverkauft die haben aber auch nie verlauten lassen wie viel sie produziert haben vlt. 5-6-7 wer weiß
@ sven marketinghoschi: vielen dank fuer einen weiteren sinnlosen beitrag.
ps: interessiert euch das wepad eigleintlichh ueberhaupt?! wenn nicht muesst ihr doch nicht einfach so euren senf dazugeben!
@anonymous: ich will es denk in der verkaufsrversion du doeddel ;)
ist das wepad eigentlich multitouchfähig???