In der Affäre um das verloren gegangene iPhone 4G kommen immer mehr Einzelheiten ans Tageslicht. Das Technik-Magazin Wired hat nun den Mann aufgespürt, der den Prototypen an Gizmodo aushändigte. Er bereut mittlerweile seine Entscheidung, nicht zuletzt deshalb, weil er nun des Diebstahls verdächtigt wird. Er sei sich jedoch nicht bewusst gewesen, etwas falsch gemacht zu haben.
In der Affäre um das verloren gegangene iPhone 4G kommen immer mehr Einzelheiten ans Tageslicht. Das Technik-Magazin Wired hat nun den Mann aufgespürt, der den Prototypen an Gizmodo aushändigte. Er bereut mittlerweile seine Entscheidung, nicht zuletzt deshalb, weil er nun des Diebstals verdächtigt wird. Er sei sich jedoch nicht bewusst gewesen, etwas falsch gemacht zu haben.
Am 19. April 2010 ließ gizmodo.com eine Bombe platzen: Das Technikblog stellte das neue iPhone 4G von Apple vor. Ein paar Tage später räumte Apple selbst letzte Zweifel an dessen Echtheit aus. Das Unternehmen verlangte den Prototypen zurück, den gizmodo.com vorgestellt hatte. Ein Mitarbeiter von Apple, Gary Powell, hatte ihn in einem Biergarten in der kalifornischen Kleinstadt Redwood City verloren - deutsches Bier war Schuld. Ein anderer Gast findet ihn dort. Er fragt herum, doch niemand vermisst sein Handy. Powell ist längst verschwunden und er kommt auch nicht zurück.
Wie Wired berichtet, heißt der Finder Brian J. Hogan. Im Interview mit Wired erzählte er, dass er das Telefon von einer dritten Person in die Hand gedrückt bekommen hat. Ein Freund von Brian versuchte in den darauf folgenden Tagen, mit Apple in Kontakt zu treten, um das Telefon zurückzugeben. Doch die Telefon-Zentrale von Apple hat ihn nicht ernst genommen, wie gizmodo.com berichtete. Weitere Versuche, das Gerät seinem rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben, gab es jedoch nicht, teilte der Anwalt von Brian Hogan Wired mit.
Stattdessen wurde das gute Stück mehreren Technik-Websites per E-Mail angeboten, allerdings nicht von Hogan selbst. Gizmodo.com zahlte ihm schließlich 5000 Dollar für das iPhone 4G. Eventuelle Bedenken soll das Blog mit der Bemerkung ausgeräumt haben: "Es ist nicht falsch, das Handy mit der Fachpresse zu teilen." Ein Verkauf habe jedoch nach Meinung von Hogan nie stattgefunden. Durch die Bezahlung sicherte sich die Website lediglich den exklusiven Zugang zum Handy.
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Du bist nicht dabei?Die Informationsbereitschaft dürfte bei keinem anderen Gerät so hoch sein wie bei dem iPhone, oder täusche ich mich da etwa?
Welches Gerät wird deiner Meinung nach denn von der Mehrheit der Masse erwartet?
@skyflyer
Ja also der Meinung bin ich auch! Die Menschheit darf auf keinen Fall auch nur ein winziges Detail dieser unglaublich spannenden Geschichte ums iPhone 4G verpassen... Um Himmels Willen das wäre ja nicht zu ertragen :D *hust*
@$Pinhead Boy$
Es ist schließlich auch eine riesen Geschichte. Etwas worauf die Menschheit sehr gespannt wartet, kann man nicht einfach unter den Tisch kehren!
Das 4G steht für 4 Generation. So wie auch die iPods ihre nahmen haben. Es gibt auch einen iPod 3G und das obwohl er kein umts hat...
...und noch mehr Drama... Drama... Drama... ums iPhone "4G". ;-)
Für Apple Fans gibt es natürlich nix wichtigeres als jede noch so belanglose Nachricht über das kommende iPhone! Alle anderen dürfte es nicht weiter interessieren! Mich eingeschlossen! Nicht jeder verfolgt oder verfällt dem willensosen Trieb des Mainstreams! Ich setzte eher auf Klasse statt Masse!