Nur knapp ein Drittel der Smartphones mit Android-Betriebssystem ist mit der aktuellen Firmware ausgestattet. Alle anderen Geräte laufen mit älteren Versionen. Das ergab eine Auswertung der Zugriffe auf den Android Market durch Google.
Eine aktuelle Untersuchung von Google zeigt, wie weit fortgeschritten die Fragmentierung bei Android bereits ist. Nur ein knappes Drittel aller Smartphones ist mit der aktuellen Firmware Android 2.1 ausgestattet, alle anderen Geräte laufen mit älteren Versionen des Google-Betriebssystems.
Google wertete zwei Wochen lang aus, welches Betriebssystem die Smartphones hatten, mit denen die Nutzer auf den Android Market zugriffen. Die Ergebnisse veröffentlichte der Suchmaschinenbetreiber in seinem Entwicklerforum. Demnach laufen nur 32,4 Prozent der Smartphones mit der aktuellen Android-Version 2.1. Der mit 37,2 Prozent größte Anteil der Nutzer verwendet noch Android 1.5, Version 1.6 ist auf 29,4 Prozent der Geräte installiert. Das übrige 1 Prozent verteilt sich auf Android 1.1 und die mit dem Motorola Milestone eingeführten Zwischenversionen Android 2.0 und 2.0.1.
Die Untersuchung zeigt klar, dass die Zersplitterung von Android, vor der erst vor wenigen Monaten gewarnt wurde, bereits eingetreten ist. Das erhöht den Aufwand für die Entwicklung von Programmen für das Smartphone-Betriebssystem. Außerdem können Anwendungen wie etwa der gerade veröffentlichte Twitter-Client für Android oder Google Maps mit Navigation nur auf den wenigsten Geräten genutzt werden, weil bestimmte Programm-Schnittstellen (API) erst mit Android 2.1 zur Verfügung stehen.
Anscheinend entwickelt der Suchmaschinenbetreiber seine Handy-Plattform schneller, als die Partner sie an ihre Geräte anpassen können. Die Folge ist, dass zwar fast im Wochentakt neue Geräte mit Android OS auf den Markt kommen, die versprochenen Updates jedoch lange auf sich warten lassen. Bei manchen Anbietern entsteht sogar der Eindruck, dass Updates bewusst verzögert oder gar nicht angeboten werden, um die Nutzer zum Kauf der neuesten Geräte zu zwingen.
Google versucht, der Fragmentierung seines Betriebssystems durch ein neues Konzept entgegen zu wirken. In Zukunft sollen Standardanwendungen und Teile des Betriebssystems über den Android Market zugänglich gemacht werden. Der Nutzer kann dann die System-Aktualisierungen einfach von dort herunter laden und muss nicht mehr warten, bis sie vom Hersteller angepasst und vom Netzbetreiber freigegeben wurden. Die neue Update-Strategie von Google soll mit der kommenden Android-Version 2.2 (Projektname Froyo) starten und mit der darauf folgenden Version Gingerbread weiter entwickelt werden.
Ich laufe nur mit einem Top aktuellem APPLE IPHONE!!! rum
überleg auch ein spica zu kaufen aber weiss nicht ob die auflösung vom bildschirm hier ein problem sein könnte.
das spica hat doch ein update auf 2.1 und das schon länger.
@UN-abhängig
1.
bin ich kein android fan dafür hab ich zu viele handys die kein android haben.
2. will ich nur eine normale antwort bekommen warum das IPhone immer besser ist als jedes handy. kann sicher kommen was will hier ist Iphone immer besser.
3. wenn ich so wie sven werde kauf ich mir ein IPhone:)
Oh, mann: Kaum wurde die Laberbacke sven89 vom Ban-Hammer erwischt, taucht schon der nächste auf, mit dem Unterschied, dass er halt auf Android fanboy macht ?!?!
War ja jetzt in dem kurzen Thread schon wieder zu hart...
Die Auflösung des Spica ist eher weniger ein Problem, Android-Apps können gut skalieren und es gibt viele Geräte mit der Auflösung des Spica.