Netbooks mit ARM-Technik könnte es schon heute geben, davon ist Marketing-Chef des Chip-Designers Ian Drew überzeugt. Die Verzögerungen bei der Entwicklung von Flash für ARM-basierte Geräte würden unter anderem die Markteinführung verhindern. Die Geräte seien vorrangig für das Internet gedacht und Flash ein integraler Bestandteil. Andere Probleme seien Linux als Betriebssystem und der Aufstieg von Tablets.
Ausreichend Leistung, geringe Abmessungen, niedriger Preis und ein ausgeklügeltes Energiemanagement. Das bieten die Bauteile des Chip-Designers ARM (Advanced RISC Machines). Eigentlich beste Voraussetzungen für den Einsatz in den vergleichsweise anspruchslosen Netbooks. Sie könnten damit noch flacher, leichter und vor allem günstiger gebaut werden und das mit Akkulaufzeiten, von denen man heute noch träumt.
Warum es sie noch immer nicht gibt, liegt vor allem an der Software, wie Ian Drew, Marketing-Chef bei ARM im Interview mit ZDNet erklärt. "Wir dachten, ARM-Netbooks würde es bereits jetzt geben, aber das ist nicht der Fall." Ein Grund dafür ist meiner Meinung nach die Reife der Software. So habe unter anderem Adobe seinen Flash Player bereits für 2009 angekündigt, die Veröffentlichung jedoch immer weiter verschoben. Die Nachfrage von ZDNet, ob vielleicht die Hardwareleistung an den Verzögerungen schuld sei, wischt er mit der Bemerkung beiseite, das wäre bei Gesprächen mit den Hardware-Herstellern niemals als Problem angesprochen worden.
Flash ist nach Ansicht von Drew integraler Bestandteil der neuen Netbooks, denn sie seien vorrangig für das Internet konzipiert. "Das hat sich irgendwie zu einer Voraussetzung entwickelt." Die Verzögerungen bei Flash hätten die Entwicklung der Geräte abgewürgt. Außerdem hätte das explodierende Interesse an Tablet-PCs einige Hersteller "verwirrt", die ursprünglich auf das Laptop-Format setzten. Das habe die Entwicklung von ARM-Netbooks weiter verzögert. Drew beklagt auch, dass ausschließlich Linux als Betriebssystem für die Mini-Laptops zur Verfügung stehe. "Wenn man sich die Verkäufe von Linux-Netbooks im letzten Jahr anschaut, dann wurden nicht sehr viele verkauft."
ja blos dann gibts halt werbung und co. im html5 format so das es wieder alle sehen können
Flash brauch keiner, aber ganz ohne isses auch doof!
Was mich wundert: Auf dem HTC Desire (Android) mit SnapDragon läuft Flash doch auch ordentlich! Warum nicht auf anderen ARM-Plattformen?!?
Befreit das Internet doch mal von diesem ekligen proprietären Flash.
So ein labiles Produkt hat meiner Meinung wirklich nach nichts auf einem mobilen Gerät verloren, welches ja sonst schon begrenzte Ressourcen zur Verfügung hat.
Bin für H.264 Videos (Microsoft ist ja nun auch dabei).
Die meisten Flash-Videos liegen auf YouTube. Das ist so.
Die restlichen Seiten haben fast ausnahmslos eine Mobilseite, welche Videos im MP4-Format anbietet.
Ich surfe fast nur noch mit dem iPad anstatt am 27" iMac.
Videos sind sehr schön über YouTube eingebunden, das habe ich bei keinem anderen Produkt gesehen.
Wenn Flash auf mein Nexus One kommt, werde ich es testen, dann urteilen.
Ich vermute, ich werde das Plugin dann sowieso die ganze Zeit deaktiviert lassen.
@Anonymous - Schrot(t) iPad
Es gibt für fast jede Seite eine Mobil-Version.
... ich habe Ipag won meine Tante bekommen ... das ist ein SCHROT ... ich wolte gute nacht geschichte auf meine Liebligs Webseite einschaen (YOU...ORN) aber geht nicht ;-(
... er ist zufriden mit 70% von Internet.
Und das jede 3 Webseite hat etwas mit Flash zu tun intiresirt Ihm nicht ..
Ich warte auch ...auf mein Palm pre ist immer noch kein FLAS