Der Streit um Flash als Videostandard für Mobiltelefone könnte bald überflüssig werden. Es gibt eine neue Technik, die von den Experten schon als Nachfolger gehandelt wird. Sie heißt Brightcove und stammt von einem Unternehmen mit dem selben Namen, dessen Gründer Jeremy Allaire auch schon Flash mitentwickelt hatte.
Der Streit um Flash als Videostandard auf Mobiltelefonen könnte sich schon bald als überflüssig erweisen. Es gibt eine neue Technologie, die von den Experten bereits als Nachfolger gehandelt wird. Sie heißt Brightcove und stammt von einem gleichnamigen Unternehmen, dessen Gründer Jeremy Allaire auch schon Flash mitentwickelt hatte.
Flash hatte den Videomarkt revolutioniert, weil es durch ein simples Browser-Plugin über alle PC-Betriebssysteme hinweg eine konsistente Umgebung zum Abspielen von Videos anbietet. Allerdings sind die heutigen Anforderungen deutlich komplexer. Die Gerätevielfalt ist geradezu explodiert. Man schaut Videos nicht länger nur auf Computern und Laptops an, sondern auch auf Mobiltelefonen, Mediaplayern, Tablets oder Flachbildfernsehern. Die Geräte verwenden unterschiedliche Software und haben verschiedene Anforderungen an die Dekodierung von Videos.
Doch nicht nur das gewachsene Ökosystem macht den Videolieferanten das Leben schwer, sondern auch die unterschiedlichen Standards . Apple setzt auf den Webstandard HTML 5 und den Video-Codec H.264 für die Darstellung von Videos. Der Hersteller weigert sich strikt, Flash auf dem iPhone oder dem iPad zuzulassen. Die Browser-Entwickler Opera und Mozilla Foundation (Firefox) verwenden dagegen den quelloffenen Codec Ogg Theora, weil sie nicht bereit sind, Lizenzen für H.264 zu bezahlen. Google plant, in naher Zukunft das Videoformat VP8 für die Open-Source-Gemeinde freizugeben. Es könnte eventuell auch zum Standard in seinem Smartphone-Betriebssystem Android werden.
Die Firma Brightcove verspricht nun, alle diese Probleme mit einem Schlag zu lösen. Ihre Technik setzt bereits auf den Servern der Anbieter an. Dadurch ist es möglich, die Videos in beliebigen Formaten und an unterschiedlichste Systeme auszuliefern. Die Inhalte werden dazu einfach auf Anfrage durch den Client in die passenden Formate umgewandelt. Ein Extra-Player wie auf dem PC ist dazu nicht länger nötig.
http://www.brightcove.com/en/
der jedes jedes Mal Mozilla auf meinem Win XP abrauchen lässt. Habe es jetzt mittlerweile geblockt.
Letzter Dreck der nicht funktioniert