Der US-Präsident hat vor der Benutzung des iPad und anderer Elektronik-Geräte gewarnt. Informationen würden dadurch zu einer Ablenkung verkommen, statt ein Werkzeug der Emanzipation und der Selbstentwicklung zu sein, sagte Barack Obama bei einer Rede. Obwohl er selbst kaum ohne seinen Blackberry auskommt, sieht der Präsident große Gefahren in einer dauervernetzten Lebensweise.
Der US-Präsident Obama hat vor der Benutzung des iPad und anderer Elektronik-Geräte gewarnt. Durch iPods, iPads, Xboxen und Playstations "werden Informationen zu einer Ablenkung, einem Spaß, einer Form der Unterhaltung, statt zu einem Werkzeug der Emanzipation und Selbstentwicklung", sagte Barack Obama am Sonntag bei einer Rede vor Studenten der Hampton-Universität im US-Bundesstaat Virginia. Obwohl er selbst kaum ohne seinen Blackberry auskommt, sieht der Präsident große Gefahren in einer dauervernetzten Lebensweise, bei der wir "rund um die Uhr mit allen möglichen Inhalten und Argumenten bombardiert werden, die längst nicht alle wahr sind".
Seine Rede sollte aber keine Kritik an Apple, Microsoft oder Sony sein, die diese Geräte verkaufen, sondern ein Aufruf zum Schutz der Demokratie. Denn zweifelhafte Informationen aus dem Internet würden nicht nur die Studenten unter einen neuartigen Druck setzen, sondern auch auf den Staat mit seiner Demokratie. Damit bezog er sich auf seinen Amtsvorgänger Thomas Jefferson, der schon vor 200 Jahren gewarnt hatte, dass keine Nation frei sein kann, wenn sie dumm ist. Amerika könne nicht funktionieren, wenn seine Bürger uninformiert und teilnahmslos wären, sondern nur "wenn sich jeder von uns informiert und engagiert, die Regierungsarbeit kritisch bewertet und seine Bürgerpflichten erfüllt".
Das sind starke Worte für einen Präsidenten, der den digitalen Informationswettstreit selbst angeheizt hatte. Seine Wahl gewann Obama nur, weil er das Internet stärker als sein Gegner einsetzte und Millionen von SMS verschickte, um Spenden zu sammeln und Wähler zu gewinnen. Vor allem junge Stimmberechtigte konnte er so überzeugen. Seine Wahlkampfrede bei Youtube haben mehr als sechs Millionen Menschen gesehen und bei Facebook hatte Obama während seiner Kampagne 6,4 Millionen Anhänger sowie 1,7 Millionen Follower bei Twitter. Jetzt bittet er plötzlich um Vorsicht bei Nachrichten, die aus solchen Quellen kommen.
Die wahrheit schmeckt selten!
Völliger Schwachsinn! In welchem Jahrhundert lebt den Präsident Obama? Genauso könnte er vor Büchern warnen, denn beides ist ja nur eine Art Transportmedium. Jeder muss letztlich selbst entscheiden, mit welchen Informationen er sich beschäftigt. Das iPad oder das Internet sind an sich nicht schlehct. Wahr ist aber, dass man damit viel Zeit "verschwendet" und die Zeit wie im Flug vergeht.
Vielleicht hat Obama aber auch wenig Freude daran, dass Studis zuviel über die wahren Kräfte mitbekommen ... etwa, wenn sie sich mit den Hintergründen von 9/11 auseinandersetzen.
Das Internet hat den großen Vorteil an Informationen abseits eines kontrollierten Mainstreams heranzukommen. Schwierig fällt jedoch die qualitative Einordnung dergleichen, weil so gut wie jeder Informationen veröffentlichen kann.
Er hat absolut Recht!
obama,bla bla bla bla bla..........
nix erreicht,nur gelabert,aber nobelpreis bekommen.DAS IST EINE INFORMATIONS bzw. TATSACHEN-VERFAELSCHUNG!!!!!!!!!!
Die Menschen sollen den Stimmen im Internet nicht trauen, welche ihn und seine Kumpane an der Wallstreet langsam aber sicher als das entlarven, was sie sind: Marionetten zur Verwirklichung einer Weltregierung, die aus Vertretern Globaler Konzerne bestehen wird.Wenn das geschieht, sind wir Völker der Erde frei zum Abschuss, es wird Milliarden von uns die Existenz und gar das Leben kosten.
Also ich hätte euch eher vor der Lügenmaschine im Wohnzimmer gewarnt. Aber ich habe ja auch nicht die Absicht euch mit Lügen und Propaganda zu manipulieren und wie eine Schafherde zu treiben.
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