Samsung geht den Weg von Google: Um schnell viele Programme für sein neues Handy-Betriebssystem Bada zusammen zu bekommen, hat der koreanische Hersteller einen Wettbewerb gestartet. Samsung ruft weltweit Software-Entwickler dazu auf, neue Programme für Bada zu entwickeln. Auf die Gewinner warten insgesamt 2,7 Millionen US-Dollar, der Sieger bekommt 300.000 US-Dollar.
Samsung geht den Weg von Google: Um schnell viele Programme für sein neues Handy-Betriebssystem Bada zusammen zu bekommen, hat der koreanische Hersteller einen Wettbewerb gestartet. Samsung ruft weltweit Software-Entwickler dazu auf, neue Programme für Bada zu entwickeln. Auf die Gewinner warten insgesamt 2,7 Millionen US-Dollar, der Sieger bekommt 300.000 US-Dollar. Solche Wettbewerbe hielt auch Google schon zweimal ab, um die Software-Entwicklung für Android in Fahrt zu bringen.
Die Bada Developer Challenge erstreckt sich über sechs Monate und zwei Runden, die Entwickler konkurrieren dabei in acht Programmkategorien um Preisgelder. Es kann jeder teilnehmen, der sich auf der Website developer.bada.com für den Wettbewerb registriert. Die acht Kategorien haben so witzige Namen wie: Mates and Dates, Entertain me, Freak and Geeks, Easy Life, In the Workplace, On the Road, Older and Wiser und Down to Business.
In den ersten drei Monaten gilt es, mit Hilfe des Software Developer Kit (SDK), Anwendungen zu programmieren, die in der simulierten Software-Umgebung der Bada-Plattform funktionieren. Das SDK ist ein Software-Baukasten für Entwickler und steht bei Samsung zum kostenlosen Download bereit. Die besten 300 Entwickler kommen danach in eine zweite Runde. Der Handy-Hersteller stattet sie dann mit je einem Samsung Wave S8500 aus, damit sie ihre Programme für die Benutzung auf echten Bada-Geräten anpassen können.
Das ist nicht ganz so viel wie bei Google, denn dort bekamen die Entwickler bei der Anmeldung zur Konferenz Google I/O ein Nexus One oder ein Motorola Droid geschenkt und zur Abreise konnten sie in der vergangenen Woche ein HTC Evo 4G mitnehmen. Aber dennoch lohnt sich die Teilnahme, denn bei Samsung gewinnt der Bada Champion 300.000 US-Dollar für sich allein. Außerdem vergibt Samsung zehn weitere Preise zu je 30.000 US-Dollar an Entwickler, die kleine und hochoptimierte Programme schreiben.
Hier mal was aus den news :)
Twohig prognostizierte auch den Umsatz von über 115 Millionen Samsung Handys mit vorinstalliertem Samsung App Store für 2010. Wenn man berücksichtigt, dass der Samsung App Store auf einigen Smartphones bereits installiert ist und wenn man die Erwartungen der HMC Investment Securities über die Zukunft von Samsung Smartphones einbezieht, dann könnte man schätzen, dass der Bada App Markt über 20 Millionen Nutzer allein in 2010 erreichen könnte. Ein weiterer Grund für die Entwickler, eine hohe Aufmerksamkeit Bada zu schenken.
Es ist doch genau andersrum! Für Bada gibts noch keine Software, aber für Android massenweise.
Wave und Bada wird Hammer.
Android ist so fail, genau wie Linux auf dem PC, null Software und das schon seit Ewigkeiten.
bada, android, windows 7, webos, iphone os, blackberry, symbian,
wozu das alles ?
fakt ist doch, dass die meist-verkauftesten Samsung touchphones eher einsteiger und mittelklasse handys sind...
bada ist der beste sytem