Steve Jobs legt Wert darauf, dass sein iPad sauber bleibt. Die Software im App Store wird so radikal zensiert, dass selbst Modemagazine bei der Zulassung verzweifeln, weil ihre Models leicht bekleidet sind. Wer sich Pornos auf seinem Tablet servieren möchte, der soll bitte ein Android-Gerät kaufen, lautet die Standardantwort des Apple-Anführers. Aber in Berlin regt sich Widerstand. Anonyme Künstler haben den iPad-Verkaufsstart zum Anlass genommen, um die strengen Apple-Vorschriften auf die Schippe zu nehmen.
Steve Jobs legt Wert darauf, dass sein iPad sauber bleibt. Die Software im App Store wird so radikal zensiert, dass selbst Modemagazine bei der Zulassung verzweifeln, weil ihre Models leicht bekleidet sind. Wer sich Pornos auf seinem Tablet servieren möchte, der soll bitte ein Android-Gerät kaufen, lautet die Standardantwort des Apple-Anführers. Aber in Berlin regt sich Widerstand. Hier haben anonyme Künstler den iPad-Verkaufsstart zum Anlass genommen, um die strengen Apple-Vorschriften auf die Schippe zu nehmen.
Dafür haben sie ein iPad-Werbeplakat in der Berliner U-Bahn-Station Rosenthaler Platz verfremdet. Auf den ersten Blick sieht es genauso aus, wie die professionellen Poster von Apple - nur wer genauer hinschaut, entdeckt zahlreiche Schmuddelbilder, die aus Erwachsenenfilmchen kopiert und gekonnt in die Benutzeroberfläche iPhone OS hinein geschmuggelt wurden, die auf dem iPad-Plakat zu sehen ist. Jemand hat sich die Arbeit gemacht und die kleinen Porno-Bilder exakt an den entscheidenden Stellen über das Orignalposter geklebt. Das Ergebnis ist eine Foto-Collage, die die schmutzige Seite des neuen Apple-Produkts zeigt. Denn obwohl Porno-Inhalte von Apple panisch verfolgt werden, dürfte sich das iPad genauso wie das iPhone zur reinsten Sexmaschine entwickeln. Nicht umsonst hat Youporn kürzlich damit begonnen, alle Filme im H.264-Format anzubieten. Zur Begründung schreiben die Youporn-Macher auf ihrer Website: "Wir rechnen jetzt alle Videos um, damit sie kompatibel zum iPad sind."
Guerilla-Attacke auf iPad-Werbung in Berlin: Das Plakat sieht harmlos aus.... / Foto: Johannes P. Osterhoff
...doch ein genauer Blick offenbart die schmutzigen Seiten des iPad / Foto: Johannes P. Osterhoff
Der Ort für die Werbe-Attacke wurde gut gewählt, denn der Rosenthaler Platz befindet sich im Berliner Szene-Viertel Mitte, wo zahlreiche Galeristen, Künstler und Werber leben, unter denen bestimmt viele Apple-Fans sind. Aber Steve Jobs sollte hier lieber nicht aus der U-Bahn steigen, er könnte einen Herzinfarkt bekommen.
"dann ist die Firma die das Plakat veröffentlicht hat pleite!"
So ein Quark. Es wurden Bildauschnitte von einem Passanten überklebt. Die Firma die das Plakat veröffentlicht hat ist Apple selbst. Die Firma die das Plakat aufgehängt hat kann auch nix dafür wenn jemand kreativ mit öffentlichem Raum umgeht.
jobs hat natürlich nix besseres zu tun, als sich um ein paar leute zu kümmern die diese bilder über das plakat geklebt haben..
tja das ist bitter
Steve Jobs drückt Knöpfe. Er wird es nicht persönlich von der Wand abreißen. Er lässt es erledigen. Dazu kommt noch eine dicke Klage von Apple wegen diesem Plakat und dann ist die Firma die das Plakat veröffentlicht hat pleite!
Sobald Apple davon etwas mitbekommt wird Steve Jobs persönlich das Plakat von der Wand reißen :D
Wie auch immer , es ist eine verdammt geile Aktion !!!