Apple zieht die Fesseln für Entwickler weiter an. Das Unternehmen hat wieder seine Lizenzbedingungen geändert und verbietet nun neben der Nutzung von anderen Entwicklerwerkzeugen auch die Integration fremder Werbenetzwerke. Anscheinend zielt die Neuformulierung gegen den mobilen Vermarkter Admob, auch wenn Apple das nicht explizit erwähnt.
Apple zieht die Fesseln für Entwickler weiter an. Das Unternehmen hat wieder seine Lizenzbedingungen geändert und verbietet nun neben der Nutzung bestimmter Entwicklerwerkzeugen auch die Integration fremder Werbenetzwerke. Anscheinend zielt die Neuformulierung gegen den mobilen Vermarkter Admob, auch wenn Apple das nicht explizit erwähnt. Google kaufte ihn vor wenigen Monaten für 750 Millionen Dollar Apple vor der Nase weg.
Das Unternehmen schränkt allerdings die Art der Informationen ein, die verwendet werden dürfen, um Werbung auf den Geräten des Herstellers auszuliefern. Auch bedarf es der vorherigen, schriftlichen Erlaubnis durch Apple, wenn der Entwickler Drittprogramme in Anwendungen für das iPhone, den iPod oder das iPad integriert integrieren will, die Daten zu Werbezwecken sammeln und verarbeiten.
Außerdem schränkt Apple ohnehin geringe Auswahl an mobilen Werbeanbietern weiter ein. Erlaubt sind, mit Ausnahme von Apples eigener Werbeplattform iAd, ausschließlich unabhängige Anbieter, die nicht "zu einem Entwickler oder Anbieter von mobilen Endgeräten, mobilen Betriebssystemen oder Entwicklungsumgebungen gehört oder mit diesem verbunden ist."
Konkurrenten wie Admob oder Microsoft sind damit ausgeschlossen. Omar Hamoui, Gründer und Chef von Admob, warnt in einem Blogeintrag denn auch davor, dass diese künstlichen Barrieren den Entwicklern schaden. Sie hätten dadurch weniger Auswahl und könnten sich nicht für den Anbieter entscheiden, der ihnen die besten Einnahmen sichert.
Auch für die Nutzer ist die Entscheidung von Apple schlecht. Eine große Zahl von kostenlosen und billigen Programmen setzt Werbung ein, um die Entwicklungskosten zu refinanzieren. Sollte diese Einkommensquelle wegfallen, müssten Entwickler die Preise für ihre Programme anheben.
tz ^^
kann schon sein dass microsoft apple unterstützt hat aber ich denke der untergang wurde hauptsächlich durch den ipod gerettet und das mehr als nur gerettet besser ausgedrückt..
und ohne apple wär windows 7 nie so gut geworden wie es jetzt ist (vergleiche)
und ich bin sowieso überzeugt dass google in nächster zeit sicher mit monopolklagen zu rechnen hat... weil viel konkurrenz gibt es sicher nicht mehr..
seid halt einfach mal dankbar an microsoft. nur wegen ihm gibts apple noch;)
http://www.mac-history.de/die-geschichte-des-apple-macintosh/erz-rivale-und-retter-in-der-not-apple-und-microsoft
"Apple war mal Finanziell am Boden und wenn Microsoft den nicht ein Paar Millinonen Investiert hätte gebe es die heute nicht mehr."
Achja, der alte Microsoftfanboy-Kindergartenmythos. Apple hatte noch etwa 1 Mrd $ Kapital und hat von Microsoft 750.000$ für einen 5 Jahresvertrag über gegenseitige Nutzung von Patenten und keine Patentstreits mehr bekommen. Aber der Zwergenanteil am Gesamtkapital wird ganz bestimmt nicht Apple gerettet haben.
und weil sie sich schlecht kontrollieren "lassen können sie machen was sie wollen da es keine/kaum konkurrenz gibt
merkste eigentlich was?"
nein du merkst es nicht, weil du keine ahnung hast wovon du erzählst. monopole können nicht machen was sie wollen :D
weis ja nicht in welcher welt du lebst...
im grunde könnte man den monopolen einfach einen höchstpreis vorgeben und sie müssten sich danach richten, da dies meist aber nicht die stückkosten deckt, würden sie daran zu grunde gehen.
aber genug jetzt von volkswirtschaftlichen grundlagen. ich glaub du hast damals in wirtschaft nicht wirklich aufgepasst. warst wohl mit deinem iphone mehr beschäftigt ^^
in usa werden sie schon neugierig
http://www.inside-handy.de/news/18366.html