Der schweizer Hersteller von Edel-Uhren TAG Heuer hat das Luxushandy Meridiist in drei neuen Varianten vorgestellt. Je nach Werkstoff und Farbgebung variieren die Preise zwischen 7500 und 11500 Euro. Dafür erhält man jede Menge Edelsteine und Gold im schicken Designer-Gehäuse.
Der schweizer Hersteller von Luxus-Uhren TAG Heuer hat neue Varianten seines Edelhandys Meridiist auf den Markt gebracht. Sie haben ein kratzfestes Display mit einer Saphirglas-Oberfläche mit 60,5 Karat und ein antiallergisches und korrosionsbeständiges Gehäuse aus Edelstahl. 430 Feinmechanikteile wurden in die Handys eingebaut, die zum Teil auch in den Chronographen des Herstellers verwendet werden.
Eine Besonderheit ist das OLED-Display, das sich an der Kopfseite des Meridiist befindet. Damit kann man die Uhrzeit auch dann ablesen, wenn das Handy in der Brusttasche des Jackets steckt, so der Hersteller. Das Handy kommt in drei unterschiedlichen Designs, die sich durch die verwendeten Werkstoffe und Farbtöne unterscheiden.
Bei der Variante Rose Gold verwendet der Hersteller 16,2 Gramm der 18-Karat-Legierung aus Gold und Kupfer. Der Akkudeckel ist mit braunem Alligatorleder bezogen. Die günstigste Variante des Meridiist kostet 7.500 Euro. Das Meridiist Light Diamond mit Python wird von der Haut der Riesenschlange verziert, außerdem setzt TAG Heuer 208 Brillantschliff-Diamanten mit insgesamt 1,34 Karat in das Gehäuse um das Display und auf der Rückseite ein. Hinzu kommen ein Tsavorit und ein Rubin, die die Anruftasten des Handys verzieren. Der Hersteller lässt sich das mit 8.900 Euro bezahlen.
Für die Variante Black Diamond beschichtet TAG Heuer in einem Vakuumaufdampfverfahren das Stahlgehäuse hauchdünn mit Titankarbid, um eine hohe Kratzfestigkeit zu erreichen. 208 schwarze Diamanten mit 1,34 Karat sind in 18 Karat Rosengold eingearbeitet, der Akkudeckel ist mit schwarzem Eidechsenleder bezogen. Diese Variante kostet 11.500 Euro.
Technisch hat das Meridiist wie die meisten Luxushandys wenig zu bieten. Fotos knipst es mit zwei Megapixel, sichern lassen sich die Bilder im internen Speicher von zwei Gigabyte. UMTS fehlt, das Haupt-Display ist nur 1,9 Zoll groß und bietet QVGA-Auflösung (240x320 Pixel), hinzu kommt das schmale OLED-Display auf der Kopfseite. Bluetooth und USB-Anschluss komplettieren die technische Ausstattung, die von einem Akku mit 950 mAh mit Strom versorgt wird.
"und ein antiallergisches und korrosionsbeständiges Gehäuse aus Edelstahl."
Bekomme ich das dann von der Krankenkasse bezahlt? ;)
@Phonepro
das ist doch schei... egal der sinn ist der gleiche oder nicht
für das Geld kauf ich mir leiber nen Kleinwagen xD
ich wunder mich echt immer wieder, dass es für so einen glitzernden Müll einen Markt gibt, wahrscheinlich ist ihnen das Iphone immer noch zu billig ...
Fuer das geld kauf ich mir lieber ne schoene uhr...
Menschen mit Verstand sagen immer "ich finde" vor einem bewertenden Wort...
grandiose verarbeitung, aber ob man wirklich ein phone aus metall braucht (welche nachweislich einen schlechteren empfang haben) muss man selbst entscheiden. wären die steine nicht drauf, wäre es sogar eine überlegung wert. nur welches betriebssystem haben sie denn? o.O