Bei der nächsten Android-Version, die unter dem Projektnamen Gingerbread entwickelt wird, soll vor allem die Benutzeroberfläche vereinfacht werden. Damit möchte Google die Benutzeroberflächen der Hersteller überflüssig machen, hat das Technik-Blog Techcrunch aus informierten Kreisen erfahren.
Bei der nächsten Android-Version, die derzeit unter dem Projektnamen Gingerbread entwickelt wird, soll vor allem die Benutzeroberfläche vereinfacht werden. Damit möchte Google die Oberflächen der Hersteller überflüssig machen, hat das Technik-Blog Techcrunch aus informierten Kreisen erfahren.
Das Google-Betriebssystem Android hat sich rasend schnell entwickelt. Seit der Vorstellung des ersten Android-Smartphones T-Mobile G1 im September 2008 gab es vier große Updates. Das fünfte, das Google derzeit unter dem Codenamen Froyo entwickelt, wird in Kürze folgen und Android auf Version 2.2 hieven.
Mittlerweile hätten die Entwickler fast alle Funktionen in das System integriert, die sie haben wollten, so Techcrunch. Doch die Smartphone-Hersteller kommen nicht mit der Auslieferung der neuen Versionen hinterher, häufig weil sie erst ihre eigenen Benutzeroberflächen an die Neuerungen anpassen müssen. Deshalb sind derzeit nur rund 50 Prozent der Modelle weltweit mit der aktuellen Version Android 2.1 ausgestattet.
Die Hersteller von Android-Smartphones benutzen ihre Oberflächen als Alleinstellungsmerkmal und um dem Benutzer eine mehr oder weniger einheitliche Bedienung über Plattformgrenzen hinweg zu ermöglichen. Bekanntestes Beispiel ist HTC Sense. Der taiwanische Hersteller verwendet es auf Smartphones mit Android und Windows Mobile sowie auf Touchscreen-Handys, die mit der Brew-Plattform ausgestattet sind. Samsung überzieht seine Telefone mit TouchWiz und Sony Ericsson verwendet die UX-Oberfläche.
Google will diese Oberflächen den Herstellern nicht verbieten, sie jedoch so überflüssig wie möglich machen. Außerdem plant Google das Benutzer-Erlebnis von Android "dem iPhone ähnlicher zu machen", so das Blog. Früheren Berichten nach soll Android 2.3 Gingerbread noch im vierten Quartal 2010 veröffentlicht werden.
Scheiss auf user interface echt man kann sich das alles als app runterladen, wäre besser so wie zb bei meinen x10 dieses timescape usw LIEBER SCHNELLERE UPDATES BITTE
@pixelflicker:
...gestatte, dass ich dich zitiere: "....also ich weiß nicht, das, dass das Android genauso einfach werden soll wie das iPhone ist wohl etwas unglücklich formuliert..."
hi hi....da fällt mir auf, dass das mit den "das(s)", genau das ist, was AUCH etwas "unglücklich formuliert" ist......ich habe mich zwar bemüht, mehr als VIER "das(s)" in einem Satz zu verwenden, um einen neuen HighScore zu erzielen, aber das (!!) fiel mir ziemlich schwer, hi hi.....nix für ungut...;-)
was los mit euch? diese infos gibts schon seit 2 tagen, nicht langsamer mit den news werden ;) weiter so
@Ronk
Ja, Android wird sich demnächst nur einmal pro Jahr updaten. Demnächst. Also das nächste Update nach Gingerbread wird ein Jahr auf sich warten lassen. Aber Gingerbread selber wird noch dieses Jahr rauskommen :)
Aber ich hoffe mal, dass die Hersteller auch auf Gingerbread updaten werden. Weil wenn es keine optionalen User Interface mehr gibt, könnten die ja was dagegen haben. Aber mal schauen, darüber kann man basierend auf Gerüchten nicht viel diskutieren.
@Pixelflicker
Ja, ich denke, dass wollte Google auch erreichen. Ein anderes Design und trotzdem benutzerfreundlich. Die Themabenennung ist wirklich etwas schlecht geraten. Da missversteht man das Ziel von Google leicht und denkt, dass das iPhone viel besser ist (worüber man sich streiten lässt). Benutzerfreundlich wie iPhone wäre besser, meiner Meinung nach. Aber naja.
Na also ich weiß nicht, das, dass das Android genauso einfach werden soll wie das iPhone ist wohl etwas unglücklich formuliert.
Ganz so einfach kanns eh nicht werden, weils einfach mehr Funktionen hat, aber auf die Homescreens möchte ich nicht verzichten, die find ich schon cool.
Übrigens: Benutzerfreundlichkeit != Design
Klar hat es etwas miteinander zu tun, aber wenns so benutzerfreundlich wie das iPhone werden soll heißt das noch lange nicht, dass es genauso aussehen muss.
Wenn es dein einziges Problem ist zu kritisieren wie viele "das" ich in einem Satz verwende, ich weiß ja nicht...
@Shankar:
Ich glaube nicht, dass es deswegen weniger Hersteller-Interfaces geben wird. Google wird die ja nicht verbieten und die Hersteller wollen ja ein Alleinstellungsmerkmal. Aber zumindest soll es nicht mehr so nötig sein ein eigenes Interface zu machen, wobei ich Android jetzt nicht schlecht finde, was die Bedienung angeht.