Google hat auf der Android-Entwicklerseite eine aktuelle Grafik veröffentlicht, die die prozentuale Verteilung der unterschiedlichen Android-Versionen darstellt, die derzeit auf den Market zugreifen. Inzwischen läuft auf etwas über 55 Prozent Version 2.1 (Eclair), vor zwei Monaten waren es gerade einmal 32 Prozent.
Google hat auf der Android-Entwicklerseite eine Grafik veröffentlicht, die die prozentuale Verteilung der unterschiedlichen Android-Versionen darstellt, die derzeit auf den Market zugreifen. Inzwischen läuft auf über 55 Prozent der Google-Smartphones Version 2.1 (Eclair), vor zwei Monaten waren es gerade einmal 32 Prozent. Die älteren Versionen 1.5 (Cupcake) und 1.6 (Donut) kommen noch auf Anteile von 19 Prozent und 22 Prozent. Nur etwas über drei Prozent nutzen schon die aktuellste Version 2.2 (Froyo), die es bis jetzt nur für das Nexus One gibt.
Für Entwickler bedeutet das mehr Aufwand. Wollen sie allen Android-Nutzern die gleichen Funktionen in ihren Apps ermöglichen, müssen sie für Version 1.5 programmieren. Da die APIs von Cupcake auch aufwärts kompatibel sind, laufen sie nämlich auch auf Version 2.2. Dann können aber die neuen Funktionen von Froyo nicht genutzt werden. So bleibt nur die Entwicklung von unterschiedlichen App-Versionen, was deutlich mehr Arbeit bedeutet - oder der bewusste Ausschluss von Nutzern älterer Android-Systeme.
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Du bist nicht dabei?Leider fragmentiert sich Android mit der Einführung von 2.2 wieder mehr. Wobei viele Anwendungen ja auch 1.6 aufwärts laufen.
Ich hoffe mit Android 3.0 wird ein wenig Ruhe einkehren.
Aber naja. iOS fragmentiert sich ja gerade auch mit den ganzen Downgrades der iPhone 3G-Nutzer. ;-)
Also strategisch wäre es am Besten, wenn man auf alle unter 2.1 eine Art "Demo" machen würde.