Nokia hat seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2010 veröffentlicht. Das Unternehmen blieb beim Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres, der Gewinn ist um 31 Prozent eingebrochen. Am besten geht es noch der Mobiltelefon-Sparte. Nokia steigerte seine Verkaufszahlen bei Mobiltelefonen um 8 Prozent, bei Smartphones um satte 42 Prozent.
Nokia hat die Zahlen für das zweite Quartal 2010 veröffentlicht. Der finnische Marktführer machte zwischen April und Juni einen Umsatz von rund 10 Milliarden Euro. Das ist ein Prozent mehr, als im gleichen Quartal 2009 und liegt fünf Prozent über dem Umsatz des ersten Quartals 2010. Der Gewinn betrug im vergangenen Vierteljahr nur 295 Millionen Euro, vor allem bedingt durch hohe Verluste bei Navteq und Nokia Siemens Networks. Das ist ein Rückgang von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Den größten Anteil am Umsatz hatte die Mobiltelefon-Sparte. Sie erwirtschaftete im zweiten Quartal knapp 6,8 Milliarden Euro, drei Prozent mehr, als vor einem Jahr und zwei Prozent mehr, als Anfang 2010. Das liegt am unteren Rand der Erwartungen, die für das zweite Quartal zwischen 6,7 Milliarden und 7,2 Milliarden Euro lagen. Der von Nokia angekündigte Umsatzeinbruch ist aber nicht eingetreten. Der Gewinn brach dagegen um 16 Prozent auf 643 Millionen Euro ein. Im Quartal des Vorjahres hat das Unternehmen 763 Millionen Euro eingenommen.
Im zweiten Quartal 2010 lieferte Nokia 111.1 Millionen Geräte aus, ein Anstieg von 8 Prozent im Jahresvergleich und 3 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal. Die Zahl der verkauften Smartphones, die Nokia als Converged Mobile Devices bezeichnet, wuchs sogar um 42 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 auf jetzt 24 Millionen. Allerdings sank der durchschnittliche Verkaufspreis pro Smartphone im gleichen Zeitraum von 181 auf 143 Euro. Diese Zahl zeigt, dass Nokia seine Marktanteile vor allem über den Preis verteidigt und in der Folge immer stärker zum Billig-Hersteller wird.
Nokia-Chef Olli-Pekka Kallasvuo blickt optimistisch in die Zukunft. Sein Hoffnungsträger ist das kommende Topmodell N8. Das Smartphone werde "eine User Experience bieten, die allen anderen Nokia-Smartphones überlegen ist", verspricht er.
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Du bist nicht dabei?P.s:
Gehe sehr wohl auf Nokia ein-nur willst Du das nicht hören-also versuche ich Dir das mit Beispielen aus anderen Bereichen "plastisch vor Augen zu führen" .
Außeredm versuch ich Ditr zu zeigen das man wenn amn die Fakten ALLE ernsthaft betrachtet alles selbsterklätrend ist,
Aber scheinbar bist Du immun dagegen...
Verläufe anderer Unternehmen die denen Nokias gard ähneln gibt es zuhauf- für Dich hat Nokia halt einen Sonderstatus-denen kann sowas nicht passieren.
Für mich ist Nokia aber ganz simpel und einfach ein börsennotuiertes Unternehmen.
Und ist die Zahl erstmal rot dauert es lange bis man sich wieder berappelt-Motoroal ist ein gutes Beispiel.
@jax
Achhman
Unwissenheit im Fache BWL beweist bestenfalls Du immer wieder aufs Neue.
Mir ist sehr wohl bewusst das es für Schwellenländer andere Geräte gibt.
Schau Dir den Umsatz/ertrag bei Nokia an-und Du wirst sehen das wenig übrigbleibt.
Rechne noch Lizenzkosten Navi etc direkt auf die Geräte um und es bleibt noch weniger(macht Nokia aber in der Bilanz nicht)
2,5 % Umsatzrendite ist fpr die Füße!!! da der Schwerpunkt bei Nokia auf Billighandys liegt-und je mehr der anteil bei Nokia an Billigteilen steigt umso niedriger fällt der Gewinn bei Nokia aus-muß man nicht studiert haben um zu erkennen das da nix übrigbleibt.
Nokia deckt jede Zielgruppe ab??? Das ist der Irrglaube. Nokia versucht jede Zielgruppe abzudecken-deckt aber nur die "Billigheimer" ab-nicht aber die betuchten.
Halt Du mal schön fest und red Dir was schön was nicht ist. JA-Nokia verkauft die meisten Geräte. Auch ja-sie verkaufen mit Abstand am billigsten-und das nicht weil sie so sozial sind.
Marktanteil ist für die Füße wenn nix dranhängen bleibt. Sollte apple auf die Idee kommen das iphone für 300,- frei zu verkaufen wären die Platzhirsch schlechthin bei smartphones.
Warum machen die es nicht-weil die Geld verdienen wollen.
Gewinnmaregn spielen für den Käufer keine Rolle-aber Du willstr es nicht verstehen: Hier geht es um die Zukunftsfähigkeit von Nokia-nicht das Wunschdenken von smartshoppern.
Gut Geld machen- 10 Millarden Umsatz = 200 Mio GEwinn-das ist besch.......
Lass Dich noch nicht von der großen zahl 200 Mio blenden-überleg mal was dafür bewegt werden muß.
Außerdem sehe die Tendenz-von 1,6 Millarden auf 200 Mio in 2Jahren-das ist Absturz pur. Nokias Aufgabe ist es nicht Leuten billige Handies zu bauen.
BIst DiU Gewerkschaftler????? Könnte amn meinen-denn "solange noch was hängenbleibt muß man nichts verändern". Tendenetzen erkenn und gegensteuern-das ist die Kunst.
Diese Denek ist die mit der sich Siemens und Motorola ins abseits bewegt ahben.
So denken Besitzstandswahreer aber nicht planende Personen in leitenden Funktionen.
Die Zahlen sind auch eindeutig-hier muß man nicht spekulieren!!!
Wo mache ich denn bitte hypothetische Äußerungen. Hör Du auf die Zahlen mit einer rosaroten Brille zu lesen.
Natürlich gibt es schlchete Kunden-wenn sie mich nur über den Preis defiinieren und nur dann kaufen "wenn ich am billigsten " bin. Zielgruppen sind das eine-aber man muß von diesen leben-und Nokia tut dies immer schlechter.
Und betreff Bäcker....Du willst es einbfach nicht verstehen.
Woher willst Du wissen das die mit jedem Gewinn machen(hypothetisch, spekulation???;-)?????????? Die Lizenzkosten von Navteq wurden jedenfalls schonmal nicht umgelegt-sonst wäre Navteq nicht tiefrot.
wieso gehst du davon aus, dass sie keinen Gewinn machen mit ihren günstigen Modellen? Warum sollte der Verkaufspreis unter den Herstellungskosten liegen? Und es ist schon ziemliche Unwissenheit, die du da zur Schau stellst, wenn du behauptest 150 Euro teure Smartphones kaufen nur Menschen in dritte Welt Ländern. Für die gibt es nämlich andere Modelle.
Was viele nicht verstehen ist, dass sie praktisch jede Zielgruppe abdecken und damit nicht nur Leute, die viel ausgeben wollen. Nur muss Nokia darauf achten, dass sie auch weiterhin für den Highend Bereich produzieren, was mit dem N8 und dem N9 der Fall sein wird.
Halten wir fest:
Nokia ist immer noch die Nummer eins sowohl bei den Smartphones als auch bei den Gesamtverkäufen insgesamt und die Marktanteile sprechen für sich. Gewinnmargen spielen für den Käufer keine Rolle und wieso sollte Nokia den Gürtel enger schnallen sollen, wenn sie doch noch gut Gewinn machen? Wofür sie das Geld ausgeben und wo sie investieren, weil der Gewinn niedriger ausgefallen ist, weiss ich nicht und spekuliere auch nicht wild drauf los.
Hör doch bitte auf irgendwelche hypothetischen und algemeinen Aussagen zu machen und geh einmal auf Nokia direkt ein und belege deine Aussagen. Kunden sind niemals schlechte Kunden, auch wenn nicht zusätzlich hunderte Euro zusätzlich zu ihrem Handy ausgeben (unterschiedliche Zielgruppen?). Dein Bäckerbeispiel hat nichts mit Nokia zu tun, die machen mit jedem Gerät Gewinn.
wirst lachen-aber hab schon paar Stunden in der Berufsschule gegeben-welcher fachbereich dürfte klar sein ;-)
Mensch Bocadillo, du solltest Lehrer werden!
Das müsste sogar jetzt mal Jax verstehen.... ;-)
@Jax: Ist nicht bös gemeint!
Aber Bocadillo hat Recht, wenn Nokia nicht in den nächsten 2-4 Jahren den Turnaround schafft, bin innovativen Produkten wie früher, dann könnte es ein zweites GM werden.
Zumindest in der High End Sparte.
Billig kann jeder.
In der High End Region, wo es ums Geld verdienen geht, spielt Nokia keine wirkliche Rolle mehr.
Samsung, HTC, Apple sind die Gewinner.
Motorola und SE holen wieder auf. Wenn ich die neuen Motorolas sehe, Milestone nachgänger, Droid X, dann kann Nokia aber nur blöd schauen.
Da hilft auch kein N8, das jetzt schon techn. überholt ist.
Allein die Displayauflösung, Chip und Symbian3.
Nee.
Nokia ist Kacke. Wer braucht ein schlechtes Smartphone