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Autor: Stefan Schomberg | 23.07.2010 - 14:03 | (28)

Strategy Analytics: 43 Prozent mehr Smartphones als im Vorjahreszeitraum verkauft

Nach einer Studie der Marktforscher von Strategy Analytics wurden im zweiten Quartal 2010 43 Prozent mehr Smartphones verkauft, als im gleichen Zeitraum vor einem Jahr. Nokia behauptet sich weiter als Marktführer, von den 60 Millionen insgesamt verkauften Handys kamen 24 Millionen vom finnischen Hersteller. Apple wächst aber am stärksten und kommt jetzt auf 14,1 Prozent Marktanteil.

Strategy Analytics: 43 Prozent mehr Smartphones als im Vorjahreszeitraum verkauft

Die Marktforscher von Strategy Analytics haben Zahlen zum weltweiten Smartphone-Verkauf für das zweite Quartal 2010 vorgelegt. Insgesamt wurden etwa 60 Millionen Geräte gekauft, das sind 43 Prozent mehr, als im Vorjahreszeitraum. Damit stiegt ihr Anteil auf dem Weltmarkt auf 19 Prozent, 81 Prozent aller Käufer entscheiden sich aber noch immer für Featurephones. Der starke Zuwachs bei Smartphones läge vor allem an hohen Subventionierungen durch die Mobilfunkanbieter, hartem Wettbewerb bei Topmodellen und einer steigenden Zahl günstiger Modelle mit Symbian und Android als Betriebssystem, sagte Alex Spektor, Mitarbeiter von Strategy Analytics.

Nokia konnte allein 24 Millionen Geräte mit Smartphone-Betriebssystem absetzen und behält damit die weltweite Marktführerschaft mit 40,3 Prozent. Nur in den USA ist Nokia schwach, dort bleibt RIM unangefochten an der Spitze. Obwohl die Verkaufszahlen von 8 Millionen Geräte auf 11,2 Millionen gestiegen sind, verliert der kanadische Blackberry-Hersteller einen halben Prozentpunkt an den globalen Marktanteilen und liegt jetzt bei 18,8 Prozent.

Nokia N8 Handson: Das neue Finnen-Flaggschiff im Praxistest (39 Bilder)

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Die Antennenprobleme beim iPhone 4 haben sich offensichtlich noch nicht auf die Verkaufszahlen von Apple ausgewirkt. Der Konzern lieferte im zweiten Quartal 2010 8,4 Millionen Geräte aus, 61 Prozent mehr, als im Vorjahreszeitraum. Damals waren es noch 5,2 Millionen Stück. Durch das Verkaufsplus stieg der Marktanteil des kalifornischen Unternehmens bei Smartphones auf 14,1 Prozent. Nach Meinung von Strategy Analytics könnte sich das "Antennagate" aber im nächsten Quartal deutlich bemerkbar machen.

Die anderen Hersteller, unter ihnen Samsung, HTC und Motorola, verkauften insgesamt etwa 15,9 Millionen Smartphones, ein Plus von 39,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Sie kommen jetzt zusammen auf einen Marktanteil von 26,7 Prozent.

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Kommentare
  1. 26.07.10 14:45 bocadillo (Professional Handy Master)
    Und genau das...

    macht die derzeitige "smartphonestatistik " zur Farce.

    Der mit dem größtem Smartphoneanteil ist derjenige der die meisten lowbudgetmassengeräte mit einrechnen kann.

  2. 26.07.10 12:47 Networker (Advanced Handy Profi)

    und die Zahl wird wachsen. Es werden früher oder später alle Handys mindestens Smartphone als "Stufe" haben.

  3. 25.07.10 20:48 bocadillo (Professional Handy Master)
    P.S.

    hätte in meiner Aufstellung das slide beim 6700 nicht vergessen sollen ;-)

  4. 25.07.10 20:46 bocadillo (Professional Handy Master)
    Übrigens

    Die Analytiker die diese Statistik aufgestellt haben liegen durchaus auf meiner Linie

    Das einzige was diese hier festgestellt haben: Sie haben nackte Zahlen erhoben und nach denen führt Nokia bei der Stückzahl.
    Es wurde weder wertung betreff Umsatz/Ertrag noch Zukunftschancen abgegeben, es wurde nicht auf den Zugewinn vomn Android verwiesen die mittlewreile mit Geräte wie wildfire und x10 immer mehr in die midrange vorstoßen.
    Es ist eine reine Istaufnahme nach Stückzahl-nicht mehr und nicht weniger-nur Du interpretierst wieder "ERfolg " hinein.

    Wie hast Du mal so schön gesagt- Nokia verdient mit allen ! Gerätzen Geld.

    Da wäre es wohl der einzige Hersteller auf der Welt-denn jeder hat seine Flopgeräte ime Keller Das Satio von SE war eventuell so eins-und mit Sicherheit hat Nokia auch so paar Leichen im Keller.

    Bei diesem niedrigem Gewinn und dieser immensen STückzahl wäre der Ertrag pro Handy bei ca 2,- Euro. da ist die Verlustzone nicht weit-und nicht jedes Gerät läuft gleich gut am Markt.

    Versuche Deine Denke das ein Gerät zu 80 % Material und 20 % F&E besteht mal abzulegen.
    Da kommen noch Gemeinkosten auf Vertrieb, Verwaltung, Verpackung, Support aber auch ( von Nokia nicht gebuchte9 Lizenzkiosten fürs Navi dazu.

    An STatistiken wie oben kann Nokia nichts drehen bzw. kann nur dafür sorgen das diese Meldungen etwas breiter getreten werden.

    bei Quartalszahlen geht das sehr woihl, sehr leicht-unbd ist bei diesem Miniertrag von Nokia auch wirklich nötig.

    Alle andreern Gerätehersteller machen Umsatzplus und Gewinnplus-meist mit deutlich zweistelleig Zuewachsraten.

    Nokia hält den Umsatz-vernichtet aber gleichzeitig seinen Ertrag.

    Das ist sehr bedenklich.

    Und wenn man das nicht erkennen will-dann ist man realitätsfern.

  5. 25.07.10 20:32 bocadillo (Professional Handy Master)
    @jax

    Oja-
    http://www.nokia.de/produkte/mobiltelefone/nokia-6700-slide/technische-daten


    Bastel Dir nur wieter Deine Wahrheiten und betrachte Statsitiken komplett unreflektiert und fahre weiterhin nur auf Masse ab.

    Nochmal-bis vor nicht allzulanger zeit stand der Begriff "smartphone" für besonders gut ausgestattete Phones der obenern Mittelklasse bis zur Premiumlinie.
    Mit der von Dir genannten Defintion wird die bisherige Wertung ad absurdum geführt. Vielmehr ist Zeit für eine Umstellung in Klassen mit lowend, midrange und highend-wäre auch für di anleger vielsagender als ein nicht wirklich mehr reel greifbarer Begriff wei smartphone.

    Du siehst scheinbar alles aus Sicht eines Kunden der billig viel Leistung bekommen will. Ich sehe es aus der Sicht wie man ein Unternehmen langfristig aufstellen kann um nicht unterzugehen.

    Sorry-derjenige der realitätsfern von uns bEiden ist -ich bins nicht.

    Du siehst nur die Statistiken die Dir in denm Kram passen-betrachtest nie die Dynamik der Statistiken über einen längeren Zeitraum.

    Ja- der "pseudomarktanteil" bei smartphones ist gleichgeblieben. Der Durchsvchnittvk ist um 20 % gesunken. Voll ausgestattet Handies für immer weniger Geld- weißt Du was das
    für ein Unternehmen heißt- oder siehst Du alles aus der Sicht einmes Fundgrubekunden.

    Mit Netbooks kann man übrigens deutrlich weniger antellen als mit Highendnotebooks- wie kommst Du zu so einer Thesse. Wobei.stimmt-funktioniert alles halt nicht so dolle...;-)

    Und nochmal -die Zahlen die Gartner veröffentlicht hat-ja-die sind real- aber auch ja-die Geschäftswelt, Anleger und Co nahmen diese Zahlen keineswegs positiv auf-immer Gegenteil. besonders der sinkende VK schockt die Anleger-aber das interessiert Dich ja nicht.

    Nokia verkauft die meisten smartphones-und die Nutzer eines 5230 oder auch 6700s surfen gebausoviel und oft wie die iphoner.
    Nokia ist der erfdolgreichste Handyhersteller weil sie die meisten Geräte verkaufe- Gewinn ist irrelevant solange noich was hängenbleibt.
    Nokia möchte vielen Menschen den Zugang zu Symbian ermöglichen und verramscht deswegen seine Produkte.

    Das mein Freund, das ist realitätsfern !

    Ich habe nicht gesagt das die Anlaysten falsch rechnen-vielmehr habe ich kritisiert das ein Nokia 5230 als smartphone gewertet wird, ein Samsung 5230 dagegen nicht.

  6. 23.07.10 18:22 Jax667 (Gast)
    @bocadillo

    Zumindest leben wir in einer Welt, in der die Statistiken von Verkauszahlen wie in dieser News von richtigen Analytikern veröffentlicht werden und nicht von dir. Die würden dann genauso aussehen wie deine Zukunfts und Marktprognosen: Realitätsfern.

    Das 6700 ist ein Series S40 Phone und damit kein Smartphone, das hab ich dir schon mal geschrieben. Ein Smartphone muss eben nicht immer 1000 Euro kosten, du hast wie ich bereits oft erwähnt habe ein falsches Realitätsbild. Genausowenig muss es ein Touchscreen Gerät sein, es muss nur mit entsprechenden Programmen erweiterbar sein und fertig, hat mit dem Preis nix zu tun. Nur weil Netbooks günstig sind, heisst das nicht, dass es keine Computer sind oder man damit weniger anstellen kann als Highend Rechner.

    Und noch etwas das wieder einmal deine seltsame Sicht über dieses Geschäft zeigt: Nokia rechnet gar nichts schön, die Zahlen werden schließlich nicht von Ihnen veröffentlicht, sondern in diesem Fall von Strategy Analytics. Sonst sind es auch IDC, Gartner und Canalys. Aber du denkst sicherlich, diese unabhängigen Analysten rechnen alle falsch.

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