Vodafone konnte in den vergangenen drei Monaten seinen Umsatz mit Datendiensten kräftig steigern, ebenso die Zahl der Kunden im DSL-Geschäft. Der Gesamtumsatz wuchs jedoch nur schwach. Auch die Gesamtkundenzahl veränderte sich nur leicht. Das geht aus den aktuellen Zahlen hervor, die der Mobilfunkanbieter jetzt vorlegte.
Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat seine Geschäftszahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2010/2011 veröffentlicht, das im Juni endete. Das Unternehmen konnte bei Datenumsätzen und im DSL-Geschäft kräftig wachsen, der Umsatz und das Kundenwachstum stagnierten jedoch.
Das Unternehmen machte zwischen April und Juni 2010 einen Gesamtumsatz von 2,245 Milliarden Euro. Das ist ein Anstieg von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Kunden stieg im gleichen Zeitraum nur um 52.000 auf jetzt 34,874 Millionen. Der Umsatz mit Datendiensten verbuchte dagegen ein kräftiges Plus. Er stieg um 31 Prozent auf 339 Millionen Euro. Nach Aussage von Vodafone sind vorrangig eine höhere Anzahl an Smartphones sowie der Tarif SuperFlat Internet dafür verantwortlich.
Friedrich Joussen, Chef von Vodafone Deutschland, vor dem Gebäude der bisherigen Arcor AG im hessischen Eschborn. Foto: Vodafone
Auch das DSL-Geschäft entwickelt sich erfolgreich. Vodafone konnte knapp 16 Prozent mehr Kunden gewinnen und kommt jetzt auf 3,8 Millionen Nutzer. Der Umsatz blieb jedoch fast gleich. Der fortgeführte Preiswettbewerb wirkte dem Umsatzplus durch zusätzliche Kunden entgegen, so das Unternehmen.
Ähnlich ist es beim Umsatz mit Sprachdiensten. Die Vodafone-Kunden vertelefonierten zwar 12,2 Milliarden Minuten, ein Anstieg von 5,2 Prozent. Auch der durchschnittliche Umsatz pro Kunde und Monat (ARPU) stieg um 1,7 Prozent auf 15,80 Euro. Die sinkenden Minutenpreise ließen den Umsatz jedoch nur um 0,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro steigen.
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Du bist nicht dabei?bedarf es aber mehr als einer Senkung.
Allerdings istr es ausgeschlossen das vf bei einer Preissenkung um 20% 30 % mehr Kunden gewinnen kann.
Mit den Preisen muß VF sehr vorsichtig umgehen
Abgesehen bekommt man die Surfflat im Vodafone Netz für 19,95€ bei The Phone House. Das ist ganze 5,05€ günstiger als O2 bei einem besserem Netz und gleicher Leistung.
Vodafone senkt doch schon klar die Preise.
Im Moment gibts (noch als Aktion) die Surfflat für 24,95€(deutschlandweit) und liegt damit weit unter dem Preis der Telekom für das selbe Produkt und damit sogar sage und schreibe 5cent unter dem Angebot von O2, was ja in einem theoretisch schlechteren Netz angeboten wird.
Zur Zeit ein unschlagbares Angebot.
Dann ist derzeit auch die SuperFlat Internet im Angebot und ist für jeden bei 49,95€. Ist zwar immernoch ein stolzer Preis aber steckt ja auch ein großes Paket dahinter. Direkter Mitbewerber T-Mobile kommt da nicht mit.
Und erfahrungsgemäß sind solche Aktionen eher mit Testphasen zu vergleichen, so dass diese Preise eventuell doch auch real und dauerhaft werden können.
@ Quirky: Deine Rechnung geht nicht wirklich auf. Mehr Kunden ist auch mit mehr Netzauslastung verbunden und in diesem Fall wieder mit höheren Kosten, weil das Netz ständig weiter ausgebaut werden muss.
Außerdem möchte Vodafone auch zukunftsweisend sein und verbaut ja ab Ende des Jahres, wie man den News hier entnehmen kann und ZTE, was wiederum mit Mehrkosten verbunden ist.
Und dann gibts noch die gaaaanz stupide Begründung: Vodafone ist kein Discounter sondern eine der stärksten Marken der Welt.
ich bin aber der meinung wenn VF seine preise jetzt nicht ein WENNIG senkt sehen bald verdammt alt aus und schauen in die röhre. auch bei dem zuwachs den sie jetzt hatten!!!!
Mehr Kunden = mehr Umsatz = weniger Mitarbeiter = weniger Kosten = bessere Elektronik = mehr Leistung = geringere Endkundenpreise.
= Gut
Vodafone mach was, aber das richtige nicht wie Mutti M.
Mannesmann!