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Autor: Stefan Schomberg | 12.08.2010 - 14:24 | (56)

WeTab ab Mitte September auch bei Media Markt erhältlich

Das WeTab kommt endlich in den Handel. Der Tablet-PC der Berliner Firma WeTab GmbH soll ab Mitte September unter anderem bei Media Markt verkauft werden, bestätigte ein Sprecher des Unternehmens auf Anfrage. Bei Amazon, wo das Tablet ebenfalls erhältlich ist, wird der 19. September als Verkaufsstart genannt.

WeTab ab Mitte September auch bei Media Markt erhältlich

Das WeTab kommt endlich in den Handel. Der Tablet-PC der Berliner Firma WeTab GmbH soll ab Mitte September unter anderem bei Media Markt verkauft werden, bestätigte ein Sprecher des Unternehmens auf Anfrage. Bei Amazon, wo das Tablet ebenfalls erhältlich ist, wird der 19. September als Verkaufsstart genannt. Das Gerät wird in zwei Versionen in den Handel kommen. Die Variante mit 16 Gigabyte Speicher und WLAN wird 449 Euro kosten, das besser ausgestattete WeTab mit 32 Gigabyte Speicher, HD-Funktion für Videos, GPS, WLAN und 3G-Modul kostet 569 Euro. Media Markt bewirbt das WeTab bereits auf einer speziellen Internet-Seite.

Helmut Hoffer von Ankershoffen, Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung der WeTab GmbH, sagt: "Wir freuen uns, dass die Fans und Käufer das WeTab bei unserem Partner Media Markt nun bald auch live erleben können. Da der Tablet Computer ein ganz neues Nutzungserlebnis ermöglicht, ist es für viele Kunden wichtig, das Gerät vor dem Kauf in der Hand gehabt zu haben." Zum Start wird das WeTab nur in Deutschland verkauft. Später sollen weitere Länder folgen.

Das WePad heißt jetzt WeTab. Sonst ändert sich nichts | Foto: Neofonie

Das WeTab kommt ab Mitte September in den Handel | Foto: WeTab GmbH

Das WeTab hat ein kapazitives Display mit 11,6 Zoll und einer Auflösung von 1366x768 Pixel. Es wird von einem 1,66 Gigahertz starken Intel Atom-Prozessor angetrieben, 1 Gigabyte Arbeitsspeicher sorgt für flüssiges Arbeiten. Das WeTab beherrscht Java, Flash und Adobe Air, außerdem kann man mit ihm auf den Android Market zugreifen. Über USB-Anschlüsse lassen sich externe Geräte wie etwa Festplatten oder Tastaturen anschließen. Der Speicherplatz kann außerdem über SD-Karten um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden. Hinzu kommt eine Webcam und ein eingebautes Mikrofon für Videokonferenzen. Damit ist das WeTab deutlich flexibler, als der große Konkurrent Apple iPad.

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Kommentare
  1. 15.09.10 06:22 bocadillo (Professional Handy Master)
    Am sonntag isses soweit.......

    das wetab kommt-yippieh

  2. 13.08.10 19:14 bocadillo (Professional Handy Master)

    P.S.: Ohne den Hersteller läuft im Zeitraum vor dem release gar nichts-also lass Dich nicht von Bloggern und (ausgewählten) Newsblättern auf die falsceh Spur bringen.

    Und wie gesagt-das ist nicht spezisfisch für Neofonie oder Nokia-das machen alle!!!!!

  3. 13.08.10 19:12 bocadillo (Professional Handy Master)

    Wie gesagt-es macht in dem Moment sinn indem man den Betrachter auf eine Spur lenken will -sei es positiv oder negativ. Blogger die einem Hersteller "feindlich gesinnt sind" werden wohl kaum ein Vorseriengerät bekommen.

    Will ich ein Video drehen indem ich das 3 G negativ aussehen lassen will klick ich auf navigon. Will ich es positiv aussehen lassen klicke ich auf Player/internet.

    Auch ein für außenstehende "unbeholfen dreinschauendes rumklicken" kann hier eine gute STrategie sein-ob dem wirklich so ist-wer weiß ;-) Genauso die Frage inwieweit der "Interessierte" vorselektiert wurde.

    Um wieder aufs wetab zu kommen-mit dem Prozsoor sollte es kein Problem sien(unter android) die paar standardwendungen zu öffnen. das Gerät wurde frisch geboote-cache ist also schön leer. apps sind mit Sicherheit aiuch nicht im großen Umfang darauf installiert. Und wie Du selber sagtest-in einer Einstellung kam es schon recht ruckelig daher.

    Bilder laden nahezu ein zu Manipulation-und das wird insbesondere beim PR Veranstaltungen eifrigst genutzt.

    Wie gesagt-schau Dir mal die Bilanz von Neofonie an-überlege dir den Finanzbedarf für einen vernünftigen release wenn so ca. 50000 Geräte zur Verfügung stehen.

  4. 13.08.10 18:58 Jax667 (Gast)

    Okay, das könnte durchaus sein, aber das würde nur Sinn ergeben, wenn auch der Hersteller das Produkt präsentiert. Das war beim WeTab so, aber da gibt es ein paar Unterschiede zu einer Apple Präsentation: Helmut Hoffer fragt die Presseleute welches Feature sie jetzt begutachten wollen und geht also auf ihre Wünsche ein, was nicht übereinstimmen kann mit einem Plan welche Tasks man in einer bestimmten Reihenfolge ausführen möchte. Das läuft also spontan ab. In einem anderen Video lässt er sogar einen Interessierten selbst das WeTab halten und darauf einige Sachen ausprobieren, was ebenfalls nicht mit deiner Theorie übereinstimmen kann.

    Beim Nokia N8 ist das sogar vollkommen ohne einen Represanten der Fall, man verteilt Bloggern und News Seiten bereits Geräte und die dürfen ohne jeglichen äußerlichen Einfluss mit dem Gerät rumspielen und präsentieren ihren Ersteindruck von dem Teil in einem Video. Verschiedene Blogger und ganz ohne Nokia, auf Youtube kann man bereits einige Videos ansehen und wenn das N8 bei allen problemlos läuft, kann man nicht von einem Plan sprechen, den man hat, um das Gerät möglichst gut zu darzustellen.

    Hier ist sogar ein asiatisches Video von jemand, der/die etwas unbeholfen mit dem N8 umgeht und anscheinend nicht weiß wie es richtig zu bedienen ist. Auch hier erkennt man keine Absicht dahinter:
    http://www.youtube.com/watch?v=j1E4KyIVzBc

  5. 13.08.10 18:17 bocadillo (Professional Handy Master)

    @jax

    bist mir auf der Spur-aber immer noch nicht ganz verstanden.

    Eine Präsentation ist kein wildes drücken von Knöpfen um zu zeigen wie das Gerät funktioniert-es folgt einer Choreographie. WEnn ich z.B jemandem zeigen wöllte wie sch..langweilig das iphone 3 G ist öffne ich einfach mal Navigon ....in einer Präsentation werde ich mich also hüten das zu tun.

    Es gibt z.B. ein Gerät das beim Übergang von der bildergalerie zum Medienplayer seine Mucken hat-mit zwisechnstop übers hauptmenu oder den Internetbrowser klappt es aber wieder wunderbar-also nehme ich den Umweg. auch werden nur Programme auf dem Gerät installiert die keine Ressourcen beanspruchen bzw. eventuelle Bremser(Beispiel BT, WLAN) schön ausgreschaltet.

    Um es auf dein N8 zu brechen-es ist wahrscheinlich das diese choreographie den besten Effekt auf den Nutzer erzielt-kleine Veränderungen dieser große Wirkungen haben können. Du kannst davon ausgehen das keine apps installiert wurden die viel ressourcen bedürfen und alle Verbraucher wie BT etc ausgeschaltet sind. auch kannst Du einen drauf lassen das keine Tasks im Hintergrund laufen.

    Und schon hast Du Deien Manipulation durch Bilder-denn eine Präsentation im Konferenzraum ist weit von jeglicher Praxis entfernt.

    EIn Os kann man ehr wohl ressourcenschonend betreiben extra für eine Präsentation- die Exceldateien ohne Makros die das system verlangsamen, ein Spiel das optisch viel hergibt aber eigentlich gar nicht soviel Rechenleistung zieht.

    Und das schöne ist-man kann selber festlegen in welcher Reihenfolge man die Knöpfchen drückt- und kann somit einiges vertuschen.

  6. 13.08.10 16:07 Jax667 (Gast)

    Ich verstehe jetzt was du meinst und möglich wäre das schon, aber beim N8 geht man durch das ganze Menü, die verschiedenen Homescreens und installiert neue Widgets, dann geht derjenige ins Hauptmenü und zeigt das Ovi Navigationsprogramm, geht durch die Bildergalerie und zoomt rein und raus mit Multitouch, dann geht er ins Internet und lädt verschiedene Seiten und zeigt hier auch das Multitouch. Also ich weiß jetzt nicht, was vermieden wurde, um Ressourcen zu schonen.

    Genau wie beim WeTab. Dort steckt er einen USB Stick in das WeTab und demonstriert die Autoplayfunktion, danach scrollt er durch das Menü und und installiert und verschiebt Widgets. Er startet und zeigt auch kurz ein Office Bearbeitungsprogramm und schreibt was auf. Außerdem startet er auch die Internetapplikation und surft auf Youtube und startet auch gleich ein Video. Letzteres ist auch nicht besonders flüssig gelaufen, weil man immer noch auf die fertige Version des Flash Players 10.1 wartet.

    Also ressoucenschonend sieht anders aus. Das geht eigentlich auch gar nicht, wenn man ein Betriebssystem demonstriert. Die Leute wollen schließlich nicht nur sehen wie jemand das Menü hin und her scrollt, sondern wollen auch wichtige Funktionen begutachten wie Office, Bildbetrachtung etc. Flashvideos abzuspielen ist nämlich für Handys und Tablets eine rechenintensive Aufgabe.

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