Einer US-amerikanischen Studie zufolge planen die meisten Menschen in den USA die Anschaffung eines Tablets in den nächsten zwölf Monaten. 14 Prozent der Kunden würden sich ein iPad oder ein anderes Tablet kaufen. Die Nachfrage ist damit höher als die von Laptops.
Die meisten Menschen in den USA planen die Anschaffung eines Tablets in den nächsten zwölf Monaten, schreibt das IT-Magazin Electronista und beruft sich dabei auf eine Studie von Forrester Research. 14 Prozent der Verbraucher würden sich ein iPad oder ein anderes Tablet kaufen und verweisen damit klassische Desktop-Computer (4 Prozent), Netbooks (8 Prozent), E-Book-Lesegeräte (11 Prozent) und sogar Laptops (13 Prozent) auf die hinteren Plätze. Als großer Gewinner kann sich dabei Apple fühlen: Lediglich 10 Prozent wussten, dass es auch andere Tablets als das iPad gibt und die meisten konnten noch nicht mal eine Alternative zu Apples Touch-Computer nennen.
Wer sich für ein iPad interessiert, ist sehr technikaffin, 69 Prozent haben eine moderne Spielekonsole wie XBox 360 oder Playstation 3 zu Hause. Der Durchschnitt liegt für die gesamte USA bei 37 Prozent. Außerdem besitzen sie mehr Computer als alle anderen Befragten der Studie: während iPad-Interessenten über durchschnittlich 3,6 Geräte verfügen, liegt der US-Durchschnitt bei 3 Geräten.
Erstaunlicherweise benutzen 73 Prozent der iPad-Käufer Windows-Computer. Interesse, an dem inzwischen 4 Monate alten und fast 3,5 Millionen mal verkauften Gerät besteht also nicht nur bei Apple-"Fanboys" - auch wenn die Chance, dass iPad-Kunden bereits ein Mac besitzen dreimal so hoch ist wie beim Durchschnitt der Studie.
Die Kommentarfunktion ist hier leider nur für angemeldete Benutzer freigegeben.
Du bist nicht dabei?Ok- wo ist das Tablett überlegen.
Besserer Akku, kein Booten- Knopfdruck und es da. Ständige empfangsbereitschaft im standby, sehr leicht und schma. Sehr schlankes os- mit einem Tipp ist mauf der mediengalerie oder was auch immer. Sehr schön couchtauglich aber auch im Flugzeug ne tolle Sache.
Das wars eigentlich.
Aber vielleicht sehe ich das auch aus dem falschen Blickwinkel. Wenn einer von euch mir aufzeigen kann, in welchen Gebieten ein Tablet einem Netbook überlegen ist, lasse ich mich gerne überzeugen.
Für manche Anwendungsgebiete, wie in der Industrie und Medizin zum Datenabruf o.ä. sind Tablets bestimmt interessant, wenn denn mal anständige Laufzeiten erreicht werden, bei akzeptablem Gewicht (Das ipad ist doch schon ein ziemlicher Brummer).
Aber im Heimbereich finde ich konkret kein Gebiet, in dem die Dinger es mit einem Netbook aufnehmen können.
Ich besitze selber ein Netbook, sowie ein Android Tablet.
Das Tablet war die ersten zwei Wochen eine nette Spielerei, doch mittlerweile dient es
nurnoch als Ebookreader für die spätnächtliche Lektüre.
Das Problem mit den Tablets im allgemeinen ist einfach folgendes: man muss es in der Hand halten. So banal es ist, aber mein Netbook stell ich aufs Sofa oder das Nachtkästchen oder sonstwohin und fertig.
- Das Tablet muss ich irgendwo anlehnen, oder
ich habe eines der wenigen mit integriertem Ständer. Oder ich muss mir einen separaten anschaffen usw.
Durch das iPad werden die Verkaufszahlen der netbooks deutlich gedrückt...das habe ich in einem anderen Bericht gelesen
Besserer Akku? Meiner hält bei durchgehender Nutzung ca. 9 Std. Normal muss er nur jeden 2.Tag an die Steckdose.
Kein Booten? Mein Netbook startet aus dem Standby in ca. 6 Sek. ; mein Android Tablet braucht auch ca. 3 Sek zum Aufwachen.
Empfangsbereitschaft: geb ich dir recht.
Sehr leicht uns schmal: klar ist ein Tablet
ohne Tastatur schmaler und leichter? Mein Netbook wiegt gerademal 100g mehr als das ipad.
Schlankes OS: Klar is ja auch ein Handy OS
Die sind per Definiton Resourcenschonender und für den Sofortzugriff auf die wichtigsten Bereiche ausgelegt.
Haben dafür auch die bekannten Nachteile gegenüber richtigen Betriebssystemen.
Couchtauglichkeit: Kann ich nicht nachvollziehen. Mein Netbook stell ich hin und fertig. Mein Tablet muss ich in der Hand halten, was nach einiger Zeit schon ins Gelenk geht oder ich muss es irgendwo anlehnen.