Intel und Nokia haben gestern ein Forschungszenrum in Finnland eröffnet, das die Handys von Morgen entwickeln soll. Das jüngste Mitglied der Intel Labs Europe befasst sich mit Szenarien, die es sonst nur in Science-Fiction-Filmen gibt. Vor allem 3D-Benutzeroberflächen und Hohlogramm-Techniken sollen erforscht werden.
Intel, Nokia und die Universität von Oulu in Finnland haben gestern das Intel und Nokia Joint Innovation Center eröffnet. Das jüngste Mitglied der Intel Labs Europe ist auf dem Uni-Campus angesiedelt und beschäftigt 24 Forscher und Entwickler.
Die Arbeit am neuen Forschungszentrum zielt darauf, neue Anwendungen und Möglichkeiten für mobile Geräte zu entwerfen und zu untersuchen. Genannt wird hier beispielsweise die Entwicklung von intuitiven 3D-Benutzeroberflächen, die mit der Grafik von modernen Computerspielen und Filmen vergleichbar sein soll. Intel geht sogar noch einen Schritt weiter in die Mobilfunk-Zukunft und spricht in seiner Pressemitteilung von Technologien, die es ermöglichen sollen, "ein 3D-Hologramm des jeweiligen Gesprächspartners auf dem Display des mobilen Gerätes zu generieren." Das kennt man bisher nur aus Science-Fiction-Filmen.
Das neue Forschungszentrum von Intel und Nokia ist an der Universität Oulu angesiedelt / Foto: Intel
Das neue Labor ist gänzlich auf MeeGo ausgerichtet. Die Plattform biete die größte Flexibilität bei der Entwicklung von 3D-Szenarien für mobile Geräte, heißt es zur Begründung. MeeGo ist ein neues Linux-System, das aus der Verschmelzung von Intels Moblin und Nokias Maemo herbvorgegangen ist.
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Du bist nicht dabei?Neee jax...
von Praxis habe ich keine Ahnung....bin immer noch schüler ;-)
Einzelne Forschungsgruppen sind klein..yep...aber wenn dem ein größeres Ziel gegenüberstehen soll besteht ein Projekt aus mehreren Gruppen.
Die 3D Displaytechnik die am Modell vom N900 (meine ich) demonstriert wurde schaut echt super aus!
Auf Youtube müsste ein Video rumfliegen...
Wieviele es am Anfang sind und später werden, steht ja auch nicht geschrieben. Da fängt man immer klein an und 24 Forscher sind nicht so wenig wie du denkst. Du hast wohl von Praxis nicht so viel Ahnung, was glaubst du wie groß Forschungsgruppen sind? Hunderte von Angestellte? Nein, so ist es nicht :)
Ich weiß es aus Praxiserfahrung. Du hast einen oder zwei Professoren, die ihre Doktoranden unter sich haben und und die wiederum einige Assistenten. Solche Gruppen sind eher klein und 25 Leute sind mehr als genug.
Wird auf jeden Fall eine interessante Sache, wird allerdings dauern bis man von Ergebnissen berichtet und bis diese Ergebnisse überhaupt in ein Endprodukt gelangen wahrscheinlich noch länger.
@tamashii
Kannst auch noch auf webOS von HP warten...4. Alternative ;-))
Aber mal blöd gefragt-wenn das N9 fast alles besser kann als das N8, das bessere OS hat-wer kauft dann noch das N8??Schließlich liergen ja zwischen dem release angeblich nur 3 Monate-und mehr wie 500 euronen kriegt Nokia auch nicht für das N9.
Und betreff Fangemeinde N900-die kommt sich grad irre vera... vor.
@tbd
Die Allianz intel /Nokia ist mir auch nicht wirklich ersichtlich-abrer wenn man jetzt liest "24 Entwickler"- da hält sich das finanzielle Engagement in Grenzen. Vielleicht möchte man sich einfach für wenig Geld eine Option offenhalten.
MyPhone war bisher nur als backup service gedacht und nicht als echter sync dienst.... die wollen aber MyPhone und skydrive zusammenlegen, was dann unbegrenzten speicherplatz bedeutet (theoretisch)....
wichti9ger ist mir nen sync zwischen hotmail und dem handy kalender was leider erst mit exchange geht aber das is ja eben noch unterwegs -.-"
Es wäre mir neu, wenn es das in Schulen angeboten wird. Geforscht wird eigentich hauptsächlich in der Universität und das auch nicht in jedem Studiengang.